18. März 2014

Anschauungs- und Informationskrieg in der Berichterstattung zur Ukraine

Von Epiktet, einem altgriechischen Philosophen, stammt das Bonmot: „Was die Menschen verwirrt, sind nicht die Tatsachen, sondern die Meinungen über die Tatsachen.“ Das ist von je her der Grund, verrückt zu werden. So verrückt bisweilen, um uns zu fragen, ob wir in der westlichen Welt einen ungetrübten Blick auf Russland haben oder wir schnell zu Vorurteilen neigen. Ihr hört in dieser Stunde ein medienkritisches Interview zur Berichterstattung zum Konflikt zwischen EU, Ukraine und Russland. Radio Z (Nürnberg), 18.03.14

Teilen in sozialen Netzwerken
Im Brennpunkt
Video