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"Der Hype, den die westlichen Medien nach der russischen Invasion gemacht haben, geht nun zu Ende", sagt Heyden. "Selenskij soll ja gesagt haben, der Westen schaue sich das nur noch an eine Show, die läuft und läuft, aber die dritte Folge will man nicht noch mal sehen. Das ist der Nachteil von einem übermäßigen Kriegshype, der irgendwann zusammenbricht, wenn sich der Erfolg, den man verspricht, nicht kommt. Und dann fragt man sich natürlich, was der Westen oder die Amerikaner mit Selenskij vorhaben." 
Im zweiten Teil des Gesprächs zwischen dem Regisseur Wilhelm Domke-Schulz und mir, welches sich spontan entwickelte und keinem Plan folgte, geht es um die neue, scharfe Tonlage, welche der russische Außenminister Sergej Lawrow und die Sprecherin des russischen Außenamtes, Maria Sacharow, anschlagen, wenn es um Deutschland geht. Ist es vorstellbar, dass Russland eine schärfere Gangart einschlägt und den Zwei-plus-Vier-Vertrag, der den Besatzungsstatus der vier Siegermächte im vereinten Deutschland aufhob, kündigt, um sich gegenüber Deutschland militärisch freie Hand zu verschaffen?