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aktuell erschienene Texte
Hilfe für Notleidende in der Ost-Ukraine Drucken
von Ulrich Heyden   
Freitag, 20. Januar 2017
humanitäre Hilfe/Lugansk Thüringer Aktionsbündnis hat schon zwei Transporte mit ausrangierter Krankenhausrüstung in die international nicht anerkannte Volksprepublik Lugansk geschickt.

Für alle, denen die Not der Menschen in der Ost-Ukraine am Herzen liegt, hier zwei aufschlussreiche Interviews über selbstorganisierte Hilfslieferungen aus Thüringen in die selbsternannte "Volksrepublik Lugansk". Die Initiatorin der Hilfs-Aktion, Dr. Raissa Steinigk, stammt selbst aus der Ukraine und lebt seit 40 Jahren in Thüringen. Weiterlesen in meinem Blog bei der Freitag-Community
 
Trump-Effekt in der Ukraine: Gegenwind für die Hardliner in Kiew Drucken
von Ulrich Heyden   
Mittwoch, 18. Januar 2017
US-Vizepräsident Joe Biden streichelte beim Abschiedsbesuch in Kiew noch einmal die gekränkten Seelen der antirussischen Betonköpfe. Angesichts der künftigen Regierung Trump wagen sich mittlerweile aber auch gemäßigte Kräfte in Kiews Elite aus der Deckung.

von Ulrich Heyden, Moskau

"Dies ist mein fünfter Besuch in der Ukraine nach der 'Revolution der Würde'", sagte Joe Biden am Montag auf einem Presse-Briefing nach Gesprächen mit dem ukrainischen Ministerpräsidenten Wladimir Grojsman und dem Präsidenten Petro Poroschenko in Kiew. Wie es genau zwischen den USA und der Ukraine nach dem Amtsantritt von Trump weitergeht, konnte man der Rede des scheidenden Vizepräsidenten nur in Andeutungen entnehmen. Weiterlesen in RT deutsch

 
Ukraine: Rechtsextreme sprengen Gerichtstermin und verhindern Aufarbeitung der Maidan-Morde Drucken
von Ulrich Heyden   
Montag, 16. Januar 2017

Erneut sprengten Rechtsradikale eine Gerichtsverhandlung in der Ukraine. Mitglieder der ehemaligen Polizei-Spezialeinheit Berkut sollten zu den Toten nahe dem Hotel Ukraina aussagen. Rechte Schläger agieren mittlerweile faktisch als Organ der Normenkontrolle.

von Ulrich Heyden, Moskau

Auch drei Jahre nach den blutigen Ereignissen auf dem Maidan sind die Ermittlungen zu der Frage, wer für die Toten auf dem Maidan verantwortlich ist, noch nicht abgeschlossen. Zwischen dem 18. und 20. Februar 2014 starben auf dem Maidan 80 Demonstranten, getroffen von Kugeln unbekannter Scharfschützen. Weiterlesen in RT deutsch

 
Moskau hat keine Lust, "über Fälschungen zu reden" Drucken
von Ulrich Heyden   
Samstag, 14. Januar 2017
Auch nach dem Amtsantritt von Trump werden zwischen Moskau und Washington Interessensgegensätze bestehen, aber im Kreml hofft man wenigstens auf ein atmosphärisch besseres Verhältnis zu den USA
Die von US- und britischen Medien veröffentlichten Andeutungen über Material, welches den gewählten amerikanischen Präsidenten Donald Trump gegenüber Russland erpressbar machen, werden in russischen Medien nur andeutungsweise erwähnt. Weiterlesen in Telepolis
 
Denkmalsprengung in der West-Ukraine verärgert Polen Drucken
von Ulrich Heyden   
Donnerstag, 12. Januar 2017

Ukrainische Nationalisten verwüsten Gedenkstätte zu Massaker an Polen im Jahre 1944

Aus der Westukraine tauchte am Montag ein erschreckendes Video auf. Es zeigt, dass eine Gedenkstätte aus dem Jahr 1944 im ehemaligen Dorf Guta Penjatzkaja durch eine Sprengung zerstört wurde. Steine mit den Namen der Toten waren besprüht. Auf den Steinen sah man die gesprühten Flaggen der Ukraine, der "Ukrainischen Aufstandsarmee" (UPA) und SS-Runen. Weiterlesen auf Telepolis

 
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