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aktuell erschienene Texte
Ukraine: Rechtsextreme sprengen Gerichtstermin und verhindern Aufarbeitung der Maidan-Morde Drucken
von Ulrich Heyden   
Montag, 16. Januar 2017

Erneut sprengten Rechtsradikale eine Gerichtsverhandlung in der Ukraine. Mitglieder der ehemaligen Polizei-Spezialeinheit Berkut sollten zu den Toten nahe dem Hotel Ukraina aussagen. Rechte Schläger agieren mittlerweile faktisch als Organ der Normenkontrolle.

von Ulrich Heyden, Moskau

Auch drei Jahre nach den blutigen Ereignissen auf dem Maidan sind die Ermittlungen zu der Frage, wer für die Toten auf dem Maidan verantwortlich ist, noch nicht abgeschlossen. Zwischen dem 18. und 20. Februar 2014 starben auf dem Maidan 80 Demonstranten, getroffen von Kugeln unbekannter Scharfschützen. Weiterlesen in RT deutsch

 
Moskau hat keine Lust, "über Fälschungen zu reden" Drucken
von Ulrich Heyden   
Samstag, 14. Januar 2017
Auch nach dem Amtsantritt von Trump werden zwischen Moskau und Washington Interessensgegensätze bestehen, aber im Kreml hofft man wenigstens auf ein atmosphärisch besseres Verhältnis zu den USA
Die von US- und britischen Medien veröffentlichten Andeutungen über Material, welches den gewählten amerikanischen Präsidenten Donald Trump gegenüber Russland erpressbar machen, werden in russischen Medien nur andeutungsweise erwähnt. Weiterlesen in Telepolis
 
Denkmalsprengung in der West-Ukraine verärgert Polen Drucken
von Ulrich Heyden   
Donnerstag, 12. Januar 2017

Ukrainische Nationalisten verwüsten Gedenkstätte zu Massaker an Polen im Jahre 1944

Aus der Westukraine tauchte am Montag ein erschreckendes Video auf. Es zeigt, dass eine Gedenkstätte aus dem Jahr 1944 im ehemaligen Dorf Guta Penjatzkaja durch eine Sprengung zerstört wurde. Steine mit den Namen der Toten waren besprüht. Auf den Steinen sah man die gesprühten Flaggen der Ukraine, der "Ukrainischen Aufstandsarmee" (UPA) und SS-Runen. Weiterlesen auf Telepolis

 
Mit zweierlei Maß Drucken
von Ulrich Heyden   
Donnerstag, 12. Januar 2017

Ukrainische Regierung ist gegenüber kritischen Journalisten unerbittlich. Für deutsche Politik und Medien ist das kein Thema. Ein Erfahrungsbericht

Gerne würde ich weiter aus der Ukraine berichten, wie ich es seit 1992 getan habe. Aber Ende April 2016 wurde mir auf dem Flughafen von Odessa mitgeteilt, gegen mich sei ein fünfjähriges Einreiseverbot verhängt worden. Meinem Berliner Kollegen Saadi Isakow passierte dort fast zeitgleich dasselbe. In Deutschland berichtete außer einigen alternativen Medien niemand über den Vorfall. Hätte man uns aus Moskau abgeschoben, wäre das für die deutschen Medien ein großes Thema gewesen. Weiterlesen in Junge Welt

 
Tränen, aber auch Häme nach dem Flugzeugabsturz von Sotschi Drucken
von Ulrich Heyden   
Dienstag, 27. Dezember 2016

Tränen, aber auch Häme nach dem Flugzeugabsturz von Sotschi

Zahlreiche Moskauer legten in den letzten beiden Tagen Blumen vor dem Büro der Stiftung "Gerechte Hilfe" im Zentrum von Moskau nieder. Hier arbeitete die Ärztin Jelisaweta Glinka, genannt auch "Dr. Lisa". Vor zehn Jahren gründete sie die Stiftung und half Kindern, Obdachlosen und Krebskranken. Weiterlesen in Telepolis

 
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