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Das falsche Bild des Westens von den Krimtartaren Drucken
von Ulrich Heyden   
Samstag, 14. Oktober 2017

Die Krim war im März vergangenen Jahres – nach gut zwei Jahrzehnten in der unabhängigen Ukraine – wieder Russland beigetreten, nachdem die Bevölkerung der Halbinsel in einem Referendum mehrheitlich dafür gestimmt hatte. Der Anlass für das Referendum war der Februar-Umsturz in Kiew, bei dem die Opposition Präsident Viktor Janukowitsch entmachtet und eine von Nationalisten geprägte Regierung gestellt hatte.
Obwohl es durchaus auf Seiten der Krimtartaren Kritiker gegen das Referendum und dem Beitritt zu Russland gibt - von einer Diskriminierung der Krimtartaren kann keine Rede sein. Ulrich Heyden sah sich für RT Deutsch genauer um. Zum Video bei RT deutsch

 
Humanitäre Hilfe für Krankenhäuser in Lugansk aus Thüringen Drucken
von Ulrich Heyden   
Freitag, 13. Oktober 2017
Thüringer Abgeordnete geben keine Unterstützung für die Hilfsorganisation, die Regierung von Thüringen schweigt, das Außenministerium vermeidet öffentliche Unterstützung

Ein langer Zwanzig-Tonnen-Laster mit grauer Plane rumpelte am 11. September auf den Hof der Hilfsorganisation "Bumerang des Guten" in Lugansk. Es ist die Hauptstadt der selbsternannten "Volksrepublik Lugansk". An der Demarkationslinie zur Ukraine wird immer noch geschossen. Weiterlesen in Telepolis
 
Der neue Frieden auf der Krim Drucken
von Ulrich Heyden   
Mittwoch, 11. Oktober 2017

Ein aktueller Lagebericht von der Krim und den Auswirkungen der internationalen Blockade.

Seit dem Referendum vom März 2014 ist die Krim Teil des russischen Staats, der damit auch für alle öffentlichen Aufgaben verantwortlich ist.. Von Sozialversorgung, über politische Konflikte bis zur Verbesserung der Infrastruktur. Doch nicht alle Probleme, die sich seit 1991 auf der ukrainischen Teilrepublik angestaut haben, lassen sich im Handumdrehen lösen. Von der Brücke zum russischen Festland versprechen sich die Krim-Bewohner eine wirtschaftliche Belebung und noch einiges mehr.

Als unser Flugzeug aus Moskau auf der Krim ankommt, ist der Abendhimmel orange-rosa. Auf der Gangway des Flughafens Simferopol riecht die trockene Luft nach Steppengras. Der Nordteil der Halbinsel ist flach und wird landwirtschaftlich genutzt. An der Südküste, unserem Ziel, verdienen die Menschen ihr Geld dagegen fast ausschließlich mit Tourismus. Dort riecht es nach Meer. Weiterlesen in Rubikon

 
 
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