Site under construction
HomeHeader
Home
Autor
Aktuell
Film & Clips
Bücher
po-russki
Kommentare
Interviews
Reportagen
Meist gelesen
Politik - Kultur
Wirtschaft
Staaten - Regionen
Foto - Radio - Archiv
Suchen
 
Bücher
Drucken

 

papyrossa_buch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Buch erschien 2015  im PapyRossa-Verlag. Ausgehend vom Brand des Gewerkschaftshauses in Odessa am 2. Mai 2014 wird die soziale und politische Entwicklung in der Ukraine analysiert. Detailliert wird beschrieben, wie Oligarchen und Regierungsmitglieder die extreme Rechte stark machten und sie zu Einschüchterungsaktionen gegen die Kräfte ermunterten, die für eine Föderalisierung der Ukraine eintraten. Es wird dargestellt, wie über Jahre zielgerichtet der Boden für eine nationalistisch / anti-russische Stimmung bereitet wurde. Dies war der rote Teppich, auf dem Faschisten und Nationalisten bis in höchste Ämter gelangten. Die Regierung weigert sich bis heute, das von unbekannten Scharfschützen verübte Massaker auf dem Maidan in Kiew, das ihre Machtübernahme einleitete, aufzuklären. Dasselbe gilt für den Brandanschlag auf das Gewerkschaftshaus in Odessa, mit dem die Bevölkerung in der Südostukraine eingeschüchtert wurde. Diese Verbrechen, bei denen jeweils etwa 100 Menschen starben, leiteten zum Bürgerkrieg über. Dagegen gibt es auch Widerstand.

180 Seiten, 12,90 Euro, Verlagsinformation

Lesungen des Buches gab es am 4. Mai 2015 in der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Berlin (Veranstaltungsbericht) und am 31. Oktober 2015 auf der Linken Literaturmesse in Nürnberg

 

 

opposition_gegen_putin_showcover

 

 

 



 

 

 

 

 

Rotpunktverlag (Zürich) 2008, Verlagsinformation/Presse-Echo

328 Seiten, 29,00 Euro, ISBN 9783858693891

In diesem Buch kommen die Akteure von sozialen Protest- und Bürgerwiderstandsbewegungen zu Wort. Es sind unabhängige Sozialisten, linke Liberale, Anarchisten, Bürgerbewegte, Gewerkschafter, Antifa-Jugendliche und Umweltschützer. Die Existenz dieser Gruppierungen wird in Europa kaum zur Kenntnis genommen. Doch ihre Bedeutung ist weit größer als diejenige der von den westlichen Medien hofierten »Oppositionsstars« wie Ex-Schachweltmeister Garri Kasparow oder der ehemalige Ministerpräsident Michail Kasjanow, der im Februar 2004 von Putin entlassen wurde. Die russische Opposition ist zersplittert und zahlenmäßig noch schwach, aber innerhalb Russlands gelingt es ihr doch immer wieder, von sich reden zu machen. In einer gleichgeschalteten Gesellschaft – und bei der russischen handelt es sich heute um eine solche – ist diese Opposition auf jeden Fall bemerkenswert 

   
 
   
 

wirtschaft_zum_glueck_showcover




 

 

 

 

 

 

 

Rotpunktverlag (Zürich) 2012, mit einem Beitrag  von Ulrich Heyden zur Häuserselbstverwaltung im südrussischen Astrachan. Verlagsinformation