20. August 2011

Das russische Reservat für freie Kunst


In einem Dorf 180 Kilometer südlich von Moskau dürfen Künstler und Architekten Installationen ausstellen, die auf Moskauer Plätzen niemals gezeigt werden.

Fünf Stunden brauchte unser Bus für die 180 Kilometer. Verkehrsstaus, undeutliche Beschilderung und schließlich schlaglochübersäte Landstraßen machten den Weg aus Moskau zu dem Dorf Nikola-Leniwez, südlich der Hauptstadt, zu einer Fahrt durch ein Labyrinth. Als wir dann von weitem merkwürdige lange Pfähle sehen, wissen wir: Das Ziel ist erreicht. Telepolis
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