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aktuell erschienene Texte
Humanitäre Hilfe für Krankenhäuser in Lugansk aus Thüringen Drucken
von Ulrich Heyden   
Freitag, 13. Oktober 2017
Thüringer Abgeordnete geben keine Unterstützung für die Hilfsorganisation, die Regierung von Thüringen schweigt, das Außenministerium vermeidet öffentliche Unterstützung

Ein langer Zwanzig-Tonnen-Laster mit grauer Plane rumpelte am 11. September auf den Hof der Hilfsorganisation "Bumerang des Guten" in Lugansk. Es ist die Hauptstadt der selbsternannten "Volksrepublik Lugansk". An der Demarkationslinie zur Ukraine wird immer noch geschossen. Weiterlesen in Telepolis
 
Der neue Frieden auf der Krim Drucken
von Ulrich Heyden   
Mittwoch, 11. Oktober 2017

Ein aktueller Lagebericht von der Krim und den Auswirkungen der internationalen Blockade.

Seit dem Referendum vom März 2014 ist die Krim Teil des russischen Staats, der damit auch für alle öffentlichen Aufgaben verantwortlich ist.. Von Sozialversorgung, über politische Konflikte bis zur Verbesserung der Infrastruktur. Doch nicht alle Probleme, die sich seit 1991 auf der ukrainischen Teilrepublik angestaut haben, lassen sich im Handumdrehen lösen. Von der Brücke zum russischen Festland versprechen sich die Krim-Bewohner eine wirtschaftliche Belebung und noch einiges mehr.

Als unser Flugzeug aus Moskau auf der Krim ankommt, ist der Abendhimmel orange-rosa. Auf der Gangway des Flughafens Simferopol riecht die trockene Luft nach Steppengras. Der Nordteil der Halbinsel ist flach und wird landwirtschaftlich genutzt. An der Südküste, unserem Ziel, verdienen die Menschen ihr Geld dagegen fast ausschließlich mit Tourismus. Dort riecht es nach Meer. Weiterlesen in Rubikon

 
Oktober 1993 in Moskau: Als die Welt den Atem anhielt und Jelzins Panzer das Parlament beschossen Drucken
von Ulrich Heyden   
Mittwoch, 11. Oktober 2017
Am 4. Oktober 1993 schossen Panzer auf Befehl des damaligen Präsidenten Boris Jelzin auf das russische Parlament. Westliche Medien rechtfertigten die Schüsse damals als Notwehr gegen eine angeblich drohende „rot-braune Diktatur“. Ein Rückblick auf eine Zeit, die nicht nur Russland bewegte.
Lagerfeuer brannten vor dem Weißen Haus. Vor der ganzen Front des hohen weißen Gebäudes an der Moskwa standen Barrikaden. In dem Gebäude tagte weiter der Oberste Sowjet, das damalige Parlament Russlands, obwohl Präsident Boris Jelzin den Obersten Sowjet am 21. September mit seinem berühmten Ukas 1.400 abgesetzt hatte.  Weiterlesen bei RT deutsch
 
Deutsch-russische Beziehungen: Im „Eiskeller“ oder auf gutem Weg? Drucken
von Ulrich Heyden   
Samstag, 7. Oktober 2017
Der Bundestagsabgeordnete Wolfang Gehrcke stellte in Moskau sein neues Buch „Deutschland und Russland - wie weiter?“ vor. Die von ihm aufgeworfene Frage wurden von Vertretern beider Länder lebhaft diskutiert. Auch der Ausgang der Bundestagswahlen war ein Thema.

Einige Befürchtungen, welche Frankreich und England vor der Wiedervereinigung Deutschlands hatten, „haben sich nicht als ganz falsch erwiesen“, erklärte Christiane Reymann, Mitautorin des neuen Buches „Deutschland und Russland - wie weiter?: Der Weg aus der deutsch-russischen Krise“, bei einer Buchvorstellung im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Moskau. Zu dem Anlass waren 30 Personen gekommen. Viele Teilnehmer kamen aus Universitäten, Instituten und Parteien. Weiterlesen bei RT deutsch
 
Oktober 1993 in Moskau - ein Rückblick auf verrückte Tage Drucken
von Ulrich Heyden   
Mittwoch, 4. Oktober 2017
Präsident Boris Jelzin ließ Panzer vor dem gewählten Parlament auffahren und schießen. Der Westen bezeichnete es als notgedrungene Maßnahme

Die ganze Welt schaute am 3. und 4. Oktober auf Moskau. In diesen Tagen endete die Auseinandersetzung zwischen den beiden Flügeln der russischen Elite, dem westlich orientierten Flügel, der die sowjetischen Wirtschaftsstrukturen mit eiserner Hand zerschlagen wollte, und dem Flügel, der nicht gegen die Marktwirtschaft, aber gegen eine Schocktherapie war. Boris Jelzin ging aus dieser Auseinandersetzung als Sieger hervor. Weiterlesen in Telepolis
 
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