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Kunst & Krempel
Cranach-Ausstellung: „Die Schau wird viel Resonanz haben“ Drucken
von Ulrich Heyden   
Samstag, 5. März 2016

Gespräch mit Irina Antonowa anlässlich der Eröffnung der Cranach-Ausstellung in Moskau mit Gothaer Leihgaben.

Moskau. Eine Schlüsselrolle bei der Vorbereitung der Cranach-Ausstellung im Moskauer Puschkin-Museum spielte Irina Antonowa, die bis 2013 Direktorin des Museums war und heute dessen Präsidentin ist. Bei der Debatte um die sogenannte Beutekunst – in Russland spricht man von Trophäenkunst – galt die Museumsleiterin als Hardlinerin.
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Das russische Theater probt den Widerstand Drucken
von Ulrich Heyden   
Montag, 26. August 2013
Moskau Die Bühnen in der Hauptstadt waren immer konventionell. Aber nun greifen sie Themen der Protestbewegung auf. Und die Mittel- und Oberschicht klatscht Beifall

Ausgerechnet auf der Bühne des berühmtesten Moskauer Theaters – dem Tschechow-Kunsttheater (MChAT) – läuft seit Februar bei vollem Haus ein Stück, welches das Leben der russischen Elite ganz ungeschminkt zeigt. Das Schauspiel – Ein idealer Gatte, frei nach Oscar Wilde – ist in diesem Jahr das meistdiskutierte Theaterereignis der Stadt. Kein Wunder, geht es in dem Stück doch um Themen, die das russische Theater bisher gemieden hat: die Liebe zwischen Männern, Korruption in höchsten Machtetagen, Pädophilie. Und als wäre das nicht genug, tritt auch noch ein teuflischer Priester auf.
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Preisregen für das Hamburger Ballett „Liliom“ Drucken
von Ulrich Heyden   
Sonntag, 3. Juni 2012

Gleich drei Preise heimste das Hamburger Ensemble beim Moskauer Wettbewerb „Prix Benois de la Danse“ ein. Paul McCartney ging mit seiner eingereichten Ballett-Komposition dagegen leer aus.


So viele Ballett-Stars aus aller Welt auf einer Bühne hat das Bolschoi-Theater schon lange nicht mehr gesehen. Immer wenn sich der schwere, golddurchwirkte Vorhang zur Seite schob, tanzten auf der schlicht ausgestatteten Bühne Tänzer und Tänzerinnen der berühmtesten Compagnies aus Paris, Hamburg und New York. Eurasisches Magazin

 
Zaren-Adler und deutsche Bühnentechnik Drucken
von Ulrich Heyden   
Montag, 22. August 2011

Mit supermoderner Theater-Technik, viel Gold und einer originalen Akustik „wie im 19. Jahrhundert“ will das renovierte Bolschoi-Theater seine Besucher ab Oktober wieder verführen. Ein Besuch auf der Baustelle

„Dort oben war die Loge von Stalin.“ Michail Sidorow, unser Führer zeigt auf eine Loge im ersten Rang, ganz nah am linken Rand der Bühne. Wir befinden uns im Bolschoi-Theater, das im Oktober, nach sechsjähriger Renovierungszeit, wiedereröffnet werden soll.

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Das russische Reservat für freie Kunst Drucken
von Ulrich Heyden   
Samstag, 20. August 2011

In einem Dorf 180 Kilometer südlich von Moskau dürfen Künstler und Architekten Installationen ausstellen, die auf Moskauer Plätzen niemals gezeigt werden.

Fünf Stunden brauchte unser Bus für die 180 Kilometer. Verkehrsstaus, undeutliche Beschilderung und schließlich schlaglochübersäte Landstraßen machten den Weg aus Moskau zu dem Dorf Nikola-Leniwez, südlich der Hauptstadt, zu einer Fahrt durch ein Labyrinth. Als wir dann von weitem merkwürdige lange Pfähle sehen, wissen wir: Das Ziel ist erreicht. Telepolis
 
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