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aktuell erschienene Texte
Kehren in Russland die 1990er Jahre zurück? Drucken
von Ulrich Heyden   
Sonntag, 11. Juni 2017
Mit Anti-Korruptions-Demonstrationen in vielen Städten Russlands will Oppositionspolitiker Alexej Navalny seine Registrierung als Präsidentschaftskandidat durchsetzen. In Videos wendet er sich vor allem an Jugendliche. Eine Navalny-Kundgebung in Moskau wurde genehmigt.
Für Montag sind in 209 Städten Russlands Protestaktionen gegen Korruption geplant. Dies erklärte die von Oppositionspolitiker Alexej Navalny geführte „Stiftung für den Kampf gegen Korruption“ (FBK). Über die Hälfte der geplanten Kundgebungen seien bereits genehmigt worden, hieß es von Seiten der FBK. Weiterlesen auf RT deutsch
 
Fake News: Die scharfen Krallen des ukrainischen Bloggers Anatoli Scharij Drucken
von Ulrich Heyden   
Sonntag, 4. Juni 2017

Der ukrainische 5. Kanal - ein Fernsehsender des ukrainischen Präsidenten - versuchte den ukrainischen Blogger Anatoli Scharij als bezahlten Kreml-Propagandisten zu überführen. Das Vorhaben scheiterte

Am Montag, den 29. Mai enthüllte der ukrainische Fernsehsender 5. Kanal in seinem Abend-Programm "Beim Tee" schwere Vorwürfe gegen den oppositionellen Blogger Anatoli Scharij. In seinem YouTube-Kanal, der über eine Million Abonnenten hat, veröffentlicht Scharij süffisante Kommentare über die Politik Kiews und das ukrainische Fernsehen. Fast jedes Scharij-Video erreicht Klickzahlen von mehreren Hunderttausend.

Weiterlesen bei Telepolis

 
Tausende Moskauer protestieren gegen geplante Umsiedlung Drucken
von Ulrich Heyden   
Montag, 29. Mai 2017
Auf zwei Kundgebungen am Wochenende protestierten 7.000 Moskauer aus Anwohner-Initiativgruppen sowie liberale und linke Organisationen gegen den Plan der Stadtverwaltung, 1,6 Millionen Bürger der Stadt umzusiedeln.

Gleich zwei Kundgebungen fanden am Wochenende in Moskau gegen das Gesetz "Renovazija" statt. Mit diesem soll die geplante Umsiedlung von 1,6 Millionen Bewohnern in neue Wohnungen geregelt werden.
Der Ton der Redner auf beiden Kundgebungen war scharf. Allerdings waren am Wochenende mit 7.000 Teilnehmern nicht mehr so viele Protestler auf der Straße wie noch am 14. Mai, als sich über 20.000 Gegner des Renovazija-Gesetzes auf dem Sacharow-Prospekt versammelt hatten. Weiterlesen auf RT deutsch

 
Was wurde aus den kühnen Bauwerken der Oktoberrevolution? Drucken
von Ulrich Heyden   
Montag, 29. Mai 2017
Ein Streifzug durch Gebäude, die in Moskau in den 1920er Jahren im Stil des Konstruktivismus gebaut worden sind. Das Land stand im Zentrum der architektonischen Moderne, die in Deutschland mit dem Bauhaus begann. Diese sichtbare Geschichte beeindruckt im Moskau an vielen Orten.

Langfenster, die sich horizontal über langgestreckte Gebäudefassaden ziehen; Außenwände, die nicht flach, sondern gewölbt sind; in Korridoren und Treppenaufgängen knalliges Rostrot und Ultramarin-blau. So präsentiert sich heute das Studentenwohnheim „Haus der Kommune“ an der Ordschonikidse-Straße im Süden Moskaus. Das siebenstöckige Gebäude wurde 1930 für 2.000 Studenten gebaut und drohte zu zerfallen. Doch 2013 erstrahlte es nach sechsjährigen Renovierungsarbeiten in neuer Pracht. Weiterlesen auf RT deutsch

 
Moskauer demonstrieren gegen neues Gesetz zu Umsiedlung und Wohnungsneubau Drucken
von Ulrich Heyden   
Montag, 15. Mai 2017

Am Sonntag beteiligten sich 20.000 Menschen in Moskau an einer Protestkundgebung gegen das geplante Renovazija-Gesetz. Dieses soll die Grundlage für eine Umsiedlung von 1,6 Millionen Menschen in neue Häuser schaffen.

Vor den 15 Sicherheitsschleusen am Moskauer Sacharow-Prospekt standen am Sonntagmittag Tausende von Bürgern an, die an einer Kundgebung gegen das so genannte Renovazija-Gesetz teilnehmen wollten. Die Sonne schien. Die Stimmung war ruhig, aber entschlossen. Die Menschen hatten selbstgebastelte Transparente mitgebracht. Darauf bezeichneten die Demonstranten das Gesetz, das den Abriss von 4.600 Plattenbauten aus den 1960er Jahren und von anderen Altbauten regeln und die Umsiedlung von 1,6 Millionen Menschen in Neubauwohnungen ermöglichen soll, als verfassungswidrig. Es berücksichtige das Recht der Wohnungseigentümer nicht in ausreichendem Maße. Weiterlesen auf RT deutsch

 
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