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Trauer um Irina Bereschnaja - Erneut ukrainische Oppositionelle bei Autounfall gestorben Drucken
von Ulrich Heyden   
Dienstag, 8. August 2017
Irina Bereschnaja war bis 2014 Rada-Abgeordnete, anschließend als Menschenrechtlerin engagiert. Sie war in der ganzen Ukraine als Stimme der Opposition bekannt. Ultranationalisten quittieren ihren Tod mit Hasskommentaren. Der mutmaßliche Unfalltod Bereschnajas hat die Aufmerksamkeit wieder auf die Reihe zweifelhafter Todesfälle gelenkt, die sich seit dem Maidan-Putsch ereignet hatten.

Sie war eine der bekanntesten und - auch diese Anmerkung sei erlaubt - schönsten Vertreterinnen der ukrainischen Opposition. Am Samstagvormittag starb die bekannte ukrainische Menschenrechtlerin und ehemalige Rada-Abgeordnete Irina Bereschnaja bei einem Autounfall. Bei der Katastrophe starb auch der Fahrer des Wagens. Die achtjährige Tochter der Menschenrechtlerin, Daniella, überlebte dank eines Kindersitzes den Unfall mit geringen Verletzungen. Weiterlesen bei RT deutsch

 
Reportage: Landverbindung nach Russland - Ein Brücke gibt den Menschen auf der Krim Hoffnung Drucken
von Ulrich Heyden   
Samstag, 5. August 2017
Die Ukraine hat den Eisenbahnverkehr auf die Krim blockiert. Nun läuft die Arbeit an der neuen Brücke von der Halbinsel auf das russische Festland auf Hochtouren. Ab 2019 sollen Touristen dann mit dem Auto von Südrussland aus auf die Krim fahren können.

An der Grenze zwischen der russischen Krim und der Ukraine spielen sich in diesen Wochen unschöne Szenen ab. Die Situation ist dramatisch. Wie die Zeitung Moskowski Komsomolez vergangene Woche berichtete, staut sich der Verkehr vor dem Grenzkontrollpunkt Tschongar an der Grenze zur Krim kilometerlang. Ukrainer, die die Krim mit dem Auto besuchen wollen, müssen wegen einer extrem schleppenden Abfertigung Wartezeiten von bis zu zehn Stunden in Kauf nehmen. Den Eisenbahnverkehr auf die Krim hat Kiew eingestellt. Es fliegen auch keine ukrainischen und westlichen Fluggesellschaften auf die Krim. Weiterlesen auf RT deutsch
 
Krim: Probleme auf der jetzt russischen Halbinsel Drucken
von Ulrich Heyden   
Donnerstag, 3. August 2017
Ein russischer Experte, wohnhaft auf der Krim, bemängelt  die anhaltende Korruption und ein fehlendes Modernisierungskonzept für die Halbinsel

Die Euphorie über die Vereinigung der Krim mit Russland ist verflogen. Der Alltag auf der Halbinsel ist wieder eingekehrt. Vieles hat sich auf der Insel schon verbessert. Die Löhne der Staatsangestellten sind deutlich gestiegen. Die medizinische Versorgung ist besser geworden. Doch vieles bleibt zu tun, meint der Leiter des "Institut Strategie Krim", Eduard Blochin, dessen kritische Bestandsaufnahme vergangene Woche vom Moskauer Massenblatt Moskowski Komsomolez veröffentlicht wurde. Der Experte lebt selbst auf der Krim. Weiterlesen auf Telepolis
 
US-Sanktionen: Russlands Hoffnungen richten sich auf die EU Drucken
von Ulrich Heyden   
Donnerstag, 27. Juli 2017
Russland: "Nicht symmetrisch, aber fühlbar" reagieren. Die USA sind bei Lieferungen von angereichertem Uran und Titan sowie bei Raketentriebwerken zurzeit noch von Russland abhängig

In der Nacht auf Mittwoch beschloss der US-Kongress mit 419 gegen drei Stimmen neue Sanktionen gegen Russland, Iran und Nord-Korea. Der Moskauer Kommersant kommentierte, da es im Kongress eine Zwei-Drittel-Mehrheit für die neuen Sanktionen gab, habe der US-Präsident kein Veto-Recht. Das neue Sanktions-Gesetz mache Trump faktisch "zum Statisten", schreibt das Blatt. "Die Zukunft der russisch-amerikanischen Beziehungen hängen von ihm nicht mehr ab." Weiterlesen in Telepolis 


 
Russische Luftfahrt-Messe MAKS startete mit 650 Austellern aus 32 Ländern Drucken
von Ulrich Heyden   
Donnerstag, 20. Juli 2017
Auf einem Flugplatz vor den Toren Moskaus können Kunden und Schaulustige noch bis Sonntag zivile und militärische Luft- und Raumfahrttechnik sowie Flug-Shows bestaunen. Die Veranstaltung findet bereits zum 13. Mal statt.
Am Dienstag, dem ersten Tag der 13. Moskauer Luft- und Raumfahrtmesse MAKS, demonstrierten die Manager und Direktoren der großen russischen Technologie- und Luftfahrt-Holdings Selbstbewusstsein und Zuversicht. "Wir haben uns an die Bedingungen der Sanktionen angepasst", sagte der Leiter des Föderalen Dienstes für militärische Zusammenarbeit, Dmitri Schugajew. Weiterlesen bei RT deutsch
 
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