Ulrich Heyden
Journalist - Moskau - Berichte, Analysen & Videos
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22. March 2017
Aktuell
Polit-Farce ESC: Ukraine verhängt Einreiseverbot gegen russische Künstlerin
Was viele befürchtet hatten, ist nun eingetreten: Die Ukraine verweigert Russlands Kandidatin zum Eurovision Song Contest die Teilnahme.
21. March 2017
Video & ТV
Seehofer: Minsker Abkommen muss auch von Kiew erfüllt werden
Am 16. März 2017, unmittelbar nach dem Treffen von Horst Seehofer mit Wladimir Putin, gab der bayerische Ministerpräsident im Moskauer Hotel Ritz Carlton eine Pressekonferenz auf der er sich für die "Überwindung" der gegen Russland verhängten Sanktionen aussprach.
17. March 2017
Aktuell
Seehofer nach Treffen mit Putin in Moskau: „Sanktionen müssen überwunden werden“
Fast zwei Stunden sprachen der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer und Russlands Präsident Wladimir Putin im Kreml.
13. March 2017
Video & ТV
RT Spezial: Besuch bei einem internationalen Freiwilligen-Bataillon in Donezk
Achra Awidsba ist Feldkommandeur des Bataillons Pjatnaschka. Das Bataillon wurde im Sommer 2014 von Freiwilligen aus Russland gebildet, welche die international nicht anerkannte „Volksrepublik Donezk“ unterstützen wollten. RT-Deutsch-Reporter Ulrich Heyden, besuchte einen Stützpunkt von Pjatnaschka in Donezk, sprach mit dem Kommandeur Achra Awidsba, genannt „Abchas“ und mehreren Freiwilligen.
7. March 2017
Aktuell
"Slawa Ukraina" tönt es im Europa-Parlament
Ukraine/Brüssel Abgeordnete des Europäischen Parlaments riefen im Parlamentsgebäude die Parole der "Ukrainischen Aufstandsarmee", die mit Hitler paktierte.
5. March 2017
Aktuell
Alltag in der Donbass-Frontstadt Gorlowka: "Jeder Tag ist ein Geschenk"
In der ukrainischen Frontstadt Gorlowka lebten vor dem Bürgerkrieg 250.
1. March 2017
Aktuell
Ultimatum an Ultranationalisten und Kiew: Donezk und Lugansk wollen Stahl und Kohle verstaatlichen
Mit der Drohung, Stahlbetriebe und Bergwerke zu verstaatlichen, wollen Donezk und Lugansk Schienen-Blockaden ukrainischer Ultranationalisten brechen.
28. February 2017
Aktuell
Donezk: Völlig gewaltlos doch effektiv
Gegen Kohle-Blockaden - Die Leiter der international nicht anerkannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk drohen Oligarchen mit Verstaatlichung Völlig gewaltlos aber wahrscheinlich effektiv: Weil Kiew das Minsker Abkommen nicht einhält, drohen die Leiter der international nicht anerkannten Volksrepubliken Donzek und Lugansk, Aleksandr Sachartschenko und Igor Plotnizki, jetzt mit einschneidenden Maßnahmen.
25. February 2017
Aktuell
Der rätselhafte Krieg im Donbass: Wie die Menschen in den Frontgebieten nach Normalität suchen
In Begleitung des DNR-Offiziers Juri fahre ich am 14. Februar mit Donezker und russischen Journalisten zum Dorf Kominternowo. Der Ort, der erst am 22. Februar wieder von ukrainischer Seite beschossen wurde, liegt im Südwesten der Volksrepublik Donezk, nicht weit von Schirokino und Mariupol. Auf einem hügeligen Feld, nur 500 Meter von den ukrainischen Stellungen entfernt, besuchten wir einen Stützpunkt der DNR-Streitkräfte. Die etwa zwanzig Freiwilligen leben dort in provisorisch gezimmerten Hütten und Erdhöhlen. Grüne Munitionskisten lagen verstreut zwischen Schützengräben.
24. February 2017
Aktuell
Vertreter des Donbass fordern: „Die Ukraine muss den ersten Schritt tun“
Die Leiter der selbernannten Volksrepubliken Lugansk und Donezk, Igor Plotnizki und Aleksandr Sachartschenko, erklärten, beim Rückzug der schweren Waffen von der Demarkationslinie müsse die Ukraine „den ersten Schritt tun“.
14. February 2017
Aktuell
Wie der Tagesspiegel Fakten verdreht
Wer in Berlin sitzt und die Lage in der Ost-Ukraine analysieren will, sollte sich zunächst den neuen Film von Mark Bartalmai angucken Die Kommentatorin einer der angesehensten Berliner Zeitungen gibt vor, das Scheitern des Minsker Abkommens zu analysieren.
13. February 2017
Aktuell
Fake News über Verrat in eigenen Reihen: Fauler Gestank um Donezk-Held Giwi
Die Kreml-kritische Nowaja Gaseta veröffentlichte Material, dem zufolge der in der Vorwoche ermordete Feldkommandeur Giwi ein Feigling gewesen wäre.
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Im Brennpunkt
9. May 2024
Aktuell
Vor zehn Jahren: Ukrainische Soldaten beschießen Demonstration zum 9. Mai und Polizei-Zentrale in Mariupol (Nachdenkseiten)
Der Angriff ukrainischer Soldaten, Nationalgardisten und Asow-Mitglieder auf eine Demonstration zum Tag des Sieges über Hitler-Deutschland am 9. Mai 2014 in Mariupol und die Beschießung der örtlichen Polizeizentrale, wo sich meuternde Polizisten verbarrikadiert hatten, am gleichen Tag waren nach dem Brand des Gewerkschaftshauses in Odessa ein weiterer Zündfunken im ukrainischen Bürgerkrieg. In Mariupol starben am 9. Mai 2014 durch die Kugeln ukrainischer Sicherheitskräfte 26 Menschen. 35 Personen wurden verletzt. Aus Moskau berichtet Ulrich Heyden.
9. June 2016
Aktuell
Wie es zum Bürgerkrieg in der Ukraine kam (Telepolis)
Durch Verarmung, Oligarchisierung und Entstaatlichung wurde der Boden für einen radikalen, ukrainischen Nationalismus geschaffen.
4. December 2013
Aktuell
Hass auf Moskauer, Juden und "andere Unreine" (Telepolis)
In der ukrainischen Pro-EU-Bewegung mischen Rechtsradikale mit. Die Szene hätte aus einem Science-Fiction-Film stammen können, so skurril und brutal war das, was sich am Sonntag nicht weit vom ukrainischen Präsidialadministration und nur 500 Meter vom Kiewer Maidan abspielte.
Video
24. November 2025
Aktuell
Ulrich Heyden: „Deutschland erlebt einen Rückfall in die Barbarei“
„Deutschland erlebt einen Rückfall in die Barbarie“, sagt der deutsche Journalist und Kriegsreporter Ulrich Heyden, der seit vielen Jahren in Russland lebt und regelmäßig aus den Kriegsgebieten berichtet. In diesem Gespräch mit Patrik Baab spricht er über seine Erlebnisse im Donbass, in Kursk und Moskau – über Angst, Propaganda, historische Schuld, und über die Stimmen der Menschen, die mitten im Krieg leben. Heyden schildert, was westliche Medien verschweigen: das Leid der Zivilbevölkerung, die Rolle von Söldnern, die russische Perspektive und den Hass, der in Europa gegen Russland geschürt wird. Ein Gespräch über Wahrheit, Verantwortung und den Zustand deutscher Öffentlichkeit. „Wir erleben einen Rückfall in die Barbarei – und kaum jemand merkt es.“ – Ulrich Heyden
11. October 2025
Aktuell
Zu Gast bei Mia, Lass mal quatschen #38 - Ulrich Heyden über Leben in Russland, Ukaine-Konflikt & Westen-Beteiligung
Im Kanal "Lass mal quatschen" habe ich mit der Russin Mia über mein Leben und meine Arbeit in Russland seit 1992, meine Erlebnisse in Kursk, Thomahawks für die Ukraine und das Verhältnis zwischen Russland und Deutschland gesprochen.
15. September 2025
Aktuell
Interview: Riots in Nepal - why?
In early September 2025, several days of bloody unrest broke out in Kathmandu, the capital of Nepal. 51 people died. The unrest was triggered by rampant corruption among senior politicians. However, there is also speculation in Kathmandu about whether US-funded forces contributed to the unrest. Nepal lies between China and India and therefore has a geopolitically important location. My interview-partner was Yubaraj Chaulagain. He is a member of the Central Committee of the Communist Party (Maoist Center). The party initiated a civil war against the monarchy in 1996. The king abdicated in 2008. He is still alive, however, and wants to return to power. According to Chaulagain, the new Constitution of Nepal, adopted 10 years ago, is a historical success that needs to be protected. New elections are scheduled for March in Nepal. Chaulagain is optimistic that it will be possible to preserve democracy in Nepal.
Bücher
19. December 2023
Aktuell
"Mein Weg nach Russland. Erinnerungen eines Reporters" (2024)
Seit 30 Jahren lebt und arbeitet Ulrich Heyden in Russland, einem Land, das sein Vater als Wehrmachtsoffizier überfallen hat. Die gänzlich unterschiedliche Wahrnehmung Russlands, dargestellt in der Familiengeschichte des Autors, zieht sich als roter Faden durch das Buch. Dazu kommt die Frage, wie es passieren konnte, dass ein großer Teil der systemoppositionellen 68er sowie die ehemals pazifistische Partei „Die Grünen“ zu den stärksten Befürwortern eines Kriegsgangs gegen Russland wurden.
28. March 2022
Ukraine
"Der längste Krieg in Europa seit 1945" (2022)
Dieses Buch entstand nicht am Schreibtisch. Es ist das Buch eines Reporters, der in den Jahren 2014 bis 2022 als Korrespondent für deutschsprachige Medien im Kriegsgebiet Donbass unterwegs war. Wer verstehen will, wie der Krieg in der Ukraine began, kommt um "Der längste Krieg in Europa seit 1945. Augenzeugenberichte aus dem Donbass" nicht herum. Das Buch erschien im März 2022 bei tredition (Hamburg). Es ist das einzige derartige Buch in deutscher Sprache, dass von einem Augenzeugen geschrieben wurde. "In den Interviews, die Heyden mit Bewohnern der beiden Volksrepubliken gemacht hat, wird vor allem eine Frage überdeutlich: Wieso weigern sich die demokratischen Staaten, den Mehrheitswillen der lokalen Bevölkerung zu akzeptieren? Wieso nehmen sie diesen Weg für eine friedliche Lösung nicht an?" (Katrin McClean, Schriftstellerin).
21. August 2020
Bücher
Wie Deutschland gespalten wurde. Die Politik der KPD 1945 bis 1951 (2020)
Bei den alljährlichen Feiern zur deutschen Einheit wird in den Hintergrund gedrängt, wie es eigentlich 1949 zur Gründung von zwei deutschen Staaten kam und welche Position die Kommunistische Partei Deutschlands zur Frage der deutschen Einheit vertrat. Kaum bekannt ist, dass die KPD, die 1947 in den Westzonen 320.000 Mitglieder hatte, eine der entschiedensten Kräfte war, die für die deutsche Einheit und gegen die Gründung eines "westdeutschen Separatstaates" eintrat. Mit ihren Aktivitäten auf den Gebieten Entnazifizierung, Kampf gegen den Hunger, Wiederaufbau und Sozialisierung der Schlüsselindustrien leistete die KPD einen wichtigen Beitrag für den Aufbau der Demokratie in Westdeutschland.
Foto
28. September 2025
Foto
Foto-Reportage aus dem Gebiet Kursk
Hier meine Fotos von einer Reise durch das russische Grenzgebiet Kursk im Mai 2025. Schönes mischte sich mit Schrecklichem. Kursk ist eine weitgehend intakte, sehr gepflegte Stadt. Aber es gibt von Drohnen zerbombte Mehrfamilienhäuser. Berührend waren die Gespräche mit den Menschen, die durch Drohnen ausgebombt worden waren. Viele von Ihnen waren durch Glück mit dem Leben davongekommen. Raissa Klujewa, eine Rentnerin aus Kursk, erzählte, sie sei am 15. April 2025 von einer Drohne aus dem Schlaf gerissen worden. Sie habe sich noch ein Karton mit ihren Ausweisen schnappen können, um dann über eine Treppe, die mit Glasscherben übersät war, in den Hof zu flüchten. "Der 15. April war für uns alle wie ein zweiter Geburtstag."
7. April 2025
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Die Gründung der Volksrepublik Donezk am 7. April 2014
Im Frühjahr 2014 besuchte ich Donezk. Ich wollte wissen, wie der Südosten der Ukraine auf den Staatsstreich in Kiew reagiert. Am 6. April besetzten Aktivisten der Autonomiebewegung Verwaltungsgebäude in Charkow, Lugansk und Donezk. Im März besuchte ich eine Straßenwache, welche an einer Fernstraße zwischen Lugansk und Donezk Ausschau nach anrückendem ukrainischen Militär und Rechtem Sektor. Auf einer Kundgebung in Donezk auf dem Lenin-Platz herrschte eine kämpferisch-fröhliche Stimmung. Einige hielten Transparente auf denen die Rückkehr von Präsident Janukowitsch gefordert wurde.
22. March 2024
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Präsidentschaftswahlen - Wahllokale in Moskau
Am 15., 16. und 17. März 2024 besuchte ich drei Wahllokale im Westen Moskaus, um einen Eindruck zu bekommen, wie die Präsidentschaftswahlen ablaufen. Nach meinem Eindruck lief alles korrekt und ohne Zwischenfälle. An den ersten beiden Tagen war ich abends um 18 Uhr in den Wahllokalen. Der Besuch war mäßig. Starken Besuch erlebte ich am letzten Tag der Wahl, den 17. März um die Mittagszeit. Die Wahllokale befanden sich in der Kastanajewskaja- und der Oleko-Dunditscha-Straße.