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aktuell erschienene Texte
Fairer Journalismus kostet Geld Drucken
von Ulrich Heyden   
Dienstag, 26. Dezember 2017

Sehr geehrte Besucher meiner Website!

 

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Nachgefragt: Warum schweigt „Die Linke“ zu den inhaftierten Journalisten in der Ukraine? Drucken
von Ulrich Heyden   
Donnerstag, 21. Dezember 2017
Drei internationale Menschenrechtsorganisationen fordern die Freilassung des Journalisten Vasili Muravitski. Zudem veröffentlichten 23 Abgeordnete des Europäischen Parlaments einen Offenen Brief. Nur „Die Linke“ schweigt.

Am 21. November ist in Brüssel eine Erklärung von 23 Abgeordneten des Europäischen Parlaments veröffentlicht worden. In dieser Erklärung fordern die Unterzeichner "die sofortige und bedingungslose Freilassung" von drei in der ukrainischen Gefängnissen einsitzenden Journalisten, Dmitro Vasilets, Evgen Timonin und Vasil Muravitsky.
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2,5 Millionen Euro deutsche Weihnachts-Hilfe für die Ostukraine Drucken
von Ulrich Heyden   
Mittwoch, 20. Dezember 2017

Die Bundesregierung ist wirklich erfinderisch. Kurz vor Weihnachten kündigt sie an, 2,5 Millionen Euro für humanitäre Hilfe in der „Ostukraine“ zur Verfügung zu stellen. Die deutsche Botschaft in Kiew teilte auf ihrer Website mit, dass das Geld an die „Caritas Ukraine“ gehen soll, die dann in den Gebieten Donezk und Lugansk humanitäre Hilfe leisten soll.

Da von diesen beiden Gebieten nur noch Restbestände unter Kontrolle der ukrainischen Regierung stehen, heißt das, dass die Hilfe aus Deutschland vor allem den Menschen zu Gute kommen soll, die auf ukrainischer Seite direkt an der Frontlinie zu den international nicht anerkannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk leben.

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Hetze gegen Ruslan Kotsaba: Anti-Querfront in Berlin und Neonazis in Kiew ziehen an einem Strang Drucken
von Ulrich Heyden   
Sonntag, 17. Dezember 2017
Der ukrainische Fernsehjournalist Ruslan Kotsaba wurde am Dienstag in der Innenstadt von Kiew von einem Mitglied des Rechten Sektors überfallen. Zuvor hatten Ultranationalisten seinen Fernsehsender blockiert. RT Deutsch sprach mit Kotsaba.

Am Dienstagmittag hat Oleksij Bik, ein Mitglied des rechtsextremen Rechten Sektors, den bekannten ukrainischen Journalisten Ruslan Kotsaba direkt am Pracht-Boulevard Kreschatik im Zentrum von Kiew überfallen. Dieser hatte gerade Filmaufnahmen für seinen Kanal NewsOne gemacht und eine Umfrage unter Passanten durchgeführt. Der Angriff erlangte in der ukrainischen Internetgemeinde große Aufmerksamkeit, denn der rechte Schläger stellte auch noch ein Video über seinen Angriff prahlerisch ins Netz.
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Warum Wladimir Putin das Vertrauen der Russen hat Drucken
von Ulrich Heyden   
Freitag, 15. Dezember 2017
Was macht Wladimir Putin auf den Jahrespressekonferenzen für den Großteil der Russen glaubwürdig? Er versteht es, offen über Probleme zu reden und zeigt die intellektuelle Kapazität, immer wieder Lösungen für schwierige soziale Fragen aufzuzeigen, meint RT-Gastautor und Russlandkenner Ulrich Heyden.

Die Pressekonferenz von Wladimir Putin wurde in diesem Jahr mit Spannungen erwartet, denn im März 2018 gibt es in Russland Präsidentschaftswahlen. Es war die 13. Jahrespressekonferenz des russischen Präsidenten seit 2001, und es hatten sich 1.600 Journalisten akkreditiert, so viel wie nie zuvor. Die Veranstaltung –  auf der vor allem Alltagsfragen der Bürger, aber auch Fragen der Wirtschafts- und Außenpolitik zur Sprache kamen – dauerte drei Stunden und 41 Minuten.
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