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Ulrich Heyden

Journalist - Moskau - Berichte, Analysen & Videos

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Moskauer NGO zur Medienfreiheit
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Video-Blog "Agitation und Propaganda"
Kommentare und Interviews des linken Journalisten Konstantin Sjomin über Neoliberalismus, Internationalismus und sowjetische Errungenschaften
Internetportal Rabkor
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"Alternativy"
marxistische Zeitschrift für Politik und Analyse, herausgegeben von Professor Aleksandr Busgalin
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Veröffentlichungen russischer Menschenrechtsorganisationen zu aktuellen Themen

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Publizist, Transformations- und Eurasien-Forscher
Kaukasischer Knoten
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Rosa Luxemburg Stiftung, Büro Moskau
Interessante Diskussions- und Kulturveranstaltungen im Zentrum der russischen Hauptstadt

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Urlaub auf einer Datscha im Ural
Olga und Stefan aus Bingy laden ein zu einem Urlaub in einem romantisch gelegenen Dorf

Für die Augen

Moskauer Kulturinformationen
Veranstaltungshinweise, Erfahrungs- und Reiseberichte von Simone Hillmann
Moskauer Haus der Photographie/Multimedia Kunst-Museum
Erstes russisches Museum mit Schwerpunkt Fotografie, gegründet 1996 von Olga Swiblowa

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Dschanni Rodari
Eine linke Rockband in Russland - gibt´s denn sowas überhaupt? Wer´s nicht glaubt, mal hier reinhören ...
Zemfira
eine der beliebtesten russischen Rock-Sängerinnen
Сareless Orchestrа
Kammermusik und Rock in ungewöhnlicher Mischung

Tango

Casa del Tango
Moskauer Tango-Schule, seit 1998
Planetango
die Moskauer Tango-Schule mit der besten Tanzfläche, Veranstalter des jährlichen Moskauer Tango-Festivals
Moskauer Milonga-Kalender
wer wissen will, wo und wann in Moskau Tango getanzt wird, guckt am besten hier
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Im Brennpunkt
4. January 2026
Aktuell

Neuer Trend in Russland: Eine ganz persönliche Geschichte aus dem Hier und Jetzt auf der Bühne (Nachdenkseiten)

In diesem Jahr machen in Russland gleich zwei bekannte Schauspielerinnen ihr eigenes Leben zum Thema von Theaterstücken: die Ballerina Anastasija Vinokur [1] und die Schauspielerin Irina Gorbatschowa. Das ist für Russland neu. Mancher wird es nicht glauben, aber die russische Kultur ist offen für Experimente. Sie entwickelt sich weiter. Wenn Schauspielerinnen auf der Bühne über ihren ganz persönlichen Werdegang, über ihre Probleme und Ängste sprechen, könnte man denken, das interessiert die Zuschauer nicht. Doch das Gegenteil ist der Fall. Irina Gorbatschowa zeigt ihr Stück „Warum ich?“ [2] nicht nur in Moskauer Theatern, sondern auch in der russischen Provinz. Von Ulrich Heyden.
7. November 2025
Aktuell

Ein ungewöhnlicher Theaterabend in Moskau: Eine russische Primaballerina erzählt ihre Lebensgeschichte (Globalbridge)

Die ehemalige Primaballerina des Bolschoi-Theaters, Anastasija Vinokur, hat etwas Erstaunliches zustande gebracht. Die 1985 in Moskau geborene Tänzerin präsentierte Ende Oktober im Moskauer Helikon-Theater das selbstproduzierte Schauspiel „Nit“ (Der Faden) (1). In dem Stück steht Vinokur meist allein auf der Bühne und erzählt über ihr Leben, von der Kindheit bis heute. Der Saal im Helikon-Theater war voll, der Applaus lang und herzlich. Selbstreflexionen bekannter Tänzer und Schauspielerinnen sind ein neuer Trend in Russland. Es gibt einen Bedarf an Orientierung in schwieriger Zeit. Schon im Frühjahr hatte auch die bekannte russische Schauspielerin Irina Gorbatschowa, geboren 1988 im Gebiet Donezk, das Stück „Warum ich?“ auf die Bühne gebracht. In dem Schauspiel erzählt Gorbatschowa ebenfalls über ihr Leben (2). Das kulturelle Leben in Russland entwickelt sich weiter. Der Krieg in der Ukraine tut dieser Entwicklung keinen Abbruch. 
16. December 2024
Aktuell

Nachdenken über Deutschland und die Welt auf der Moskauer Buchmesse “non/fictioN” (Nachdenkseiten)

Auf der Moskau Buchmesse non/fictioN, die vom 5. bis zum 8. Dezember stattfand, war der Andrang dieses Jahr besonders groß. Nach Angaben der Veranstalter besuchten die Buchmesse über 50.000 Menschen. 400 Verlage und Aussteller nahmen an der Messe teil. Vor einigen Ständen war der Andrang so dicht, dass man nur mit Mühe ein Buch in die Hand nehmen konnte. Man hatte den Eindruck, dass alle, die sich irgendwie für intellektuell halten oder Abonnenten von Sammelausgaben sind, an den vier Messetagen wenigstens einmal im „Gostinyj Dwor“ gewesen sein wollten. Aus Moskau berichtet Ulrich Heyden.
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25. December 2025
Aktuell

Die Schuld an 27 Millionen toten Sowjetbürgern treibt Deutschland zum nächsten Krieg | Ulrich Heyden (Neutrality Studies)

Es ist ein Trauma—ein Trauma das verdrängt bleiben muss. Während der Kniefall Willy Brands in Warschau sich in's kollektive Gedächtnis eingebrannt hat und die Erinnerung an 6 Millionen Toten im Holocaust den Kern der Deutschen "Erinnerungskultur" bilden, ist die Deutsche Schuld gegenüber den 27 Millionen toten Bürgern der Sowjetunion noch immer ein Tabuthema, gerade jetzt da sich Europa für den nächsten Grosskrieg gegen den Osten wappnet. Darüber und über die Erfahrungen meines Gastes während über 30 Jahren in Russland wollen wir heute reden.
6. December 2025
Aktuell

Kriegsmüde? Wie Russlands Gesellschaft auf den Dauerkrieg reagiert | Ulrich Heyden (Overton-Magazin)

Florian Rötzer vom Overton-Magazin befragte mich, mit welcher Stimmung die Russen in das fünfte Kriegsjahr gehen.
24. November 2025
Aktuell

Ulrich Heyden: „Deutschland erlebt einen Rückfall in die Barbarei“ (Patrik Baab - Gegen den Strom)

„Deutschland erlebt einen Rückfall in die Barbarie“, sagt der deutsche Journalist und Kriegsreporter Ulrich Heyden, der seit vielen Jahren in Russland lebt und regelmäßig aus den Kriegsgebieten berichtet. In diesem Gespräch mit Patrik Baab spricht er über seine Erlebnisse im Donbass, in Kursk und Moskau – über Angst, Propaganda, historische Schuld, und über die Stimmen der Menschen, die mitten im Krieg leben. Heyden schildert, was westliche Medien verschweigen: das Leid der Zivilbevölkerung, die Rolle von Söldnern, die russische Perspektive und den Hass, der in Europa gegen Russland geschürt wird. Ein Gespräch über Wahrheit, Verantwortung und den Zustand deutscher Öffentlichkeit. „Wir erleben einen Rückfall in die Barbarei – und kaum jemand merkt es.“ – Ulrich Heyden
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28. September 2025
Foto

Foto-Reportage aus dem Gebiet Kursk

Hier meine Fotos von einer Reise durch das russische Grenzgebiet Kursk im Mai 2025. Schönes mischte sich mit Schrecklichem. Kursk ist eine weitgehend intakte, sehr gepflegte Stadt. Aber es gibt von Drohnen zerbombte Mehrfamilienhäuser. Berührend waren die Gespräche mit den Menschen, die durch Drohnen ausgebombt worden waren. Viele von Ihnen waren durch Glück mit dem Leben davongekommen. Raissa Klujewa, eine Rentnerin aus Kursk, erzählte, sie sei am 15. April 2025 von einer Drohne aus dem Schlaf gerissen worden. Sie habe sich noch ein Karton mit ihren Ausweisen schnappen können, um dann über eine Treppe, die mit Glasscherben übersät war, in den Hof zu flüchten. "Der 15. April war für uns alle wie ein zweiter Geburtstag."
7. April 2025
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Die Gründung der Volksrepublik Donezk am 7. April 2014

Im Frühjahr 2014 besuchte ich Donezk. Ich wollte wissen, wie der Südosten der Ukraine auf den Staatsstreich in Kiew reagiert. Am 6. April besetzten Aktivisten der Autonomiebewegung Verwaltungsgebäude in Charkow, Lugansk und Donezk. Im März besuchte ich eine Straßenwache, welche an einer Fernstraße zwischen Lugansk und Donezk Ausschau nach anrückendem ukrainischen Militär und Rechtem Sektor. Auf einer Kundgebung in Donezk auf dem Lenin-Platz herrschte eine kämpferisch-fröhliche Stimmung. Einige hielten Transparente auf denen die Rückkehr von Präsident Janukowitsch gefordert wurde. 
22. March 2024
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Präsidentschaftswahlen - Wahllokale in Moskau

Am 15., 16. und 17. März 2024 besuchte ich drei Wahllokale im Westen Moskaus, um einen Eindruck zu bekommen, wie die Präsidentschaftswahlen ablaufen. Nach meinem Eindruck lief alles korrekt und ohne Zwischenfälle. An den ersten beiden Tagen war ich abends um 18 Uhr in den Wahllokalen. Der Besuch war mäßig. Starken Besuch erlebte ich am letzten Tag der Wahl, den 17. März um die Mittagszeit. Die Wahllokale befanden sich in der Kastanajewskaja- und der Oleko-Dunditscha-Straße.

© Ulrich Heyden, 2024

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