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Kommentare
Freispruch mit bitterem Beigeschmack Drucken
von Ulrich Heyden   
Dienstag, 19. Juli 2016

Der Freispruch für Kotsaba kann man wohl kaum auf eine Renaissance rechtsstaatlicher Zustände in der Ukraine zurückführen und auch nicht auf einen neuen, demokratischen Kurs des ukrainischen Präsidenten, Petro Poroschenko. Es spricht einiges dafür, dass der Westen seinen Einfluss auf die ukrainische Führung genutzt und Druck ausgeübt hat, um das peinliche Kapitel "Inhaftierung eines Journalisten, der noch 2004 für die orangene Revolution kämpfte" abzuschließen. Dieses Thema kann der Ukraine im Westen nur Minuspunkte bringen. Also hat man das Strafverfahren schnell und geräuschlos beendet.

veröffentlicht in Telepolis

 
Auch in der Ostukraine mit den Menschen sprechen Drucken
von Ulrich Heyden   
Mittwoch, 19. März 2014
EM 19.03.2014, ein Kommentar von Ulrich Heyden aus Charkow - Die neuen Machthaber in Kiew senden Signale, die jeden Russen und Russischsprachigen skeptisch stimmen, wenn nicht in Alarmstimmung versetzen. Das erste was das ukrainische Parlament nach dem Umsturz in Kiew machte, war nicht die sozialen Probleme zu lösen, sondern Gräben zwischen den Nationalitäten zu vertiefen. Eurasisches Magazin
 
Wladimir Putins Krim-Kalkül Drucken
von Ulrich Heyden   
Montag, 3. März 2014

Was treibt Wladimir Putin da? Will er etwa einen Krieg riskieren oder ist das alles nur ein Muskelspiel? Die neue Macht in Kiew hat durch die Abschaffung von Russisch als zweiter Amtssprache im Süden und Osten der Ukraine den Konflikt im Land angeheizt.


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Das große Schweigen Drucken
von Ulrich Heyden   
Freitag, 28. Februar 2014

von Ulrich Heyden, MZ

Deutschland hat sich in den Konflikt in der Ukraine stark eingemischt. Guido Westerwelle hat, als er noch Außenminister war, den Maidan besucht. Franz-Walter Steinmeier hat mit dem ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch und Vertretern der Opposition einen Plan ausgearbeitet, um die politische Krise zu lösen. Der Plan wurde nicht realisiert. Der Maidan war stärker. Bereits einen Tag nach der Unterzeichnung der Vereinbarung flüchtete Präsident Viktor Janukowitsch ins ostukrainische Charkow, weil er in Kiew offenbar seine Verhaftung durch die Aufständischen fürchtete.

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Rache ist keine Lösung Drucken
von Ulrich Heyden   
Montag, 24. Februar 2014

Kaum zu glauben und doch wahr. Als die Mitglieder der nach Kiew entsandten Polizei-Spezialeinheit Berkut in ihre Heimatstandorte nach Sewastopol auf der Krim und in das ostukrainische Charkow zurückkehrten, wurden die stämmigen, maskierten Männer, die sich unter dem neuen ukrainischen Innenminister peinlichen Befragungen werden unterziehen müssen, von der Bevölkerung als Helden empfangen. Wie das kommt? Mittelbayerische Zeitung


 
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