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aktuell erschienene Texte
Ukraine: "National-sozialistische Selbstorganisation" für alle Fälle Drucken
von Ulrich Heyden   
Freitag, 9. Februar 2018
Eine neue, paramilitärische Organisation mit dem Namen "Nationale Kommandos" ängstigt ukrainische Demokraten und Oppositionelle. Geld kommt von Unternehmern

Am 4. Februar demonstrierten im Kiewer Stadtzentrum 30 Menschen. Eine Frau hielt ein Plakat auf dem stand: "Gegen ein Reich in der Ukraine". Daneben sah mein ein durchgestrichenes Hakenkreuz. Auf einem anderen Plakat stand: "Wir brauchen keine 'Ordnung' und Diktatur". An der Aktion beteiligten sich vor allem Studenten, Künstler und IT-Experten.
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Die Stalingrad-Abrechnung Drucken
von Ulrich Heyden   
Montag, 5. Februar 2018
Kein Mitgefühl, sondern kaum verhüllter Hochmut und Belehrungen bestimmten die „Tagesschau“-Berichte zum 75. Jahrestag des Sieges über die Hitler-Wehrmacht in Stalingrad.

Die wichtigste Erkenntnis der „Tagesschau“-Redaktion zum 75. Jahrestag des Sieges von Stalingrad ist: Deutschland hat seine NS-Geschichte hervorragend aufgearbeitet. Putin aber will nicht über Stalins Verbrechen reden und hält stattdessen „pompös-martialische“ Gedenkveranstaltungen ab, um seine Macht zu stärken. „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ berichteten (1) von den Feiern in Wolgograd voller Kälte, ohne Emotion und mit kaum kaschiertem Hochmut.
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Ukraine: Journalisten fliehen ins Ausland Drucken
von Ulrich Heyden   
Freitag, 2. Februar 2018

Regierungskritisches Internetportal Strana.ua: "Man will uns vernichten". Chefredakteur Guschwa beantragt Asyl in Österreich. Gegen Ruslan Kotsaba läuft Verfahren wegen Landesverrat

Ein Land in Europa aus dem bekannte Journalisten fliehen, aus Angst vor langen Gefängnisstrafen und der Gewalt ultranationalistischer Mord-Kommandos. Nein, die Rede ist nicht von der Türkei, sondern von der Ukraine. Am 31. Januar wurde bekannt, dass sich der Chefredakteur des populärsten regierungskritischen Internet-Portals strana.ua, Igor Guschwa, nach Wien abgesetzt hat, um dort politisches Asyl zu beantragen. Guschwa verließ die Ukraine auf legalem Weg, wie er selbst mitteilte, unmittelbar nach dem Auslaufen einer Strafe, nach der er die Ukraine nicht verlassen durfte.

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Russland: Navalny verkündet "Wahlstreik", doch weniger als früher folgen ihm Drucken
von Ulrich Heyden   
Montag, 29. Januar 2018
Bei Kundgebungen für einen Wahlboykott zu den Präsidentschaftswahlen wurden Aleksej Navalny und 256 seiner Anhänger verhaftet. Polizei agiert zurückhaltender als im letzten Jahr

Über den Puschkin-Platz im Zentrum von Moskau hallen immer wieder die Durchsagen eines Polizei-Lautsprecherwagen: Sehr geehrte Bürger! Es gibt eine nachdrückliche Bitte. Verlassen sie den Platz. Versperren sie nicht anderen Bürger den Weg. Beachten sie die Organisiertheit und Ordnung."

Die etwa tausend Menschen, die sich um das Moskauer Puschkin-Denkmal versammelt hatten, reagierten auf diese Durchsagen in keiner Weise. Die Polizei war sichtbar nur mit wenigen Kräften präsent und hatte offenbar die Anordnung bekommen, die Versammlung nicht aufzulösen. Diese Taktik wird nicht das erste Mal von der Moskauer Polizei angewandt. Offenbar will man den westlichen Fernsehstationen nicht die gewünschten Bilder über das "autoritäre Putin-Regime" frei Haus liefern.
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Im russischen Westen: Ostsee-Strände, Bernstein und ein nagelneues Fußballstadion Drucken
von Ulrich Heyden   
Montag, 29. Januar 2018

In diesem Jahr wird Kaliningrad Anlaufpunkt für Fußball-Begeisterte aus aller Welt. Im neugebauten Fußballstadion der Stadt spielen im Juni und Juli England gegen Belgien, Spanien gegen Marokko, Serbien gegen die Schweiz und Kroatien gegen Nigeria. RT Deutsch hat sich umgeschaut.

Zur Einstimmung auf das große Ereignis werden am 22. März Schalke 04 und die örtliche Mannschaft „Baltika“ aufeinandertreffen. Das erste Spiel im neuen Stadion wird von Gazprom gesponsert.Das neue Fußballstadion von Kaliningrad hat 35.000 Sitzplätzen und wurde in nur drei Jahren gebaut. Der Bau kostete 260 Millionen Euro. Das Stadion liegt fast direkt im Stadtzentrum auf einer sandigen Insel, die von den beiden Armen des Pregolja-Flusses umschlossen wird.

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