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von Ulrich Heyden
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Sonntag, 6. November 2011 |
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Der Mitte Oktober von acht post-sowjetischen Staaten unterzeichnete Vertrag über eine Freihandelszone ist nach dem Willen von Putin nur ein Zwischenschritt zu einer Eurasischen Union
So sehr können die Wahrnehmungen auseinandergehen: Während die westlichen Medien die Gründung der Freihandelszone kaum wahrnahmen, lobte die Moskauer liberal-konservative Nesawisimaja Gaseta den Vertrag als "epochales Dokument". Telepolis
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von Ulrich Heyden
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Dienstag, 4. Oktober 2011 |
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Moskau verliert durch den Sturz Muammar
al-Gaddafis in Libyen und die andauernde Staatskrise in Syrien weiter an
Einfluss im arabischen Raum
In den sechziger Jahren war für die UdSSR Ägypten strategischer
Verbündeter in der arabischen Welt. 2.000 sowjetische Ingenieure bauten
am Assuan-Staudamm, 20.000 Militärberater waren bis 1972 an Nil und
Mittelmeer stationiert. Die Sowjetunion rüstete die ägyptische Armee mit
Flugabwehrraketen, Panzern und panzerbrechenden Waffen aus, drängte
aber 1973 den damaligen Präsidenten Anwar as-Sadat, von einer
Rückeroberung der Sinai-Halbinsel abzusehen.
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von Ulrich Heyden
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Dienstag, 16. November 2010 |
Russland. Auf dem NATO-Gipfel in Lissabon soll ein Vertrag über den
Transit von Militärgütern über Russland nach Afghanistan unterzeichnet
werden.
ulrich heyden moskau, washington (SN). Nach einer Eiszeit in der Folge
des Georgien-Krieges haben sich der Westen und Russland in
Sicherheitsfragen in Riesenschritten angenähert. Dass Russland im Juni
im UN-Sicherheitsrat für Sanktionen gegen den Iran stimmte, wurde von
den USA als Erfolg gewertet.
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von Ulrich Heyden
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Mittwoch, 28. April 2010 |
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von Ulrich Heyden
Die ukrainische Opposition versuchte die Abstimmung über den Vertrag zum
russischen Flottenstützpunkt auf der Krim zu verhindern.
Moskau. Begleitet von heftigen Tumulten stimmten gestern 236 Abgeordnete
des ukrainischen Parlaments für die Verlängerung des Vertrages über den
russischen Flottenstützpunkt auf der Krim. Die Schwarzmeerflotte kann damit bis 2042 in den
Buchten von Sewastopol bleiben. Der laufende Vertrag endet im Jahr 2017.
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von Ulrich Heyden
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Samstag, 17. April 2010 |
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Kirgistan. Die neue Regierung nützt strategische Lage, um Finanzhilfen
von Amerikanern und Russen zu bekommen.
ULRICH HEYDEN BISCHKEK (SN). Nachdem der gestürzte Präsident Kirgistans,
Kurmanbek Bakijew, das Land am Donnerstag mit einem Flugzeug Richtung
Kasachstan verlassen hat, muss sich die provisorische Regierung den
drängenden sozialen und außenpolitischen Fragen zuwenden. Eine
Schlüsselfrage ist, wie Bischkek mit dem amerikanischen Stützpunkt Manas
verfahren will, über den die USA seit 2001 einen Großteil ihres
Soldaten- und Güternachschubs nach Afghanistan abwickelt.
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