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Donbass: Noch ein Donezk-Kommandeur durch ukrainische Armee getötet Drucken
von Ulrich Heyden   
Dienstag, 22. Mai 2018
In der Nacht auf Freitag starb Oleg Mamijew an den Splittern einer ukrainischen Panzergranate. Ukrainische Spezialeinheiten haben es insbesondere auf die bekannten Kommandeure der beiden „Volksrepubliken“ im ostukrainischen Donbass abgesehen.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag starb in einem Schützengraben am Nordrand der international nicht anerkannten „Volksrepublik Donezk“ (DNR) der Kommandeur Oleg Mamijew. Die letzten Minuten des Kommandeurs hat der Video-Kanal „Inside Donetsk“ festgehalten.

Man sieht einen Schützengraben in der Nähe des Dorfes Krutaja Balka, in der Industriezone des Bezirks Awdejewka. Man sieht Mamijew stehend mit einem Funkgerät. Er erkundigt sich über Funk über die Situation in anderen Stellungen. Irgendetwas leuchtet die Gegend über dem Schützengrabe für Sekunden hell aus. Man hört das Tackern von Maschinengewehren. Dann hört man sehr laut Salven von einem schweren Geschütz. Die Männer ziehen sich in den bedeckten Unterstand zurück. Einer fragt: Sind alle heil? Dann sieht man wie ein Verletzter auf einer Bahre abtransportiert wird.
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Moskauer Militärparade: Putin kritisiert Verfälschung der Geschichte des Zweiten Weltkrieges Drucken
von Ulrich Heyden   
Donnerstag, 10. Mai 2018
Eine Million Menschen marschierten durch Moskau mit den Porträts ihrer Angehörigen, die im Zweiten Weltkrieg kämpften. Auch der israelische Premier Benjamin Netanjahu nahm teil

Zehn Millionen Menschen beteiligten sich nach offiziellen Angaben in Russland, aus Anlass des 73. Jahrestages des Sieges über Hitler-Deutschland, an Märschen des "Unsterbliches Regiments". Bei den Märschen, die schon seit mehreren Jahren am 9. Mai stattfinden, tragen die Menschen große Porträts ihrer Angehörigen, die gegen die Hitler-Wehrmacht und ihre Verbündeten gekämpft oder im Hinterland in Fabriken und in der Landwirtschaft den Nachschub sichergestellt haben. In Moskau nahmen an dem Marsch über eine Million Menschen teil.
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Frieden wird gemacht Drucken
von Ulrich Heyden   
Donnerstag, 10. Mai 2018

Friedensaktivisten unterstützen die „Volksrepublik Lugansk“.

Abseits der großen Politik bemüht sich ein in Thüringen ansässiges „Aktionsbündnis Zukunft Donbass“, den Menschen in der international nicht anerkannten „Volksrepublik Lugansk“ praktisch zu helfen. Schon seit zwei Jahren schickt das Aktionsbündnis mit Hilfe von Spendengeldern ausrangierte, aber noch funktionsfähige Krankenhausausrüstung aus Deutschland nach Lugansk. Ende April kam der zwölfte Lastwagen-Transport mit einem drei Tonnen schweren Magnetresonanztomographie-Gerät aus München in Lugansk an. Die Leiterin des Aktionsbündnis Donbass Raissa Steinigk kontrollierte in Lugansk die Ankunft der Lieferung. Am 3. Mai berichtete sie Ulrich Heyden von ihrer viertägigen Reise nach Lugansk.

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Odessa-Pogrom im Film Drucken
von Ulrich Heyden   
Sonntag, 6. Mai 2018

Über die Brandangriffe auf das Gewerkschaftshaus in Odessa am 2. Mai 2014 gibt es in deutscher Sprache nur zwei Filme, "2. Mai ohne Mythen" (September 2015), und der von mir in Zusammenarbeit mit Marco Benson und dem Berliner Video-Team leftvision produzierte Film "Lauffeuer" (Februar 2015, www.lauffeuer-film.de). 

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Vier Jahre danach: Die grausame Menschen-Jagd von Odessa ist noch immer nicht aufgeklärt Drucken
von Ulrich Heyden   
Donnerstag, 3. Mai 2018
Auch vier Jahre nach dem Brand im Gewerkschaftshaus von Odessa, bei dem 42 Menschen starben, steht keiner der Brandstifter vor Gericht. Deutsche Leitmedien vernebeln wider besseres Wissen systematisch den politischen Hintergrund des Pogroms.

Am 2. Mai 2014 verbrannten und erstickten im Gewerkschaftshaus von Odessa mehrere Dutzend Menschen. Weitere starben auch nach ihrem Sprung aus dem Fenster. Ein ultranationalistischer Mob hat das Gebäude mit Molotow-Cocktails in Brand gesteckt – der Film "Lauffeuer" zeichnet die Ereignisse nach. Über einen Seiteneingang war der Mob zudem mit Knüppeln in das Gebäude gestürmt und hatte Jagd auf Regierungskritiker gemacht, die in Büros Schutz gesucht hatten.
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