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Lauffeuer: Film beleuchtet Tragödie im Gewerkschaftshaus in Odessa Drucken
von Ulrich Heyden   
Freitag, 20. Februar 2015

Der Angriff auf das Gewerkschaftshaus in Odessa im Mai 2014 ist bis heute nicht aufgeklärt. Der Journalist Ulrich Heyden, sagt im Sputnik-Interview: „die Ereignisse in Odessa passen offensichtlich nicht in das Bild der deutschen Medien von der Kiewer Regierung." Um dem etwas entgegenzusetzen, entstand sein Film: „Lauffeuer“ der die Ereignisse beleuchtet. Hier das Video des Sputnik-Interviews

 
Die Tragödie von Odessa Drucken
von Ulrich Heyden   
Samstag, 10. Mai 2014

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Die Tragödie von Odessa (03.05.14) http://www.heise.de/tp/artikel/41/41653/1.html

Gab es Drahtzieher der Tragödie von Odessa? (06.05.14)  http://www.heise.de/tp/artikel/41/41668/1.html

Tragödie von Odessa: Verdächtiger Polizeichef macht sich aus dem Staub (09.05.14) http://www.heise.de/tp/artikel/41/41705/1.html

 
Pfirsiche für Zigaretten Drucken
von Ulrich Heyden   
Donnerstag, 21. August 2008

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Das Donnergrollen des Krieges hat viele Stimmen übertönt - insbesondere die kritischen. Doch SiegerInnen sind kaum anzutreffen - auch nicht unter den russischen Soldaten.

«Normale Leute wollen keinen Krieg», sagt Gennadij, ein Kurde, der auf dem Markt von Tiflis Armbanduhren aus Dubai verkauft. Politische Spannungen habe man in Georgien schon genug. Um die Aussage zu unterstreichen, zieht Gennadij den Daumen einmal quer über seinen Hals: Es reicht! Hätte man die MarkthändlerInnen von Tiflis gefragt, ob um Südossetien Krieg geführt werden soll, wäre es wohl nicht zum Waffengang gekommen. Mit wem man auch ins Gespräch kommt - von Kriegsbegeisterung ist hier, wo Kinderschuhe aus der Türkei und Elektronik aus China gehandelt werden, nichts zu spüren. Tiflis ist eine multinationale Stadt. Hier leben nicht nur GeorgierInnen, sondern auch ArmenierInnen, AserbaidschanerInnen, KurdInnen und RussInnen.

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Verschleppt, geschlagen, zum Arbeiten gezwungen Drucken
von Ulrich Heyden   
Donnerstag, 12. Juni 2008

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SKLAVENHALTUNG IN RUSSLAND

Von Ulrich Heyden, Moskau

Sklavenarbeit im Wirtschaftswunderstaat: In Russland häufen sich die Fälle von Menschenhandel und brutaler Ausbeutung. Bis zu sieben Millionen Menschen leben als illegale Gastarbeiter im Land, Tausende schuften für Billigstlöhne oder gratis.
Moskau - Auf einem Industriegelände im Dorf Tschulkowo, südöstlich von Moskau, schlug am Wochenende eine Sondereinheit der russischen Polizei zu. Die Einsatzkräfte befreiten 49 Usbeken, die von kriminellen aserbaidschanischen Sklavenhaltern gefangen gehalten wurden.

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