HomeHeader
Home
Autor
Aktuell
Film & Clips
Bücher
po-russki
Kommentare
Interviews
Reportagen
Meist gelesen
Politik - Kultur
Wirtschaft
Staaten - Regionen
Foto - Radio - Archiv
Suchen
 
Der rätselhafte Krieg im Donbass: Wie die Menschen in den Frontgebieten nach Normalität suchen Drucken
von Ulrich Heyden   
Samstag, 25. Februar 2017
Nach dem Ende der Münchner Sicherheitskonferenz beschießt die Ukraine wieder verstärkt den Donbass. Nationalisten blockieren Versorgungswege. Russland hilft aus. Unterdessen könnten die so genannten Volksrepubliken Bergwerke und Stahlbetriebe verstaatlichen.

Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz haben sich die Außenminister von Deutschland, Russland, Frankreich und der Ukraine getroffen, um über die Durchsetzung des Minsker Abkommens zu beraten. Man werde auf die Ukraine und die so genannten Volksrepubliken Einfluss nehmen, damit sie das Minsker Abkommen umsetzen, hieß es unisono nach dem Treffen der Außenminister. Weiterlesen in RT deutsch
 
Vertreter des Donbass fordern: „Die Ukraine muss den ersten Schritt tun“ Drucken
von Ulrich Heyden   
Freitag, 24. Februar 2017
Die Leiter der selbernannten Volksrepubliken Lugansk und Donezk, Igor Plotnizki und Aleksandr Sachartschenko, erklärten, beim Rückzug der schweren Waffen von der Demarkationslinie müsse die Ukraine „den ersten Schritt tun“. In Donezk demonstrierten 20.000 Menschen für die Umsetzung des Minsker Abkommens.

Der Schnee rieselte auf Wintermäntel. Auf der Bühne neben dem Lenin-Denkmal sang eine Sängerin im dunklen Pelz, „das ist unsere Erde“. Jugendliche schwenkten die schwarz-blau-rote Fahne der selbsternannten „Volksrepublik Donezk“ DNR und vergnügten sich. Weiterlesen auf RT deutsch
 
Wie der Tagesspiegel Fakten verdreht Drucken
von Ulrich Heyden   
Dienstag, 14. Februar 2017
Wer in Berlin sitzt und die Lage in der Ost-Ukraine analysieren will, sollte sich zunächst den neuen Film von Mark Bartalmai angucken

Die Kommentatorin einer der angesehensten Berliner Zeitungen gibt vor, das Scheitern des Minsker Abkommens zu analysieren. Doch herausgekommen ist keine Analyse, sondern eine Vernebelung. Das Abkommen von Minsk ist nicht gescheitert, weil sich "russische Truppen" in den "Volksrepubliken" aufhalten - ihre Anwesenheit dort hat bisher Niemand nachgewiesen - , sondern weil Kiew - unterstützt von seinen westlichen Förderern - sich hartnäckig weigert, die "Volksrepubliken" Donezk und Lugansk mit ihren heute 3,7 Millionen Einwohnern an der politischen Macht in der Ukraine zu beteiligen. Weiterlesen in meinem Blog bei der Freitag-Community
 
 
ru jermak_foto heyden 2012--.jpg