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Interviews
"Der Putin-Clan schöpft die ganze Sahne ab" Drucken
von Ulrich Heyden   
Freitag, 3. Februar 2012
Russische Linke beanspruchen ihren Platz in der Protestbewegung. Gespräch mit Sergej Udalzow, dem Sprecher der "Linken Front"

Sergej Udalzow wurde wegen Teilnahme an Straßenaktionen gegen Putin und seine Politik schon über hundert Mal verhaftet. Der 34jährige Sohn einer Moskauer Gelehrtenfamilie ist ausgebildeter Jurist und Sprecher der "Linken Front". Er sitzt im Koordinationsrat der russischen Protestbewegung "Für ehrliche Wahlen". Im Interview äußert sich Udalzow zu den Zielen der Linken in der Protestbewegung, die am 4. Februar - einen Monat vor den Präsidentschaftswahlen - in Moskau ihre nächste Großkundgebung durchführt. Telepolis

 
"Eine orangene Revolution wird es in Russland nicht geben" Drucken
von Ulrich Heyden   
Dienstag, 10. Januar 2012

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© Ulrich Heyden 2012   

Interview mit Andrej Demidow über die neue Protestbewegung, Unterstützer und Gegner

Nur wenn die "Bewegung gegen Wahlfälschungen" (Russlands Protestbewegung macht sich Mut) soziale Forderungen aufgreift, wird sie erfolgreich sein, meint Andrej Demidow. Der 39jährige ist Mitglied der Linken Front, einem Zusammenschluss linker Gruppen. Sein Geld verdient Demidow als Geschichtslehrer an einer Moskauer Mittelschule. Telepolis sprach mit ihm.

 
„Es kann in den nächsten Tagen passieren“ Drucken
von Ulrich Heyden   
Freitag, 7. August 2009

diepresse

 

 

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ULRICH HEYDEN (Die Presse)

Felgenhauer: Moskau rechnet bei Fortsetzung des Georgien-Kriegs mit passivem Westen.

Die Presse: Herr Felgenhauer, Sie haben im Vorjahr den Georgien-Krieg vorhergesagt. Jetzt prognostizieren Sie wieder einen russischen Angriff. Für wie groß halten Sie diese Wahrscheinlichkeit?

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Reden wir immer mehr an Russland vorbei, Herr Rahr? Drucken
von Ulrich Heyden   
Mittwoch, 8. Oktober 2008

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NACHGEFRAGT Angela Merkel flog nur mit sechs Ministern nach St. Petersburg zur deutsch-russischen Konsultation. Wird die Verständigung zwischen Deutschland und Russland schwieriger?

Sie haben schon Recht, der Dialog wird in der Tat schwieriger. Es gibt viele Differenzen, nicht nur über den Kaukasus, auch über die innere Situation Russlands. Es gibt auch in Moskau einen gehörigen Frust, weil russische Investitionen im Westen nicht gewollt und ihnen teilweise der Zugang versperrt wird.

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"Wir sind ein besetztes Land" Drucken
von Ulrich Heyden   
Mittwoch, 27. August 2008

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© Ulrich Heyden 2008  

Georgiens Oppositionsführer Chaindrawa wirft Russland vor, das Land geplündert zu haben. Er nennt aber auch Präsident Saakaschwili einen militärischen Abenteurer.

ULRICH HEYDEN Interview Auch im SN-Gespräch zeigt sich Georgij Chaindrawa, Ex-Filmregisseur, als einer der Köpfe von Georgiens Opposition. Bis 2006 war er Minister für Konfliktregelung mit abtrünnigen Provinzen. Aber weil er militärische Abenteuer zur Rückgewinnung Abchasiens und Südossetiens ablehnte, wurde er von Präsident Saakaschwili entlassen.

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Abchasien: „Kein Zusammenleben mit den Georgiern“ Drucken
von Ulrich Heyden   
Mittwoch, 4. Juni 2008

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(Foto: Gaseta Respublika Abchasia)    

Suchumi. Sergej Bagapsch, der Präsident der abtrünnigen Provinz Abchasien, will die „Unabhängigkeit, weil wir sie uns verdient haben“ – und nicht als russische Retourkutsche für die Souveränität des Kosovo. Ein Interview. Sergej Bagapsch ist Präsident Abchasiens. Der 59 Jahre alte ehemalige Sowchosen-Direktor wurde 2005 ins Präsidentenamt gewählt. Das Gespräch führte Ulrich Heyden für Russland-Aktuell in der Präsidenten-Residenz in Suchumi. 


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