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aktuell erschienene Texte
Wie Michail Saakaschwili die ukrainische Regierung vorführt Drucken
von Ulrich Heyden   
Mittwoch, 6. Dezember 2017

Der Westen braucht und fördert die Korrupten in der Ukraine, um diese anti-russisch auszurichten.

Dass der unter großem Aufwand am Dienstag in Kiew verhaftete Oppositionspolitiker Michail Saakschwili nur Stunden später von seinen Anhängern gewaltsam befreit wurde, schwächt die Position von Präsident Petro Poroschenko. Die Begründung der Staatsanwaltschaft für die Verhaftung, Saakaschwili habe mit einem Berater des ehemaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch und „russischen Agenten“ einen Putsch geplant, ist offenbar der Versuch, Saakaschwili zu diskreditieren. Michail Saakaschwili selbst sieht sich im Einklang mit westlichen Beschwerden über die anhaltende Korruption in Ukraine. Faktisch agiert der ehemalige Gouverneur von Odessa wie ein Stachel im Fleisch der ukrainischen Elite, mit dem bestimmte Kreise in den USA versuchen, die immer noch sehr hohe Korruption in dieser Elite zu stutzen. Doch der Machtzirkel um Präsident Petro Poroschenko unterläuft die vom Westen geforderten Anti-Korruptions-Maßnahmen und klagt bereits über das Agieren amerikanischer Agenten auf dem Gebiet der Ukraine.

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Bei Kiewer Scharfschützen ist die ARD blind Drucken
von Ulrich Heyden   
Samstag, 2. Dezember 2017
Maidan-Massaker / Knapp vier Jahre nach dem bisher nicht aufgeklärten Tod von 100 Menschen auf dem Maidan werden Ermittlungsversuche italienischer Journalisten von der ARD diffamiert

Am 15. November sendete der italienische Fernsehsender Canale 5 einen sensationellen Film (hier eine Fassung mit englischen Untertiteln http://www.video.mediaset.it/video/matrix/servizi/esclusivo-guerra-in-ucraina-le-verita-nascoste_776854.html) mit Interviews von angeblichen Scharfschützen, die beteiligt waren, als Ende Februar 2014 100 Demonstranten und Polizisten auf dem Maidan in Kiew erschossen wurden. Jetzt gibt es ein weiteres sehr interessantes Interview (in russischer Sprache https://www.youtube.com/watch?v=_hFn3cB9eaE) von Milenko Nedelkovski - einem Journalisten aus Mazedonien - mit Aleksandr Revazishvili, einem der drei Georgier, die angeblich zu den Scharfschützen gehörten.

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Warum Journalisten und Andersdenkende in der Ukraine Angst haben Drucken
von Ulrich Heyden   
Mittwoch, 29. November 2017

Anschläge auf kritische Journalisten und Verhaftungen Andersdenkender. Russisch an den Schulen nur noch als "Fremdsprache". Nazi-Kollaborateure als neue Helden. Nationalismus als neue Staatsdoktrin

Wie sich die Ukraine im Innern heute entwickelt, darüber erfährt man in deutschen Medien fast nichts mehr. Die Drei-Jahres-Bilanz der ukrainischen Nach-Maidan-Regierung fällt - was demokratische und soziale Fortschritte betrifft - so kümmerlich aus, dass die großen deutschen Medien über das Land am Dnjepr nur noch spärlich berichten. Nach der siegreichen Maidan-Revolution sollten in der Ukraine eigentlich europäische Zustände einkehren. Doch bei genauerem Hinschauen sieht man, dass die Ukraine von demokratischen Zuständen heute weiter entfernt ist, als vor dem Maidan. 

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„Die Studenten auf der Krim sind am härtesten betroffen“ Drucken
von Ulrich Heyden   
Dienstag, 14. November 2017

Interview mit Andreas Maurer, Fraktionsvorsitzender der Partei Die Linke im Kreistag Osnabrück, zur Situation auf der Krim.

Andreas Maurer war am 6. und 7. November Teilnehmer des Forums „Freunde der Krim“ in Jalta. Über die Ergebnisse der Konferenz und die Lage auf der Halbinsel berichtet er in einem Interview mit Ulrich Heyden

Stimmt es, dass die Krim jetzt gegen die Sanktionen klagen will?

In dem Abschlussbericht der Konferenz wird festgestellt, dass das Referendum am 16. März 2014 demokratisch abgelaufen ist und rechtskräftig war. Deshalb sollen jetzt Anwälte aus der Schweiz und Deutschland eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof gegen die Krim-Sanktionen vorbereiten. Weiterlesen in Rubikon

 
Krim will gegen Sanktionen klagen Drucken
von Ulrich Heyden   
Freitag, 10. November 2017
Auf einem „Forum der Krim-Freunde“ in Jalta wurden juristische Schritte gegen die internationale Wirtschaftsblockade der Krim beschlossen.

Am 7. November 2017 wurden im Liwadija -Palast in Jalta, an dem Runden Tisch, an dem im Februar 1944 Stalin, Roosevelt und Churchill über die Nachkriegsordnung in Europa beraten hatten, die Abschluss-Dokumente der Konferenz „Freunde der Krim“ unterschrieben. Politiker und politisch aktive Menschen aus 30 Ländern hatten zwei Tage lang im Hotel Livadiysky in Jalta darüber beraten, wie man die Krim aus der Wirtschaftsblockade befreien und was man gegen die Sanktionen der westlichen Staaten unternehmen kann.
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