Ulrich Heyden
Journalist - Moskau - Berichte, Analysen & Videos
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Ukraine
7. July 2026
Donbass-Krieg: Deutscher Augenzeuge besucht von ukrainischen Drohnen zerstörtes Schüler-Wohnheim in Starobelsk (Globalbridge)
In den vergangenen vier Wochen werden das russische Kernland und die von Russland eroberten Regionen fast täglich von ukrainischen Drohnenattacken gegen zivile Ziele, Schulen, Autobusse und Privathäuser überzogen. Diese Massivität erinnert an die Jahre 2014 bis 2021, als die ukrainische Armee und rechtsradikale Bataillone Wohngebiete in den 2014 auf Basis des von der UNO garantierten Selbstbestimmungsrechts der Völker gegründeten Volksrepubliken Donezk und Lugansk mit Artillerie, Raketen und aus Suchoi-Kampfflugzeugen beschossen. Der deutsche Aktivist Marco Leo Samm aus Freiburg im Breisgau besuchte Anfang Juni das Wohnheim und das College von Starobelsk, in dem am 22. Mai 21 Schüler durch ukrainische Drohnen getötet wurden.
7. July 2026
Deutscher besuchte von ukrainischen Drohnen zerstörtes Schülerwohnheim in Starobelsk (Video-Interview)
Der deutsche Aktivist Marco Leo Samm aus Freiburg im Breisgau besuchte Anfang Juni das Wohnheim und das College von Starobelsk, wo am 22. Mai 21 Schüler durch ukrainische Drohnen getötet wurden. Ich habe Samm über seine Eindrücke interviewt. In den vergangenen vier Wochen wurden das russische Kernland und die von Russland eroberten Regionen fast täglich von ukrainischen Drohnenattacken gegen zivile Ziele, Schulen, Autobusse und Privathäuser überzogen. Diese Massivität erinnert an die Jahre 2014 bis 2021, als die ukrainische Armee und rechtsradikale Bataillone Wohngebiete in den 2014 auf Basis des von der UNO garantierten Selbstbestimmungsrechts der Völker gegründeten Volksrepubliken Donezk und Lugansk mit Artillerie, Raketen und Suchoi-Kampfflugzeugen beschossen.
23. June 2026
Nach dem Drohnenangriff auf Moskau: Schadenfreude und russische Gelassenheit (Nachdenkseiten)
Auf den größten ukrainischen Drohnenangriff auf Russland seit Beginn des Krieges reagierten die großen deutschen Medien mit kaum verhohlener Schadenfreude: „Drohnenhagel auf Russland“ (FAZ). „Moskau-Angriffe blamieren Putins Regime“ (Bild). Mitgefühl für die 17 verletzten Zivilisten und ein totes Mädchen sucht man in den deutschen Leitmedien vergeblich. Die Mehrheit der Russen nimmt die Drohnen-Attacken gelassen. Eine Analyse von Ulrich Heyden, Moskau
6. June 2026
Russlands Vorgehen in der Ukraine – ein Zeichen von Schwäche? (Nachdenkseiten)
05. Juni 2026 um 10:02 Ein Artikel von Ulrich Heyden Die Situation in der Ukraine ist brenzlig. Russische Politiker sprechen öffentlich über die Bedingungen, unter denen Russland Atomwaffen einsetzen wird. Das russische Außenministerium gab bekannt, dass Kiew jetzt „systematisch“ bombardiert wird. Nach zwei schweren russischen Raketenangriffen auf Kiew am 24. Mai und am 2. Juni – laut Wladimir Putin eine „Strafe“ für den ukrainischen Drohnenangriff auf ein Schülerwohnheim – traf NATO-Chef Mark Rutte am 3. Juni in Kiew ein. Eine Analyse von Ulrich Heyden (Moskau).
4. June 2026
36 Jahre Kunde - dann kündigte die Sparkasse mein Konto. Ohne Vorwurf - Ulrich Heyden (Gegen den Strom)
Der Journalist und Kriegsreporter Ulrich Heyden lebt seit 1992 in Moskau. Er kennt die Realität in Russland und der Ukraine aus jahrzehntelanger eigener Anschauung – eine Perspektive, die oft in krassem Gegensatz zur hiesigen Berichterstattung steht. Seine Erfahrungen werfen eine beunruhigende Frage auf: Wird in Deutschland gezielt ein Feindbild aufgebaut, um die Bevölkerung auf einen neuen Krieg mit Russland vorzubereiten?
30. May 2026
Stehen wir vor einem Atomkrieg?
In der neuen Ausgabe der österreichischen Zeitschrift "Die Krähe" (www.diekraehe.at) bin ich gleich mit zwei Artikeln vertreten. Die Chefredakteurin Liza Ulitzka stellt die Sonder-Ausgabe zum Russland-Ukraine-Krieg vor. Liebe Leserin, lieber Leser was wissen Sie über die Kriegsverbrechen, die im Russland-Ukraine-Krieg von ukrainischer Seite begangen wurden? Was wissen Sie darüber, wie die USA mit seinen politischen Strategen, den Ukraine-Krieg geplant hat, um Russland zu schwächen? Was wissen Sie über den Raketenschutzschild Skyshield, der, am österreichischen Parlament vorbei, teuer eingetütet wurde, um uns gegen eine „mögliche russische Aggression“ zu verteidigen?
22. May 2026
Der dritte Weltkrieg beginn im Donbass | Ulrich Heyden (Neutrality studies)
Der deutsche Journalist Ulrich Heyden spricht über den wachsenden Druck auf kritische Reporter, darunter die Schließung seiner deutschen Bankkonten nach jahrelanger Berichterstattung aus Russland und der Ukraine. In diesem Gespräch erläutert er seine Sicht auf den Donbass-Konflikt, das Erbe des Maidan, die Minsker Abkommen und warum westliche Mediennarrative die Erfahrungen der Zivilbevölkerung in der Ostukraine oft ausblenden. Heyden reflektiert außerdem über die verschiedenen Ebenen des Krieges: den innerukrainischen Konflikt, die russisch-ukrainische Konfrontation und den größeren NATO-Russland-Konflikt. Ein nüchternes Gespräch über Journalismus, Zensur, Kriegsnarrative und die dringende Notwendigkeit von Diplomatie.
10. May 2026
So wurde das Ende des WKII gefeiert – in Moskau … (Globalbridge)
Der 9. Mai in Moskau blieb friedlich. In russischen Medien gab es keine Berichte über ukrainische Drohnenattacken auf die russische Hauptstadt. Die Ankündigung von Wladimir Selenskyj am 4. Mai, während der Militärparade zum 81. Jahrestag des Sieges über Hitler-Deutschland Drohnen über den Roten Platz kreisen lassen, wurde nicht zur Realität. Offenbar bekam Selenskyj kein grünes Licht von seinen Sponsoren in Europa und den USA. Das berichtete das Magazin Forbes am 8. Mai. Die russische Führung hatte mit Raketenschlägen auf Kiew gedroht, sollte Selenskyj am 9. Mai Moskau angreifen. Vor dem 9. Mai hatten offizielle russische Stellen die Bewohner von Kiew und ausländische Botschaften in der Hauptstadt der Ukraine mehrmals aufgefordert, die Stadt zu verlassen, da russische Raketenangriffe auf das Zentrum von Kiew möglich seien. Diese Drohung hatte offenbar gewirkt.
7. March 2026
Die nackte Wahrheit kann schmerzhaft sein - Bericht über ein Dokumentarfilm-Festival in Moskau (Berlin 24/7)
In den großen deutschen Medien erfährt man heute nichts über die andere Seite der Front im Ukraine-Krieg. Nur noch sehr selten werden deutsche Korrespondenten nach Donezk oder Lugansk geschickt. Man ist unter diesen Umständen gezwungen, sich auch über russische Quellen – wie zum Beispiel Dokumentarfilme - zu informieren, was nicht heißen muss, dass man russische Sichtweisen übernimmt. Ende Februar fand im Moskauer Veranstaltungszentrum Rossija ein Dokumentarfilm- Festival statt. Schwerpunkt des Festivals, war die „Militärische Spezialoperation“ in der Ukraine. Das Festival wird von RT seit 2023 jedes Jahr organisiert. Ich habe die Veranstaltung besucht.
28. February 2026
"Russifizierung" oder "Rückkehr nach Russland" Video-Reportage aus Mariupol
Im Januar 2026 besuchte ich die Stadt Mariupol. Organisiert wurde die Reise von der Gesellschaftskammer der russischen Stadt Iwanowo. Mit mir reisten zwei weißrussische Journalisten. Wir informierten uns über den Wiederaufbau der im Frühjahr 2022 schwer zerstörten Stadt. Wir fragten die Menschen, wie sie die militärischen Auseinandersetzungen im Frühjahr 2022 durchgestanden haben und wie sich der Übergang in ein neues Gesellschaftssystem anfühlt. War es eine "Russifizierung", wie große deutsche Medien behaupten, oder "eine Rückkehr nach Russland"? Wir besuchten das wiederaufgebaute Theater, das immer noch zerstörte Haus der Kultur des Stahlwerkes Iljitsch, welches jetzt wieder aufgebaut wird. Außerdem besichtigten wir eine modernisierte Schule und einen neuen Wohnkomplex mit 4.000 Wohnungen. Beide Objekte wurden bereits 2022 fertiggestellt.
24. February 2026
Bericht aus Mariupol Teil 2 (Overton-Magazin)
Die Uni von Mariupol – auferstanden aus Ruinen. Mariupol – „russifiziert“ oder „nach Russland zurückgekehrt“? Teil 2 Teil 1: Mariupol – „russifiziert“ oder „nach Russland zurückgekehrt“? Im Januar 2026 fuhr ich selbst nach Mariupol. Denn nur wer beide Seiten eines Konflikts beleuchtet, bekommt ein realistisches Bild. Die Reise wurde von der Gesellschaftskammer der russischen Stadt Iwanowo organisiert. Ein weiterer Ort, den wir in Mariupol besuchten, war die Kuindschi-Universität. Die Universität wurde während der Ereignisse im Frühjahr 2022 schwer beschädigt und war wieder instandgesetzt worden.
23. February 2026
Mariupol – „russifiziert“ oder „nach Russland zurückgekehrt“? Teil 1 (Overton-Magazin)
Am 24. Februar 2022 stieß die russische Armee in Richtung der ukrainischen Hafenstadt Mariupol vor. Einen Monat später kontrollierten die russischen Streitkräfte nach schweren Kämpfen die Stadt. Die rechtsradikale Militäreinheit Asow, die sich im Asow-Stahlwerk verbarrikadiert hatte, musste Mitte Mai 2022 aufgeben. Die deutschen Medien berichteten in den letzten Jahren nur noch sehr wenig über Mariupol. Es wurde behauptet, Russland versuche Mariupol mit Wiederaufbaumaßnahmen „zu russifizieren“. Im Januar 2026 fuhr ich selbst nach Mariupol. Denn nur wer beide Seiten eines Konflikts beleuchtet, bekommt ein realistisches Bild. Die Reise wurde von der Gesellschaftskammer der russischen Stadt Iwanowo organisiert. Als ausländischer Journalist ohne offizielle Begleitung im Donbass zu reisen, ist in Kriegszeiten nicht möglich.
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Im Brennpunkt
4. January 2026
Aktuell
Neuer Trend in Russland: Eine ganz persönliche Geschichte aus dem Hier und Jetzt auf der Bühne (Nachdenkseiten)
In diesem Jahr machen in Russland gleich zwei bekannte Schauspielerinnen ihr eigenes Leben zum Thema von Theaterstücken: die Ballerina Anastasija Vinokur [1] und die Schauspielerin Irina Gorbatschowa. Das ist für Russland neu. Mancher wird es nicht glauben, aber die russische Kultur ist offen für Experimente. Sie entwickelt sich weiter. Wenn Schauspielerinnen auf der Bühne über ihren ganz persönlichen Werdegang, über ihre Probleme und Ängste sprechen, könnte man denken, das interessiert die Zuschauer nicht. Doch das Gegenteil ist der Fall. Irina Gorbatschowa zeigt ihr Stück „Warum ich?“ [2] nicht nur in Moskauer Theatern, sondern auch in der russischen Provinz. Von Ulrich Heyden.
7. November 2025
Aktuell
Ein ungewöhnlicher Theaterabend in Moskau: Eine russische Primaballerina erzählt ihre Lebensgeschichte (Globalbridge)
Die ehemalige Primaballerina des Bolschoi-Theaters, Anastasija Vinokur, hat etwas Erstaunliches zustande gebracht. Die 1985 in Moskau geborene Tänzerin präsentierte Ende Oktober im Moskauer Helikon-Theater das selbstproduzierte Schauspiel „Nit“ (Der Faden) (1). In dem Stück steht Vinokur meist allein auf der Bühne und erzählt über ihr Leben, von der Kindheit bis heute. Der Saal im Helikon-Theater war voll, der Applaus lang und herzlich. Selbstreflexionen bekannter Tänzer und Schauspielerinnen sind ein neuer Trend in Russland. Es gibt einen Bedarf an Orientierung in schwieriger Zeit. Schon im Frühjahr hatte auch die bekannte russische Schauspielerin Irina Gorbatschowa, geboren 1988 im Gebiet Donezk, das Stück „Warum ich?“ auf die Bühne gebracht. In dem Schauspiel erzählt Gorbatschowa ebenfalls über ihr Leben (2). Das kulturelle Leben in Russland entwickelt sich weiter. Der Krieg in der Ukraine tut dieser Entwicklung keinen Abbruch.
25. August 2013
Aktuell
Das russische Theater probt den Widerstand (der Freitag)
Moskau. Die Bühnen in der Hauptstadt waren immer konventionell. Aber nun greifen sie Themen der Protestbewegung auf. Und die Mittel- und Oberschicht klatscht Beifall
Video
18. July 2026
Aktuell
Regisseur Domke-Schulz war Jury-Mitglied beim 35. Filmfestival "Goldener Recke" auf der Krim
Vom 22. bis zum 30. Mai 2026 fand Sewastopol auf der Krim das 35. Filmfestival Solotoi Witjas (Goldener Recke) statt. Der deutsche Regisseur und Filmemacher Wilhelm Domke-Schulz war zum wiederholten Mal Mitglied der Jury. Ein Film von Domke-Schulz über internationale Wahlbeobachter in dem von Russland kontrollierten Gebiet Saporoschje wurde auf dem Festival gezeigt. Domke-Schulz berichtet über seine Eindrücke und inwieweit ukrainischer Drohnen- und Raketenbeschuss das Festival behinderte.
7. July 2026
Aktuell
Deutscher besuchte von ukrainischen Drohnen zerstörtes Schülerwohnheim in Starobelsk (Video-Interview)
Der deutsche Aktivist Marco Leo Samm aus Freiburg im Breisgau besuchte Anfang Juni das Wohnheim und das College von Starobelsk, wo am 22. Mai 21 Schüler durch ukrainische Drohnen getötet wurden. Ich habe Samm über seine Eindrücke interviewt. In den vergangenen vier Wochen wurden das russische Kernland und die von Russland eroberten Regionen fast täglich von ukrainischen Drohnenattacken gegen zivile Ziele, Schulen, Autobusse und Privathäuser überzogen. Diese Massivität erinnert an die Jahre 2014 bis 2021, als die ukrainische Armee und rechtsradikale Bataillone Wohngebiete in den 2014 auf Basis des von der UNO garantierten Selbstbestimmungsrechts der Völker gegründeten Volksrepubliken Donezk und Lugansk mit Artillerie, Raketen und Suchoi-Kampfflugzeugen beschossen.
9. June 2026
Aktuell
Oни хотели перекрыт мне кислород (Интервью Патрика Бааба)
Журналист и военный корреспондент Ульрих Хайден живёт в Москве с 1992 года. Он знает реальность в России и на Украине из собственного многолетнего опыта — перспектива, которая часто резко контрастирует с местными СМИ. Его опыт поднимает тревожный вопрос: создаётся ли в Германии целенаправленно образ врага, чтобы подготовить население к новой войне с Россией?
Bücher
19. December 2023
Geschichte
"Mein Weg nach Russland. Erinnerungen eines Reporters" (2024)
Seit 30 Jahren lebt und arbeitet Ulrich Heyden in Russland, einem Land, das sein Vater als Wehrmachtsoffizier überfallen hat. Die gänzlich unterschiedliche Wahrnehmung Russlands, dargestellt in der Familiengeschichte des Autors, zieht sich als roter Faden durch das Buch. Dazu kommt die Frage, wie es passieren konnte, dass ein großer Teil der systemoppositionellen 68er sowie die ehemals pazifistische Partei „Die Grünen“ zu den stärksten Befürwortern eines Kriegsgangs gegen Russland wurden.
28. March 2022
Ukraine
"Der längste Krieg in Europa seit 1945" (2022)
Dieses Buch entstand nicht am Schreibtisch. Es ist das Buch eines Reporters, der in den Jahren 2014 bis 2022 als Korrespondent für deutschsprachige Medien im Kriegsgebiet Donbass unterwegs war. Wer verstehen will, wie der Krieg in der Ukraine began, kommt um das Buch "Der längste Krieg in Europa seit 1945. Augenzeugenberichte aus dem Donbass" nicht herum. Das Buch erschien im März 2022 bei tredition (Hamburg). Es ist das einzige deutschsprachige Buch eines Augenzeugen über die ersten acht Jahre Krieg im Donbass. "In den Interviews, die Heyden mit Bewohnern der beiden Volksrepubliken gemacht hat, wird vor allem eine Frage überdeutlich: Wieso weigern sich die demokratischen Staaten, den Mehrheitswillen der lokalen Bevölkerung zu akzeptieren? Wieso nehmen sie diesen Weg für eine friedliche Lösung nicht an?" (Katrin McClean, Schriftstellerin).
21. August 2020
Bücher
Wie Deutschland gespalten wurde. Die Politik der KPD 1945 bis 1951 (2020)
Bei den alljährlichen Feiern zur deutschen Einheit wird in den Hintergrund gedrängt, wie es eigentlich 1949 zur Gründung von zwei deutschen Staaten kam und welche Position die Kommunistische Partei Deutschlands zur Frage der deutschen Einheit vertrat. Kaum bekannt ist, dass die KPD, die 1947 in den Westzonen 320.000 Mitglieder hatte, eine der entschiedensten Kräfte war, die für die deutsche Einheit und gegen die Gründung eines "westdeutschen Separatstaates" eintrat. Mit ihren Aktivitäten auf den Gebieten Entnazifizierung, Kampf gegen den Hunger, Wiederaufbau und Sozialisierung der Schlüsselindustrien leistete die KPD einen wichtigen Beitrag für den Aufbau der Demokratie in Westdeutschland.
Foto
2. June 2026
Foto
Russische Kommunisten und ihre Gäste, 3. Antifaschistisches Forum
Russische Kommunisten und ihre Gäste. Wer mit wem gesprochen, wer neben wem gesessen und wer sich mit wem hat fotografieren lassen. Ein bisschen Material für den Tratsch. Bilder vom 3. Antifaschistischen Forum der KPRF im Moskauer Hotel Ritz Carlton, 24. Mai 2026.
28. September 2025
Foto
Foto-Reportage aus dem Gebiet Kursk
Hier meine Fotos von einer Reise durch das russische Grenzgebiet Kursk im Mai 2025. Schönes mischte sich mit Schrecklichem. Kursk ist eine weitgehend intakte, sehr gepflegte Stadt. Aber es gibt von Drohnen zerbombte Mehrfamilienhäuser. Berührend waren die Gespräche mit den Menschen, die durch Drohnen ausgebombt worden waren. Viele von Ihnen waren durch Glück mit dem Leben davongekommen. Raissa Klujewa, eine Rentnerin aus Kursk, erzählte, sie sei am 15. April 2025 von einer Drohne aus dem Schlaf gerissen worden. Sie habe sich noch ein Karton mit ihren Ausweisen schnappen können, um dann über eine Treppe, die mit Glasscherben übersät war, in den Hof zu flüchten. "Der 15. April war für uns alle wie ein zweiter Geburtstag."
7. April 2025
Foto
Die Gründung der Volksrepublik Donezk am 7. April 2014
Im Frühjahr 2014 besuchte ich Donezk. Ich wollte wissen, wie der Südosten der Ukraine auf den Staatsstreich in Kiew reagiert. Am 6. April besetzten Aktivisten der Autonomiebewegung Verwaltungsgebäude in Charkow, Lugansk und Donezk. Im März besuchte ich eine Straßenwache, welche an einer Fernstraße zwischen Lugansk und Donezk Ausschau nach anrückendem ukrainischen Militär und Rechtem Sektor. Auf einer Kundgebung in Donezk auf dem Lenin-Platz herrschte eine kämpferisch-fröhliche Stimmung. Einige hielten Transparente auf denen die Rückkehr von Präsident Janukowitsch gefordert wurde.