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von Ulrich Heyden
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Donnerstag, 10. Mai 2007 |
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Der estnische Verteidigungsminister Jaak Aaviksoo leitete den Abbau des
sowjetischen Soldaten-Denkmals in Tallinn. Die Verlegung des "bronzenen
Soldaten" von einem öffentlichen Platz auf einen Militärfriedhof war
von heftigen Protesten der russischen Minderheit begleitet. Jetzt
wurden aus Anlass des Kriegsendes vor 62 Jahren Kränze zum Gedenken an
die "Opfer des Zweiten Weltkrieges" niedergelegt, auch vor dem
"bronzenen Soldaten". Mit dem Minister sprach Ulrich Heyden.
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von Ulrich Heyden
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Mittwoch, 21. März 2007 |
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Herr Rühe, Sie haben in Moskau an einer Tagung von 150 Sicherheitsexperten aus Russland, Europa, China, den USA und Japan teilgenommen. Gibt es einen neuen Kalten Krieg?
Ich sehe keinen Kalten Krieg. Es war eine gute Konferenz hier in
Moskau. Aber was wir brauchen, ist eine Konferenz, wie es sie in
München gab. Die westlichen Politiker müssen hier die gleiche
Medienöffentlichkeit bekommen, wie sie der russische Präsident Putin in
München bekam. Wir müssen frei sprechen, nicht wie Diplomaten. Wir
brauchen mehr „Münchens“. Das ist die beste Art, einen Kalten Krieg zu
verhüten. Wir brauchen Offenheit auf beiden Seiten.
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von Ulrich Heyden
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Donnerstag, 30. November 2006 |
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Das Verhältnis Russlands zu Europa entscheidet sich auch auf
dem Balkan und im Kaukasus. Wo die Konfliktlinien verlaufen und welche Lösungen
sich abzeichnen, erläutert Sergej Karaganow. Er ist stellvertretender Direktor
des Moskauer Europa-Instituts.
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von Ulrich Heyden
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Mittwoch, 5. Juli 2006 |
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Der frühere Schachweltmeister und heutige russische Oppositionelle
Garri Kasparow hat vor dem G8-Gipfel die Zusammenarbeit westlicher
Staaten mit Moskau deutlich kritisiert. "Man muss endlich aufhören, so
zu tun, als ob Russland ein Partner des Westens ist", sagte Kasparow
der FTD.
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von Ulrich Heyden
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Mittwoch, 8. Juni 2005 |
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Kirgisiens Präsident Kurmanbek Bakijew sieht in Islamisten keine Gefahr
für sein Land.
Frage: Was waren die Ursachen
der Tulpenrevolution?
Bakijew: Es war keine Tulpenrevolution und keine
rosa Revolution, sondern eine kirgisische Revolution. Die Kirgisen sind
von alters her ein freiheitsliebendes Volk. Sie haben die Prinzipien
der Demokratie immer geachtet. Schon unsere Väter und Großväter haben
immer die besten Vertreter ihrer Region gewählt. Die kirgisische
Revolution brachte vor allem wirkliche Freiheit; nicht in Worten,
sondern in der Praxis: die Freiheit der Medien, die Freiheit, dass die
Menschen das sagen können, was sie denken und niemand sie dafür
verfolgt.
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von Ulrich Heyden
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Mittwoch, 30. Juli 2003 |
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copyright by Ulrich Heyden 2007
Die Journalistin Anna Politkowskaja über den Krieg in Tschetschenien
Die Moskauer Journalistin Anna Politikowskaja berichtet seit den 90er
Jahren über den Tschetschenien-Konflikt. Ihre viel beachteten, oft
unter Lebensgefahr entstandenen Reportagen sind auch in deutscher
Sprache erschienen.
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