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Rechter Rand
Spartak Moskau: Randale und ein Hakenkreuz Drucken
von Ulrich Heyden   
Dienstag, 12. November 2013

Nach Ausschreitungen bei einem Pokalspiel muss Spartak Moskau zur Strafe zweimal vor leeren Tribünen spielen. Bei der Randale mischten Neonazis mit – im Stadion wurden Fahnen mit Kelten- und Hakenkreuzen gezeigt.  

Das Fußballspiel, das Ende Oktober in Jaroslawl, einer Kleinstadt zwei Autostunden nördlich von Moskau stattfand, wird in der Liste unschöner russischer Sport-Wettkämpfe einen besonderen Platz bekommen. Weil auf der Tribüne mit den Fans von Spartak Moskau randaliert wurde – 800 Stühle gingen zu Bruch – und Fans versuchten trotz Wasserwerfereinsatz aufs Spielfeld durchzubrechen, musste das Fußballspiel zwischen den Mannschaften von Spartak Moskau und Schinnik Jaroslawl für 30 Minuten unterbrochen werden. Der Moskauer Club siegte gegen den Fußballclub aus Jaroslawl mit 1:0. Publikative.org

 
"Russischer Marsch" der Rechtsradikalen Drucken
von Ulrich Heyden   
Montag, 5. November 2012
Rechtsradikale riefen die Moskauer zu einem Marsch gegen Gastarbeiter, Menschenrechtler befreiten usbekische Arbeitssklaven

Das erste Mal seit 2008 durften russische Nationalisten und Rechtsradikale am Sonntag wieder einen "Russischen Marsch" im Zentrum von Moskau durchführen. Auch in St. Petersburg und anderen Städten kam es zu Märschen der Rechtsradikalen.
Telepolis
 
"Russischer Marsch" droht mit arabischen Verhältnissen Drucken
von Ulrich Heyden   
Sonntag, 6. November 2011

Zehntausend Rechtsradikale forderten am Freitag auf dem "Russischen Marsch" in Moskau, die finanzielle Unterstützung für Tschetschenien und Dagestan einzustellen und nationalistische Parteien zu den Wahlen zuzulassen

"Vielleicht sollten wir zu den Maschinenpistolen greifen?", fragte Aleksandr Below, einer der Führer der russischen Nationalisten und Rechtsradikalen auf der Abschlusskundgebung des "Russischen Marsches" in Moskau am 4. November. (Text in Telepolis, Fotos in der Galerie)

 
"Russische Märsche" gegen Gastarbeiter und Andersdenkende Drucken
von Ulrich Heyden   
Montag, 8. November 2010

Nachdem Rechtsradikale den russischen Feiertag der "Volkseinheit" mit ihrem "Russischen Marsch" prägten, hat nun die Kreml-nahe Jugendorganisation Naschi den Markennamen übernommen

Die Fenster in dem 13geschossigen Plattenbau im Moskauer Bezirk Ljublino öffneten sich, trotz Nieselregen. Neugierige Anwohner schauten nach unten auf die breite Pererwa-Straße. Dort zog am 4. November ein "Russischer Marsch" vorbei. 5.000 Rechtsradikale marschierten nach Polizeiangaben, 12.000 waren es nach Meinung der Veranstalter. Telepolis

 
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