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aktuell erschienene Texte
Zwischen Freude und Zweifeln: 1,6 Millionen Moskauer sollen in modernere Wohnungen ziehen Drucken
von Ulrich Heyden   
Dienstag, 18. April 2017

Moskaus Bürgermeister Sergej Sobjanin will für 1,6 Millionen Menschen bessere Häuser bauen lassen. Gegen das dafür erforderliche Gesetz gibt es jedoch Widerstände. Wladimir Putin mahnt, das Umsiedlungs-Programm zusammen mit den Betroffenen zu realisieren.

Der Moskauer Bürgermeister Sergej Sobjanin - seit 2010 im Amt - hat Großes vor. Zunächst ließ er die Moskauer Parks und Gehwege verschönern und rief ein Mammut-Programm zum Straßen- und U-Bahn-Bau ins Leben. Nun steht das dritte Großprojekt auf seinem Aufgaben-Zettel: Insgesamt 1,6 Millionen Moskauer sollen aus den in den 1960er Jahren gebauten "Chrutschowka"-Plattenbauten in moderne Mehrfamilienhäuser umsiedeln. Weiterlesen auf RT deutsch

 
Wachsender Antisemitismus in der Ukraine Drucken
von Ulrich Heyden   
Mittwoch, 12. April 2017

NYT-Artikel / Friedhofsschändungen, "Schlagt die Juden"-Rufe und Verherrlichung von Nazi-Kollaborateuren. Was sagt Deutschland?

In der New York Times erschien heute ein warnender Artikel über den zunehmenden Anti-Semitismus in der Ukraine. Der Autor ist Eduard Dolinsky, Leiter des Ukrainischen Jüdischen Komitees. Weiterlesen in meinem Blog bei der-Freitag-Community

 
Kommentare aus Russland zu US-Angriff: "Washington den gesunden Menschenverstand zurückbringen" Drucken
von Ulrich Heyden   
Freitag, 7. April 2017

Russische Experten meinen, der innenpolitisch angeschlagene Trump versuche mit einem Militärschlag seine Position zu verbessern. Die Situation zwischen Russland und den USA sei vergleichbar mit der Raketenkrise auf Kuba im Jahr 1962.

Der russische Fernsehkanal Rossija 24 veröffentliche heute erste Video-Aufnahmen vom syrischen Luftwaffenstützpunkt Schairat, der in der letzten Nacht von zwei US-Kriegsschiffen mit 59 Tomahawk-Raketen beschossen worden war. Man sieht Löcher im Rollfeld und Trümmerteile. Weiterlesen bei RT deutsch

 
St. Petersburg braucht keine Kleingeistigkeit Drucken
von Ulrich Heyden   
Dienstag, 4. April 2017

Angeblich hat Berlin keine besondere Beziehung zu St. Petersburg, deshalb keine Beleuchtung des Brandenburger Tors. Wer so denkt, ist ein Geschichtsleugner

Die Stadtverwaltung von Berlin will das Brandenburger Tor wegen der 14 Opfern in St. Petersburg nicht in russischen Farben beleuchten lassen. Weiterlesen in der-Freitag-Community 

 
Ist die Explosion von Sankt Petersburg Teil einer Destabilisierungs-Strategie? Drucken
von Ulrich Heyden   
Dienstag, 4. April 2017

Zehn Tote und mindestens 47 Verletzte nach einer Explosion in der U-Bahn von Sankt Petersburg. Wladimir Putin ordnete eine gründliche Untersuchung an. Experten vermuten einen terroristischen Hintergrund. Totale Sicherheit in der U-Bahn gibt es nicht.
Solche Bilder hatte Russland seit sieben Jahren nicht mehr gesehen. Nach einer Explosion in einem U-Bahn-Waggon in Sankt Petersburg irrten Passagiere durch verrauchte U-Bahn-Tunnel. Blutverschmierte Passagiere, die auf dem Bahnsteig lagen, wurden von unverletzten Menschen versorgt. Weiterlesen auf RT deutsch

 
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