Oktober 1993 in Moskau: Als die Welt den Atem anhielt und Jelzins Panzer das Parlament beschossen
von Ulrich Heyden   
Mittwoch, 11. Oktober 2017
Am 4. Oktober 1993 schossen Panzer auf Befehl des damaligen Präsidenten Boris Jelzin auf das russische Parlament. Westliche Medien rechtfertigten die Schüsse damals als Notwehr gegen eine angeblich drohende „rot-braune Diktatur“. Ein Rückblick auf eine Zeit, die nicht nur Russland bewegte.
Lagerfeuer brannten vor dem Weißen Haus. Vor der ganzen Front des hohen weißen Gebäudes an der Moskwa standen Barrikaden. In dem Gebäude tagte weiter der Oberste Sowjet, das damalige Parlament Russlands, obwohl Präsident Boris Jelzin den Obersten Sowjet am 21. September mit seinem berühmten Ukas 1.400 abgesetzt hatte.  Weiterlesen bei RT deutsch