Donbass – Flucht vor den „Weißen Engeln“ (Globalbridge)

01. Februar 2026 Von: Ulrich Heydenin Militär, Politik, Wirtschaft
(Red.) Der in Russland lebende Deutsche Ulrich Heyden konnte den Donbass besuchen, jene Region, die mal zur Ukraine gehört hatte und heute aufgrund des Volkswillens zu Russland gehört. Im Donbass leben zahlreiche Menschen, die aus den ukrainischen Gebieten geflohen sind. Ulrich Heydens Bericht macht sichtbar, was die Menschen in diesem Krieg über sich ergehen lassen müssen. – Achtung: In seinem Bericht gibt es die «Guten Engel», eine russische Hilfsorganisation, und die «Weißen Engel», eine ukrainische Polizei-Organisation. (cm)
Mitte Januar war ich als Journalist mehrere Tage in Donezk, Mariupol und anderen Orten der Volksrepublik Donezk. Die Bevölkerung in dem Gebiet hatte 2014 in einem Referendum für die Unabhängigkeit von Kiew gestimmt. Nach einem weiteren Referendum im September 2022 wurde die Volksrepublik Donezk ein Teil Russlands. Die Reise war von der Gesellschaftskammer der russischen Stadt Iwanowo für Journalisten organisiert worden. Mit mir reiste ein Film-Team aus Weißrussland.
Am 16. Januar besuchten wir in der Stadt Donezk die Familie Wedkal, die aus der nördlich von Donezk gelegenen Stadt Pokrowsk geflüchtet war und jetzt in einem Plattenbau am Nordrand von Donezk lebt. Wir wollten dem 14 Jahre alten Flüchtlingskind Denis Wedkal ein Neujahrsgeschenk übergeben. Das Neujahrsgeschenk kam von der russischen Hilfsorganisation „Gute Engel“. (1)
In Donezk kann man heute einigermaßen sicher leben, denn die Front, die 2022 noch zehn Kilometer vor der Stadt lag, hat sich heute um 100 Kilometer nach Norden verschoben. Raketenbeschuss gibt es nur noch sehr selten. Aber manchmal kreisen noch ukrainische Drohnen über der Stadt. Auch gibt es noch Probleme mit der Wasser- und Elektrizitätsversorgung.
Geschenkübergabe am Rande von Donezk
Die Leiterin der „Guten Engel“, Jekaterina Mesinowa, hatte die Idee, dass wir Journalisten, verkleidet als „Ded Moros“ (Väterchen Frost) und dessen Gehilfin „Snegurotschka“ (Schneemädchen), dem Flüchtlingskind Denis das Neujahrsgeschenk überreichen. Meine weißrussische Kollegin und ich waren bereit, die Rollen zu übernehmen.
Es war schon dunkel, als wir uns vor dem Haus von Denis umzogen. Ich bekam einen weißen Rauschebart sowie Mantel und Mütze in Rot. Ksenija, meine Kollegin aus Minsk, bekam einen Mantel in Türkis, eine dazu passende Mütze und blonde Zöpfe.
In Eile – es war schon spät – stiegen wir die Treppen zur Wohnung hoch. Vor lauter Aufregung begrüßte das Schneemädchen den Jungen Denis mit den Worten „Herzlichen Glückwunsch!“ Schnell schob sie nach: „Alles Gute zum Neuen Jahr! Ich weiß, dass du Väterchen Frost einen Brief geschrieben hast. Sag mal, was du in dem Brief geschrieben hast.“ Der Junge antwortete „Ich habe mir einen Sportanzug gewünscht, einen Rucksack und Schreibzeug.“
Dann kam „Väterchen Frost“ (der russische Weihnachtsmann) an die Reihe. Er erklärte, warum er sich verspätet hatte. „Meine Renntiere sind krank geworden. Aber ich habe gehört, dass es hier ein Kind gibt, das auf etwas wartet. Deshalb sind wir gekommen. Bist du das?“ „Ja“. „Dann nimm dies“. Väterchen Frost überreichte Denis die Tüte mit den Geschenken.
Denis war glücklich, als er in der Tüte eine Schachtel mit einer Uhr und einen schicken Pullover mit Renntieren fand. „Jetzt habe ich etwas, um spazieren zu gehen. Ein Pullover! Wie sehr habe ich ihn mir gewünscht!“
Im Hintergrund scherzte Jekaterina von den „Guten Engeln“, „wirst du von den Süßigkeiten etwas abgeben?“ „Ja, natürlich“, meinte Denis. Seine Mutter, Inna, erklärte, „er gibt immer etwas ab.“ Die Stimmung war fröhlich und gelöst. Dann wurde es ernst.
Ein Splitter im Bein, der erst nicht weh tat
Ksenia fragte „Ich habe gehört, dass du verletzt warst. Ist jetzt alles in Ordnung?“ Denis antwortete „Ja. Es passierte m 28. November. Wir wollten Pokrowsk verlassen. Als wir gingen, hatte ich plötzlich einen kleinen Splitter im Bein. In den ersten Stunden habe ich keinen Schmerz gespürt. Ich habe es meiner Mutter nicht gleich erzählt. Ich wollte sie nicht ängstigen.“ Denis Mutter, Inna, erzählte, sie habe erst nach zwanzig Minuten gesehen, dass die Hose von Denis aufgerissen war. „Ich fragte ihn, was passiert ist. Er sagte, wahrscheinlich bin ich verletzt´. Das Bein wurde verbunden und er bekam Antibiotika. Während der Flucht aus Pokrowsk wurden wir von einem „Grad“-Raketenwerfer beschossen. Ein Geschoss explodierte fünf Meter von uns entfernt.“
Als die Familie dann im 20 Kilometer südlich von Pokrowsk gelegenen Ort Selidowo ankam, wurde von Ärzten professionelle Hilfe geleistet. „Danke an die guten Ärzte. Sie haben den Splitter rausgeholt. Jetzt kann Denis gehen. Aber laufen kann er noch nicht. Das tut noch weh.“
Wir wollten wissen, wie sich die Familie ernährte, als sie noch in der von der Ukraine kontrollierten Stadt Pokrowsk lebte. Inna Wedkal erzählte, der Markt der Stadt sei schon im Juni beschossen worden. „Die Geschäfte hatten alle geschlossen. Es gab keine Nahrungsmittel und kein Trinkwasser. Wir haben Brunnen und Nahrungsmittel und humanitäre Hilfe gesucht. Statt Kartoffeln gab es bei uns Bohnen. Wir kochten uns Borschtsch. Wir hatten einen kleinen Gemüsegarten. Dort haben wir Kartoffeln, Mohrrüben und Zwiebeln geerntet.“
Ob sie von Niemandem verraten wurden, fragten wir. Inna erzählt, „es gab in der Stadt Menschen, denen wir vertrauten. Weder ich noch mein Mann sind auf die Straße gegangen. Es gab von uns kein Lebenszeichen. Ich bin nicht rausgegangen, weil man sich vorstellen konnte, dass eine junge Frau ein Kind hat.“
Auf unsere Frage, ob Denis während der militärischen Auseinandersetzungen um Pokrowsk etwas lernen konnte, antwortete Inna „nein, das war nicht möglich.“ Die ukrainischen Behörden hätten ihre Familie gesucht. „Wir haben alle Kommunikationsmittel gekappt. Am 21. August 2024 war von der Ukraine eine Zwangsevakuierung aller Kinder angeordnet worden. Wir sind im letzten Jahr elf Mal umgezogen.“
Flüchtlingskind Denis: „Ich habe gelernt, Kerzen zu gießen“
Denis wendet ein, dass er, als er im Keller saß, immerhin gelernt habe, „wie man selbst Kerzen macht, die sehr gut brennen.“ Außerdem habe er Bücher und Märchen gelesen, die er im Keller gefunden habe. „Diese Bücher habe ich fünfmal gelesen.“
Ja, meinte Inna. „Wir hatten Wachs gefunden. Er hat eine Form für die Kerzen gemacht und einen Faden dafür gefunden. Beim Abendbrot hatten wir immer Kerzenlicht.“
Wir wollten von Denis wissen, ob er in den Monaten, wo sie sich versteckten, Angst hatte. Der Junge antwortete: „Es war schrecklich, weil ich nicht nach draußen gehen und mit meinen Freunden reden konnte. Ich konnte nicht wie früher auf der Straße spazieren gehen.“ Auf Nachfrage erklärte er, dass seine Freunde „jetzt alle in der Ukraine“ sind.
Ob die Zwangsevakuierung von der ukrainischen paramilitärischen Organisation „Weiße Engel“ organisiert wurde?, wollten wir wissen.
Inna antwortete „Genaueres kann ich nicht sagen. Aber die ‚Weißen Engel‘ suchten Kinder. Deshalb versteckten wir uns im Keller. Wenn sie wussten, dass irgendwo ein Kind lebt, kamen sie und sagten den Eltern, ‚auch wenn Sie nicht zustimmen, wir nehmen Ihr Kind auf jeden Fall mit‘. Aber keine Mutter wird ihr Kind einfach so gehen lassen. Deshalb haben sich Eltern mit ihrem Kind gemeinsam evakuieren lassen.“ Es habe leider auch Fälle gegeben, wo Kinder mitgenommen wurden, wenn die Eltern gerade nicht zuhause waren.
Wir fragten, wie es den Eltern von Inna geht. Bei dieser Frage verdunkelte sich das Gesicht der jungen Frau. „Meine Mutter kam mit uns zusammen hierher. Mein Vater ist leider gestorben. Er wurde von einer Drohne getötet. Am 10. Oktober wurde er an der Wirbelsäule verletzt. Am 23. Oktober haben wir ihn beerdigt. Das tut noch weh.“ Inna wandte sich von uns ab. Sie weinte. Dann sprach sie unter Tränen weiter. „Er verließ den Hof. Die Drohne änderte ihre Richtung und flog auf ihn zu. Das haben Nachbarn gesehen. Sie liefen sofort zu ihm. Er hat viel Blut verloren. Viele Menschen haben uns geholfen, auch mit Medikamenten. Die Menschen, die noch in der Stadt waren, haben sich gegenseitig unterstützt. Leider konnten wir meinen Vater nicht mehr retten.“
Es habe viele solche Fälle gegeben, wo ukrainische Drohnen Zivilisten angriffen. „Es gab viele Gräber an Stellen, wo die Menschen getötet wurden, vor Geschäften und anderen Orten. Wir haben unseren Vater in dem Garten beerdigt, wo wir wohnten. Meine Mutter bekommt jetzt Dokumente. Sie wird jetzt bei uns wohnen. Dann versuchte Inna ein frohes Gesicht zu machen und sie erklärte voller Freude „mit uns ist noch der Hund und zwei Katzen.“ Die Haustiere waren und sind wichtige Trostspender in der dramatischen Situation, welche die Familie durchmacht.
Nach Pokrowsk, das seit Ende November von russischen Truppen kontrolliert wird, möchte sie nicht zurückkehren, erklärte Inna. „Das tut zu weh. Ich würde dort nur hinfahren, um meinen Vater umzubetten. Das vergisst man nicht. Es bleibt eine Verletzung in Dir, das ganze Leben lang. Meinen Vater werde ich nicht vergessen.“ Dann ging wieder ein Ruck durch Inna. Sie machte ein frohes Gesicht und erklärte, „wir haben jetzt einen Tag des Sieges. Wir sind nach Donezk gekommen. Wir danken den russischen Soldaten, die uns geholfen haben.“
Von Denis wollten wir wissen, ob er sich ein friedliches Leben vorstellen kann. Der Junge bejahte die Frage und sagte, das friedliche Leben stelle er sich ruhig vor. „Die Menschen haben keine Angst. Die Menschen gehen spazieren und unterhalten sich. Die Vögel singen. Es ist Frühling.“
Inna fügte hinzu: „Und auf der Straße sind viele Kinder, die spazieren gehen und spielen. Kinder, die mit einem Ball spielen, Kinderwagen. Alles Mögliche, nur nicht im Keller sitzen.“
Ukrainische Website: „Russische Propaganda stört die Evakuierung von Kindern“
Die Eindrücke in Donezk haben mich berührt. Ich wollte aber auch wissen, was die offiziellen Stellen der Ukraine zum Thema Evakuierung von Kindern sagen. Im ukrainischen Internetportal vchasnoua.com, das auch auf Englisch erscheint, fand ich einen langen Artikel unter der Überschrift „Wie die russische Propaganda die Evakuierung von Kindern im Gebiet Donezk behindert.“(2)
In dem Artikel erklärt der Leiter der ukrainischen Polizeieinheit „White Angels“, Gennady Yudin, „die graue Zone“ zwischen den Fronten sei zum Anziehungspunkt von Menschen geworden, die ihre Wohnung verloren haben oder durch die militärischen Handlungen vertrieben wurden. Sie würden ganz bewusst in dieser grauen Zone ausharren, in der Hoffnung, aus dieser Zone am leichtesten nach Donezk oder Russland zu gelangen, wo viele Menschen im ukrainischen Teil des Donbass Verwandte haben.
Yudin berichtet: „Es gab jedoch einen Teil der Bevölkerung, der sich nicht nur weigerte zu gehen, sondern sogar versuchte, Kinder in die Kampfzone zu bringen und sie in Kisten mit Ausrüstung zu verstecken.“ Gennady Yudin betont, dass diese Fälle von fahrlässigen Eltern und Kranken zeugen, die versuchten, in die Hölle zurückzukehren.
Der Leiter der White Angels erklärt weiter: „Wir können mit Gewalt keine Kinder mitnehmen. Aber die Offiziere der Jugendpolizei können einen Bericht über die Nichterfüllung der elterlichen Pflichten an das Gericht schreiben.“
„Los, los, mitkommen. Es ist eure letzte Chance!“
Der ukrainische Polizeioffizier Yudin behauptet, Menschen, die nicht evakuiert werden wollen, seien „geistig gestört“. Denn wie könne man „in der Hölle“ leben, wo doch die „freie“ Ukraine so nahe sei?
In einem ähnlichen Ton wurde auch in einem Dokumentar-Film (3) des ZDF über die Evakuierungsmaßnahmen der „White Angels“ berichtet. In dem ZDF-Dreiteiler sieht man, wie Mitarbeiter der „Hilfsorganisation“ in Tarnanzügen und bewaffnet in Keller stürmen und rufen, „los, los, mitkommen. Es ist eure letzte Chance.“
Der Sprecher im Off behauptet, die Menschen hätten ihr Gefühl für Raum und Zeit verloren. Dabei sieht man in den Kellern Jugendliche, die in Laptops starren. Man kann wohl davon ausgehen, dass sie dort nicht nur Musik-Videos, sondern auch Nachrichten gucken. Aber in dem ZDF-Film werden die Keller-Bewohner als „desorientiert“ dargestellt, die „Helfer“ der White Angels dagegen als klug Agierende.
Ganz anders berichten die deutschen Fernseh-Nachrichten über Bürger von Kiew, die dort in den U-Bahn-Schächten Schutz suchen. Das sind dann plötzlich keine Desorientierten mehr, sondern Helden mit einem unglaublichen Überlebensmut.
Dass sich viele Eltern in der Südostukraine weigern, sich mit ihren Kindern evakuieren zu lassen, liege vor allem an der „russischen Propaganda“, schreibt das ukrainische Internet-Portal. Über russische Radiosender behaupteten „russisch-orthodoxe Geistliche aus Moskau“, die „White Angels“ seien „verdeckte Transplantations-Chirurgen“. Sie würden von „einem General der NATO“ geleitet.
Die Angst, dass ihre zwangsevakuierten Kinder in die Hände von ukrainischen Menschenhändlern gelangen, ist nicht das Einzige, was die Russischstämmigen in der Südostukraine bewegt. Die russischstämmigen Ukrainer fühlen sich in der Post-Maidan-Ukraine mit ihrer anti-russischen Ideologie nicht zuhause. Sie sind überzeugt davon, dass die russische Armee irgendwann kommt. Und man ist bereit, so lange in einem Keller auszuharren.
Man fürchtet auch in der Ukraine in jahrelange Armut zu geraten. Über die schlechte Versorgung von Kriegsflüchtlingen und Evakuierten berichtete sogar der Reporter von „Die Welt“, Christoph Wanner. In einer Live-Schaltung (4) Ende November 2024 sagte er:
„Ich lese auf der ukrainischen Nachrichtenagentur Unian jetzt ganz frisch, dass 70.000 Menschen zurückgekehrt sein sollen nach Mariupol am Asowschen Meer – das alles ist unter russischer Besatzung –, weil sie einfach nicht mehr als Binnenflüchtlinge herumirren wollen, weil sie kriegsmüde sind, weil die Unterstützung der Ukraine oft nicht ausreichend ist. Deswegen sagen die Leute, wir gehen lieber wieder zurück in unsere Heimat. Und es ist ihnen vollkommen egal zum Teil, wer dort das Gelände kontrolliert, Russland oder die Ukraine. Auch solche Eindrücke habe ich hier gewonnen.“
Was mir bei unserem Besuch bei der Familie von Denis auffiel, war, dass sich der Junge beim Auspacken der Geschenke, die wir ihm überreicht hatten, ganz erwachsen verhielt. Auf seinem Gesicht war ein Lächeln. Ruhig packte er alles aus und er sagte immer wieder „Danke“. Er wirkte glücklich, war aber sehr gefasst. Der Schmerz über das Durchlittene steckte ihm noch in den Knochen.
Zur Einordnung noch ein kurzer Rückblick: Kiew schickte im April 2014 – im Rahmen einer „Anti-Terror-Operation“ – Truppen in den Donbass. Es bildeten sich Volkswehr-Einheiten, die ukrainischen Truppen Widerstand leisteten. Bei den Kämpfen zwischen ukrainischer Armee und rechtsradikalen, ukrainischen Bataillonen auf der einen und Volkswehr-Einheiten auf der anderen Seite starben insgesamt um die 14.000 Menschen auf beiden Seiten der Front. Im September 2022 stimmte die Bevölkerung von Donezk in einem Referendum für die Vereinigung mit Russland.
- Russische Hilfsorganisation „Gute Engel“ https://t.me/its_good_angel_bot
- https://vchasnoua.com/news/mothers-stay-awake-at-night-so-their-children-wont-be-taken-apart-for-organs-how-russian-propaganda-intimidates-and-disrupts-the-evacuation-of-children-in-donetsk-oblast
- https://www.zdf.de/play/dokus/frontal-doku-serie-white-angel-das-ende-von-marinka-100/doku-serie-white-angel-marinka-ukraine-krieg-russland-blutiger-sommer-dokumentation-100
- Christoph Wanner, Korrespondent „Die Welt“, Kiew, https://www.youtube.com/watch?v=s_UvTSQ9RaQ
veröffentlicht in: Globalbridge

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