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"Was tun gegen die Kriegsgefahr?" Drucken
von Ulrich Heyden   
Freitag, 16. März 2018

Interview mit dem russischen Journalisten Konstantin Sjomin

Der russische Journalist Konstantin Sjomin erklärt im Rubikon-Video-Interview, wie der gewollte große Krieg zu verhindern ist. Der 37 Jahre alte Sjomin ist in Russland durch sein scharfzüngiges Programm „Agitation und Propaganda“ bekannt, welches vom Fernsehkanal Rossija 24 ausgestrahlt wird. Die Ereignisse in der Ukraine 2013/14 beschreibt er als „Volksaufstand, der von der ukrainischen und der russischen Bourgeoisie erstickt“ wurde. In Russland gäbe es imperialistische Tendenzen, allerdings sei Russland kein Raubtier, wie die westlichen Staaten. Parallel zu seiner Tätigkeit für Rossija 24 macht der Journalist eigene Video-Projekte, wie den Film „Das letzte Klingeln“, in dem vor einer Zerschlagung des sowjetischen Bildungssystems gewarnt wird. Im Interview vertritt er seine persönliche Meinung.
 
Das Video-Interview bei Rubikon
 
Der Kult um Putin - gerechtfertigt oder gesteuert? Drucken
von Ulrich Heyden   
Montag, 12. Februar 2018

Um Russlands Präsident Putin gibt es im eigenen Land einen persönlichen Kult wie für keine andere Person, der von politischer Verehrung bis in die Popkultur reicht.

Die Meinungen zu diesem Phänomen gehen in Russland weit auseinander - ist er gerechtfertigt oder gesteuert durch Propaganda von Massenmedien? Manch einer ist echter Fan und versorgt sich auch entsprechend mit Merchandising, viele unterstützen seine Herrschaft, ohne echte Fans zu sein, wieder andere sehen die Ehrbietungen aus gefährlichen und von den Mächtigen gelenkten Personenkult.

Russland.news hat zwei Journalisten, Maxim Kireev und meine Wenigkeit zu diesem Thema befragt. Hier die Antworten

 
Video-Reportage: Fußball-WM, Bernstein, Natur und viel Geschichte - die russische Ostseeregion Drucken
von Ulrich Heyden   
Samstag, 13. Januar 2018

Kaliningrad, das westlichste Gebiet von Russland, erwartet im Sommer Fußball-Fans aus aller Welt. Im neuen Stadion werden vier Spiele der WM ausgetragen. Es spielen unter anderen England gegen Belgien und Spanien gegen Marokko. Doch es gibt noch mehr zu entdecken.

RT Deutsch-Reporter Ulrich Heyden hat sich schon einmal umgeguckt. Er wollte wissen, was erwartet die Touristen im Gebiet Kaliningrad? In der Stadt, die bis 1945 Königsberg hieß, besuchte er das neue Fußballstadion und den über 600 Jahre alten Dom, wo er sich eine Orgel genauer zeigen und auch vorführen ließ.

Im Dorf Jantarny besuchte er eine Tagebau-Grube, wo 90 Prozent der weltweiten Bernsteinvorkommen liegen sollen und das örtliche Bernstein-Museum. Im Städtchen Gusew sprach er mit Arbeitern und Ingenieuren einer Chip-Fabrik, die 2.000 Mitarbeiter beschäftigt. Im Nationalpark Kuhrische Nehrung besuchte er die Vogelwarte Fringilla und die 60 Meter hohe Düne Epha. Das Video ist bei RT deutsch zu sehen.

 
Vortrag zur Unterdrückung von Andersdenkenden in der Ukraine Drucken
von Ulrich Heyden   
Mittwoch, 15. November 2017

In einem Vortrag auf der Berliner Solidaritätsveranstaltung für den ukrainischen Journalisten Ruslan Kotsaba, habe ich über die immer bedrohlicher werdende Lage für Andersdenkenden in der Ukraine referiert. Kotsaba drohen in der Ukraine nach einem Aufruf zur Kriegsdienstverweigerung 13 Jahre Gefängnis wegen "Landesverrat".

Mein Vortrag im Video  

 
Videoreportage: Die Arbeiterinnen aus der Matrjoschka-Fabrik in Semjonow Drucken
von Ulrich Heyden   
Dienstag, 14. November 2017

Im Gebiet Nischni-Nowgorod, 500 Kilometer östlich von Moskau, umgeben von Wiesen und Wäldern, liegt die Kleinstadt Semjonow. Dort gibt es seit Ende der 1950er Jahre eine Fabrik in der aus Birken- und Lindenholz Geschirr und Matrjoschka-Puppen hergestellt und von Kunsthandwerkerinnen bemalt werden.

Der Stil Chochloma-Malerei mit seinen Goldtönen, dem kräftigen Rot, Schwarz, Gelb, Grün und seinen Blumen- und Blätter-Verzierungen ist weltweit bekannt und so etwas wie ein Markenzeichen Russlands. Die Chochloma-Malerei geht auf 300 Jahre alte bäuerliche Traditionen zurück. Der Stil wurde aber auch stark beeinflusst von Altgläubigen, die während der russisch-orthodoxen Kirchenreform im 17. Jahrhundert aus Moskau in die Wälder von Nischni-Nowgorod flüchteten.

Von der FIFA hat die Fabrik „Chochloma Malerei“ die Erlaubnis bekommen, das Logo der Fußballweltmeisterschaft 2018 für kunstgewerbliche Gegenstände zu nutzen. RT-Reporter Ulrich Heyden sprach mit der Direktorin und Arbeiterinnen der Fabrik.

Das Video ist zu sehen bei RT deutsch

 
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