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aktuell erschienene Texte
Was tun gegen die Kriegsgefahr? Drucken
von Ulrich Heyden   
Dienstag, 13. März 2018
Der russische Journalist Konstantin Sjomin erklärt im Rubikon-Interview, wie der gewollte große Krieg zu verhindern ist.

Der 37 Jahre alte Sjomin ist in Russland durch sein scharfzüngiges Programm „Agitation und Propaganda“ bekannt, welches vom Fernsehkanal Rossija 24 ausgestrahlt wird. Die Ereignisse in der Ukraine 2013/14 beschreibt er als „Volksaufstand, der von der ukrainischen und der russischen Bourgeoisie erstickt“ wurde. In Russland gäbe es imperialistische Tendenzen, allerdings sei Russland kein Raubtier, wie die westlichen Staaten. Parallel zu seiner Tätigkeit für Rossija 24 macht der Journalist eigene Video-Projekte, wie den Film „Das letzte Klingeln“, in dem vor einer Zerschlagung des sowjetischen Bildungssystems gewarnt wird. Im Interview vertritt er seine persönliche Meinung.
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Ukraine wird zum unsicheren Gas-Transit-Land Drucken
von Ulrich Heyden   
Dienstag, 13. März 2018
Kiew reagiert im Streit mit Russland über gegenseitige Forderungen mit der Beschlagnahme von Gazprom-Aktien in der Ukraine und fordert von der EU eine Absage an North Stream 2

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko konnte sich beim Besuch der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini am Montag in Kiew freuen. Die EU-Beauftragte lobte die "großen Fortschritte" der Ukraine bei den Reformen - und sie erklärte die Solidarität der EU für die "territoriale Integrität und Souveränität" der Ukraine. Die Wirtschaftssanktionen der EU gegen Russland dienten der "vollen Umsetzung des Minsker Abkommens." Mogherini gab in ihrem Statement vor Journalisten in Kiew bekannt, dass die EU-Kommission zur finanziellen Unterstützung der Ukraine einen neuen Kredit in Höhe von einer Milliarde Euro plant.

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Ukraine: Hausdurchsuchungen bei 25 Kritikern Drucken
von Ulrich Heyden   
Montag, 12. März 2018
Während die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini zu Gesprächen in Kiew weilt, bei denen es um die Lage in der Ostukraine und eine mögliche UN-Friedensmission geht, führt der ukrainische Geheimdienst SBU Durchsuchungen bei ukrainischen Journalisten und Oppositionellen durch.

Wie die Sprecherin des SBU, Jelena Gitljanskaja, am Montag, den 12. März, via Facebook mitteilte hat der Geheimdienst 25 Durchsuchungen bei Personen in verschiedenen Regionen der Ukraine durchgeführt, die der Hilfe für das „Aggressor-Land“ (gemeint ist Russland, U.H.) verdächtigt werden. „Während der Durchsuchungen wurden Propaganda-Materialien, Waffen, Sprengsätze und viele andere Beweise für Untergrundtätigkeit gegen unser Land beschlagnahmt“, erklärte die SBU-Sprecherin. Durchsuchungen seien auch bei Journalisten durchgeführt worden, die sich „staatsfeindlicher Bestrebungen“ schuldig gemacht hätten. Einzelheiten würden nach Abschluss der Durchsuchungen mitgeteilt, erklärte die Sprecherin.
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Rede zur Lage der Nation: Wie Putin den Westen wieder an den Verhandlungstisch bringen will Drucken
von Ulrich Heyden   
Freitag, 2. März 2018

In seiner Rede vor der Föderalen Versammlung präsentierte der russische Präsident neue strategische Atom-Waffen. Für den größten Feind hält Wladimir Putin jedoch nicht die USA, sondern die wirtschaftliche Rückständigkeit des eigenen Landes.

Das hatte niemand erwartet. Am Donnerstagmittag stellte Wladimir Putin während seiner Rede vor der Föderalen Versammlung in der Manege, einem Veranstaltungssaal unweit des Kreml, mithilfe von Videos die neusten strategischen Waffen vor, welche Russland einsetzen will, sollte es angegriffen werden.

Seine Rede vor der Föderalen Versammlung, zu der Abgeordnete, Gouverneure, Minister und Vertreter der religiösen Gemeinschaften eingeladen werden, hält der Präsident einmal im Jahr. Sie hat programmatischen Charakter. An der Rede wird monatelang gefeilt. Zahlreiche Spitzenbeamte haben mit Informationen und Zahlen ihren Beitrag zu der Rede geleistet.

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Immer erdrückendere Beweise zu Maidan-Scharfschützen-Einsatz im Februar 2014 Drucken
von Ulrich Heyden   
Donnerstag, 15. Februar 2018
Schriftliche Zeugenaussagen von Scharfschützen, Flugtickets und die Aussage eines georgischen Generals deuten auf Komplott gegen die damalige ukrainische Regierung

Die überstürzte Verhaftung und Abschiebung des ehemaligen georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili aus Kiew nach Warschau am Montag (Saakaschwili gibt nicht auf) hatte offenbar noch einen zweiten Grund. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko wollte nicht nur einen Widersacher loswerden. Am Dienstag sollte der ehemalige georgische Präsident vor einem Kiewer Gericht als Zeuge zu den 100 Toten auf dem Maidan im Februar 2014 aussagen.
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