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aktuell erschienene Texte
Deutsch-russische Beziehungen: Im „Eiskeller“ oder auf gutem Weg? Drucken
von Ulrich Heyden   
Samstag, 7. Oktober 2017
Der Bundestagsabgeordnete Wolfang Gehrcke stellte in Moskau sein neues Buch „Deutschland und Russland - wie weiter?“ vor. Die von ihm aufgeworfene Frage wurden von Vertretern beider Länder lebhaft diskutiert. Auch der Ausgang der Bundestagswahlen war ein Thema.

Einige Befürchtungen, welche Frankreich und England vor der Wiedervereinigung Deutschlands hatten, „haben sich nicht als ganz falsch erwiesen“, erklärte Christiane Reymann, Mitautorin des neuen Buches „Deutschland und Russland - wie weiter?: Der Weg aus der deutsch-russischen Krise“, bei einer Buchvorstellung im Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Moskau. Zu dem Anlass waren 30 Personen gekommen. Viele Teilnehmer kamen aus Universitäten, Instituten und Parteien. Weiterlesen bei RT deutsch
 
Oktober 1993 in Moskau - ein Rückblick auf verrückte Tage Drucken
von Ulrich Heyden   
Mittwoch, 4. Oktober 2017
Präsident Boris Jelzin ließ Panzer vor dem gewählten Parlament auffahren und schießen. Der Westen bezeichnete es als notgedrungene Maßnahme

Die ganze Welt schaute am 3. und 4. Oktober auf Moskau. In diesen Tagen endete die Auseinandersetzung zwischen den beiden Flügeln der russischen Elite, dem westlich orientierten Flügel, der die sowjetischen Wirtschaftsstrukturen mit eiserner Hand zerschlagen wollte, und dem Flügel, der nicht gegen die Marktwirtschaft, aber gegen eine Schocktherapie war. Boris Jelzin ging aus dieser Auseinandersetzung als Sieger hervor. Weiterlesen in Telepolis
 
Humanitäre Hilfsaktion für Lugansk – zu peinlich für den Thüringer Landtag? Drucken
von Ulrich Heyden   
Dienstag, 3. Oktober 2017
Barmherzigkeit, Mitgefühl und Hilfsbereitschaft – auf diese Werte sind eigentlich alle Deutschen stolz. Doch wenn es um die selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk geht, dann ist davon nichts mehr zu spüren.

Zumindest das Außenministerium in Berlin scheint nicht stolz zu sein auf Raissa Steinigk und ihr Aktionsbündnis „Zukunft Donbass“, das Mitte September 2017 schon den siebten Zwanzigtonner mit ausrangierter Krankenhausausrüstung aus Thüringen in das Kriegsgebiet Lugansk schickte. Das Ministerium wies Steinigk darauf hin, dass ihre Aktivitäten „illegal“ seien. Wie ich in einem Interview mit Steinikg erfuhr, verweigern die Parteien im Thüringer Landtag bisher jede Hilfe oder moralische Unterstützung für die humanitären Transporte. Weiterlesen bei RT deutsch
 
Freispruch für 19 Anti-Maidan-Aktivisten in Odessa: Ukrainische Nationalisten belagern Stadtrat Drucken
von Ulrich Heyden   
Mittwoch, 20. September 2017

Den Angeklagten war "Anzetteln von Massenunruhen" am 2. Mai 2014 angelastet worden. Sie befanden sich seither in Haft oder standen unter Hausarrest. Neonazistische Mordbrenner wurden bis heute nicht angeklagt. Ultrarechte bedrohen nun die Richter.

Als der Richter im Ilitschewski-Gericht von Odessa am Montag 19 Anti-Maidan-Aktivisten freisprach, brandete Applaus auf. Die 19 jungen Männer hatten seit Mai 2014 in Haft gesessen oder standen unter Hausarrest. Fünf Beschuldigte befanden sich bis zum Urteilsspruch am Montag in Untersuchungshaft. Sie wurden noch im Gerichtssaal freigelassen. Weiterlesen in RT deutsch

 
Moskau: Frischer Wind in den Wahlbezirken Drucken
von Ulrich Heyden   
Samstag, 16. September 2017

Gemischtes Bild bei den russischen Kommunalwahlen: Signale der Veränderung in Moskau und traditionelles Verhalten in der Provinz. Der große Trend bleibt der Patriotismus
Die Russen lieben die Stabilität. Angesichts der angespannten internationalen Lage und trotz sozialer Einschnitte halten sie weiter zu Wladimir Putin und der Kreml nahen Partei Einiges Russland. Weiterlesen bei Telepolis

 
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