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aktuell erschienene Texte
Schlagabtausch an der Wolga Drucken
von Ulrich Heyden   
Samstag, 19. Mai 2007
Auf dem EU-Russland-Gipfel ging es diesmal nicht gemütlich zu

Im südrussischen Kurort "Wolga-Klippen" flogen am Freitag die Fetzen. Wladimir Putin hatte zum EU-Russland-Gipfel geladen. Trotz aufwendiger Bau-Arbeiten an den Unterkünften für die Staatsgäste, einem herrlichen Blick auf den Wolga-Stausee, russischer Volks-Musik und einem Abendessen im romantischen Blockhaus, pflegte man diesmal nur den Dialog. Vereinbarungen wurden nicht unterschrieben. Es gab nur einige "Verabredungen".
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Putin redet Krise klein Drucken
von Ulrich Heyden   
Mittwoch, 16. Mai 2007
Deutscher Aussenminister versucht Gipfel zu retten

Der deutsche Aussenminister bemühte sich gestern mit einer Blitzvisite in Moskau, den von Konflikten überschatteten EU-Russland-Gipfel zu retten. Fortschritte bei einem neuen Rahmenabkommen zwischen Russland und der EU wird es aber kaum geben.
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Russen können mit abstrakter Schuld nichts anfangen Drucken
von Ulrich Heyden   
Freitag, 11. Mai 2007
Ute Weinmann, Aktion Sühnezeichen, über die Versöhnungsarbeit deutscher Jugendlicher im Putin-Staat

In Russland wurde der 9. Mai
auch dieses Jahr wieder als „Tag
des Sieges“ über den Faschismus
mit Militärparaden groß gefeiert.
In der Nacht vom 8. auf den 9.
Mai 1945 waren im Hauptquartier
der sowjetischen Streitkräfte in Berlin-
Karlshorst von Vertretern der
deutschen Heeresleitung die Kapitulationsurkunden
unterzeichnet
worden. Was bedeutet der Tag für
deutsche und russische Jugendliche
heute?
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"Das ist psychologischer Krieg" Drucken
von Ulrich Heyden   
Donnerstag, 10. Mai 2007
Der estnische Verteidigungsminister Jaak Aaviksoo leitete den Abbau des sowjetischen Soldaten-Denkmals in Tallinn. Die Verlegung des "bronzenen Soldaten" von einem öffentlichen Platz auf einen Militärfriedhof war von heftigen Protesten der russischen Minderheit begleitet. Jetzt wurden aus Anlass des Kriegsendes vor 62 Jahren Kränze zum Gedenken an die "Opfer des Zweiten Weltkrieges" niedergelegt, auch vor dem "bronzenen Soldaten". Mit dem Minister sprach Ulrich Heyden.
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„Es dauert wohl noch viele Jahre, bis es in Russland wirklich freie Wahlen gibt.“ Drucken
von Ulrich Heyden   
Dienstag, 1. Mai 2007
Die Bilder gingen um die Welt: In Moskau und St. Petersburg prügelten Polizisten mit Knüppeln auf Demonstranten ein. Viele wurden festgenommen. Auch ausländische Journalisten kamen zu Schaden. Ein ehemaliger Schachweltmeister, der als Organisator der Protestierer auftrat, wurde eingesperrt. Was geht vor in Russland – bahnt sich eine „orangene Bewegung“ an, oder ist das Wahlkampf auf Russisch? Diese Fragen stellte das EURASISCHE MAGAZIN dem Moskauer Korrespondenten Ulrich Heyden, der seit vielen Jahren aus der russischen Hauptstadt berichtet.
 
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