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aktuell erschienene Texte
Netzüberwachung: Partei Einiges Russland will Verbreitung von Unwahrheiten mit hohen Strafen belegen Drucken
von Ulrich Heyden   
Freitag, 14. Juli 2017

Wer veröffentlichte „Unwahrheiten“ im Internet nicht innerhalb von 24 Stunden löscht, soll bald Strafen in Höhe von bis zu 735.000 Euro zahlen. Die verantwortlichen Abgeordneten beziehen sich auf ein ähnliches Gesetz des deutschen Justizministers Heiko Maas.

Zwei Abgeordnete der regierungsnahen Partei „Einiges Russland“, Sergei Bojarski und Andrei Alschewskich, haben am Mittwoch ein Gesetzprojekt in die Duma eingebracht, mit dem erreicht werden soll, dass „Unwahrheiten“ aus dem Internet entfernt werden. Soziale Netzwerke und Chat-Dienste sollen nach dem Gesetzprojekt verpflichtet werden, Falschmeldungen innerhalb von 24 Stunden zu löschen. Zuwiderhandlungen sollen bei Privatpersonen mit umgerechnet 73.000 Euro und bei Firmen mit 735.000 Euro bestraft werden. Weiterlesen bei RT deutsch

 
Moskauer Urban Forum: Stadtentwicklung in Riesenschritten Drucken
von Ulrich Heyden   
Sonntag, 9. Juli 2017

Auf dem siebten Moscow Urban Forum stellte die Stadtregierung die Ergebnisse eines rasanten Modernisierungskurses vor. Moskau will seine Rolle als Zentrum in der globalisierten Welt stärken.

Moskaus Modernisierung legt ein atemberaubendes Tempo vor. Besucher sehen sofort: Überall wird gebaut. Und die Bürger gewöhnen sich allmählich daran, dass man viel zeitaufwendige Bürokratie per Internet erledigen kann. Die Beantragung von Dokumenten wie die Anmeldung bei einem Arzt ist nun online möglich. Weiterlesen bei RT deutsch

 
Vergisst Moskau seine Geschichte? Drucken
von Ulrich Heyden   
Donnerstag, 29. Juni 2017

Industrieproduktion - Dort wo in Moskau einst 150.000 Lastwagen im Jahr produziert wurden, entstehen jetzt Wohnhäuser

In Berlin stand einmal der Palast der Republik und in Moskau stand einmal die Lastwagen-Fabrik SIL (Sawod imeni Lichatschowа). Beide Bauwerke hatten Symbolcharakter für ihr Land. Beide Bauwerke gibt es nicht mehr. Doch das soll uns nicht stören, noch einmal zurückzublicken. Ein Blog-Beitrag von Freitag-Community-Mitglied Ulrich Heyden

 
1.418 Kerzen - so viele Tage wie der Krieg Drucken
von Ulrich Heyden   
Donnerstag, 22. Juni 2017

22. Juni 1941 - Wenn man in Russland lebt, schmerzt das deutsche Schweigen zum Weltereigniss am 22. Juni 1941 ganz besonders.

1.418 Kerzen leuchteten gestern Abend an einem Flußufer im Zentrum von Moskau. Es leuchteten so viele Kerzen wie der deutsche Krieg gegen die Sowjetunion Tage hatte. Mit den Kerzen gedachten Bürger der Stadt - jung und alt - dem 22. Juni 1941, als die Hitler-Wehrmacht die Sowjetunion ohne Kriegserklärung überfiel. Ein Blog-Beitrag von Freitag-Community-Mitglied Ulrich Heyden

 

 
Eingekesselt in Donezk Drucken
von Ulrich Heyden   
Dienstag, 13. Juni 2017

In dem Film "Frontstadt Donezk" beleuchten die Filmemacher Mark Bartalmai und Nelja Oystrakh den Alltag einer Gesellschaft, die sich an den Geschützdonner gewöhnt hat, aber sich nach Frieden sehnt

Sommer in der Innenstadt von Donezk. Das sind Musik, Blumenbeete und Eis am Stil. Das sind Jugendliche, die in vollen Klamotten in einen See springen, Eltern, die mit ihren Kindern spazieren gehen, und Omis, die bei einem Plausch auf der Parkbank die Wärme genießen. Ein paar alte Männer machen Straßenmusik. Auf einer Bühne entlockt ein Rocker seiner E-Gitarre ein mitreißendes Blues- Solo. Weiterlesen in Telepolis

 
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