Ulrich Heyden
Journalist - Moskau - Berichte, Analysen & Videos
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Ukraine
16. July 2021
Video-Gespräch über Artikel von Wladimir Putin zur Ukraine (Krass & Konkret)
Ein Artikel von Putin über die historische Einheit von Russen und Ukrainern (und Weißrussen) macht nachdenklich. Ulrich Heyden (Moskau) erklärt den Hintergrund. Der russische Präsident Wladimir Putin hat am 12. Juli einen Artikel veröffentlicht, in dem er die gemeinsame Geschichte von Russland und der Ukraine (sowie von Weißrussland) beschreibt. Hintergrund ist ein kürzlich verabschiedetes Gesetz in der Ukraine, das Russischstämmige diskriminiert und für Putin eine Zwangsassimilierung erzwingt.
7. June 2021
Unrechtsstaat Ukraine (Nachdenkseiten)
Wie ein Rechtsradikaler Odessa terrorisiert und weit über das nationalistische Spektrum hinaus zum Helden der Ukraine wird: Der ehemalige Leiter des Rechten Sektors in Odessa, der 26 Jahre alte Sergej Sternenko, ist einer der bekanntesten Rechtsradikalen in der Ukraine. Ihm wird ein 2018 verübter Mord und eine 2015 verübte gewaltsame Entführung vorgeworfen. Wegen Entführung wurde sechs Jahre lang erfolglos „ermittelt“, bis der Fall „verjährte“.
4. June 2021
Ukraine und Russland — Ist Opposition noch möglich? (Buchkomplizen)
Während in der Ukraine die Staatsmacht und der rechte Mob die Opposition mit Verboten und physischen Attacken angehen, gibt es in Russland Druck nicht nur gegen Navalny, sondern auch gegen linke Oppositionelle. Mein Video-Bericht für die "Buchkomplizen"
30. May 2021
Ist der weißrussische Blogger Roman Protasewitsch kein Freiheitsheld, sondern ein verkappter Nazi? (Nachdenkseiten)
Nachdem der weißrussische Blogger Roman Protasewitsch am 23. Mai zusammen mit seiner Freundin Sofia Sapega mit einer Passagiermaschine der Fluggesellschaft Ryan Air in Minsk landete und zusammen mit seiner Freundin verhaftet wurde, meinen deutsche Politiker und die großen deutschen Medien, sie hätten einen erneuten Beweis gefunden für die brutale Unterdrückung der Protestbewegung gegen Lukaschenko.
5. May 2021
Mit Blumen durch den Metalldetektor – Tausende gedachten am 2. Mai in Odessa der Toten des Brandes im Gewerkschaftshaus (Nachdenkseiten, Mai 2021)
Während das Gedenken an die Opfer der Nationalisten von den Behörden schikaniert wurde, konnten zeitgleich Anhänger der Rechtsextremen ungehindert durch die Stadt marschieren. Von Ulrich Heyden, Moskau. Auf dem Asphalt vor dem Gewerkschaftshaus von Odessa lagen am 2. Mai 2021 neun lange Reihen mit Blumen. Damit gedachten Bürger aus Odessa den 42 Menschen, die am 2. Mai 2014 in und vor dem Gebäude starben: erstickt, verbrannt, erschossen oder totgeprügelt.
3. May 2021
Odessa - 2. Mai 2021 - Nationalistenmarsch - Journalist aus Tschechien fotografiert und wird festgenommen
Im Videogespräch berichtet der tschechische Journalist Vít Hassan über das, was er am 2. Mai 2021 in Odessa erlebte. Parallel zur Gedenkveranstaltung für die im Gewerkschaftshaus am 2. Mai 2014 Getöteten marschierten 3.000 Ultranationalisten, zum Teil in Militärklamotten, durch die Stadt, und riefen: "Wir wollen Frieden. Odessa gehört uns". Auf dem Marsch der Nationalisten waren massenweise Hakenkreuze, NS-Symbole und White-Power-Parolen zu sehen. Doch die Polizei schritt nicht ein. Der Journalist aus Tschechien, der den Marsch der Nationalisten fotografierte, wurde von Beamten des ukrainischen Geheimdienstes festgenommen und verhört. Alle seine 500 Fotos, seine Adressen und Telefonanrufe wurden kontrolliert und registriert. Später wurde er freigelassen.
30. April 2021
Russische rote Linien und ukrainischer Nationalismus (Buchkomplizen)
Florina Rötzer von den "Buchkomplizen" befragte mich über die Warnung Russlands an die Ukraine, den Kiewer Marsch zum Gedenken an die Division Galizien der Waffen SS und die Annäherung Russland-China.
27. April 2021
Der Bundestag und die Kriegsgefahr in der Ost-Ukraine (Nachdenkseiten)
Der russische Verteidigungsminister Sergej Schojgu hat die Manöver an der russisch-ukrainischen Grenze am 22. April zwar für beendet erklärt, doch unter russischen Spitzenbeamten und Politologen mehren sich die Stimmen, die Kiew mit einer schnellen und harten Maßnahme drohen, sollte die ukrainische Armee die Volksrepubliken Donezk und Lugansk angreifen. Ebenfalls am 22. April gab es im Bundestag eine „Aktuelle Stunde“ zum Thema „Wachsende Gefahr einer Eskalation in der Ostukraine“ . Die Redner von SPD, CDU/CSU, FDP und Die Grünen waren sich einig: In scharfen Worten verurteilte man „die Eskalation von Seiten Russlands“ in der Ost-Ukraine und forderte „Solidarität mit der Ukraine“. Vertreter von Die LINKE und AfD machten bei dieser Einseitigkeit nicht mit und setzten eigene Akzente. Von Ulrich Heyden, Moskau.
15. April 2021
Zum Beistand entschlossen (der Freitag)
Ostukraine - Der Westen ist sich einig: Russland soll auf Truppen nahe der Grenze verzichten. Die Warnungen vor einem Angriff auf die „Volksrepubliken“ ignorieren sie derweil. Erst die NATO, dann Deutschland und Frankreich, schließlich die G7-Staaten. Alle verlangen von Russland, auf Truppen nahe der ukrainischen Grenze zu verzichten, alle versprechen der Ukraine zu helfen – alle schweigen zu der von Kiew lauthals angekündigten Rückeroberung der Gebiete um Donezk und Lugansk. Übernimmt Präsident Selenski die Verantwortung für möglicherweise Tausende getötete Zivilisten, die es in diesem Fall geben könnte? Oder schreibt man die Toten der Einfachheit halber Russland zu?
14. April 2021
Russischer Truppenaufmarsch: "Man bereitet sich auf etwas Ernsthaftes vor" (Buchkomplizen)
Florian Rötzer im Gespräch mit Ulrich Heyden in Moskau über den Ukraine-Konflikt, die Berichterstattung und die Bedrohungsszenarien. Im Westen wird nur davon gesprochen, dass russische Truppen an die Grenze zur Ostukraine und auf die Krim verlegt wurden und dass es eine russische Bedrohung gebe. Jetzt heißt es auch, dass Iskander-Raketensysteme verlegt worden seien. Moskau erklärt, es würden Militärübungen durchgeführt, das sei notwendig, weil die Lage in der Ukraine instabil sei. Zudem finden Marinemanöver im Schwarzen Meer statt, weitere Kriegsschiffe kommen aus dem Kaspischen Meer. Die Ukraine spricht von 80.000 oder auch 110.000 Soldaten, anderswo ist wie in der New York Times nur von 4000 russischen Soldaten zu lesen.
9. April 2021
Hoher Kreml-Beamter sieht "Anfang vom Ende der Ukraine" (Telepolis)
Massiver Truppenaufmarsch beiderseits der ukrainisch-russischen Grenze. Am Donnerstag kam eine Warnung aus dem Kreml, wie sie es seit der heißen Kriegsphase 2014/15 nicht mehr gegeben hatte. Wenn Kiew militärische Handlungen im großen Maßstab im Donbass beginne, dann sei das "der Anfang vom Ende" der Ukraine, erklärte Dmitri Kosak, stellvertretender Leiter der russischen Präsidialverwaltung, gegenüber der Zeitung Kommersant.
7. April 2021
Eskalation im Donbass (Buchkomplizen)
Florian Rötzer von den "Buchkomplizen" befragte mich zur aktuellen Situation im Donbass und zur Gefahr eines Krieges zwischen der Ukraine und Russland
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Im Brennpunkt
4. January 2026
Aktuell
Neuer Trend in Russland: Eine ganz persönliche Geschichte aus dem Hier und Jetzt auf der Bühne (Nachdenkseiten)
In diesem Jahr machen in Russland gleich zwei bekannte Schauspielerinnen ihr eigenes Leben zum Thema von Theaterstücken: die Ballerina Anastasija Vinokur [1] und die Schauspielerin Irina Gorbatschowa. Das ist für Russland neu. Mancher wird es nicht glauben, aber die russische Kultur ist offen für Experimente. Sie entwickelt sich weiter. Wenn Schauspielerinnen auf der Bühne über ihren ganz persönlichen Werdegang, über ihre Probleme und Ängste sprechen, könnte man denken, das interessiert die Zuschauer nicht. Doch das Gegenteil ist der Fall. Irina Gorbatschowa zeigt ihr Stück „Warum ich?“ [2] nicht nur in Moskauer Theatern, sondern auch in der russischen Provinz. Von Ulrich Heyden.
7. November 2025
Aktuell
Ein ungewöhnlicher Theaterabend in Moskau: Eine russische Primaballerina erzählt ihre Lebensgeschichte (Globalbridge)
Die ehemalige Primaballerina des Bolschoi-Theaters, Anastasija Vinokur, hat etwas Erstaunliches zustande gebracht. Die 1985 in Moskau geborene Tänzerin präsentierte Ende Oktober im Moskauer Helikon-Theater das selbstproduzierte Schauspiel „Nit“ (Der Faden) (1). In dem Stück steht Vinokur meist allein auf der Bühne und erzählt über ihr Leben, von der Kindheit bis heute. Der Saal im Helikon-Theater war voll, der Applaus lang und herzlich. Selbstreflexionen bekannter Tänzer und Schauspielerinnen sind ein neuer Trend in Russland. Es gibt einen Bedarf an Orientierung in schwieriger Zeit. Schon im Frühjahr hatte auch die bekannte russische Schauspielerin Irina Gorbatschowa, geboren 1988 im Gebiet Donezk, das Stück „Warum ich?“ auf die Bühne gebracht. In dem Schauspiel erzählt Gorbatschowa ebenfalls über ihr Leben (2). Das kulturelle Leben in Russland entwickelt sich weiter. Der Krieg in der Ukraine tut dieser Entwicklung keinen Abbruch.
25. August 2013
Aktuell
Das russische Theater probt den Widerstand (der Freitag)
Moskau. Die Bühnen in der Hauptstadt waren immer konventionell. Aber nun greifen sie Themen der Protestbewegung auf. Und die Mittel- und Oberschicht klatscht Beifall
Video
2. April 2026
Aktuell
Kontokündigung - und wie geht es weiter?
Nach der Kündigung meines Kontos bei der Hamburger Sparkasse gab es viele Reaktionen von Freunden, Lesern, Zuschauern und Medien. In diesem Video zitiere ich aus einigen Kommentaren und mache ein paar Vorschläge, wie es weitergehen kann.
20. March 2026
Aktuell
Korrespondent Ulrich Heyden von Kontokündigung betroffen, weil er in ‚Hochrisikoland‘ Russland lebt (Nachdenkseiten)
Die Hamburger Sparkasse hat dem Russland-Korrespondenten Ulrich Heyden das Konto gekündigt. Der Herausgeber der NachDenkSeiten Albrecht Müller hat über diesen Vorgang mit Ulrich Heyden gesprochen. Man spürt in dem hiermit veröffentlichten Video etwas von der langen und bitteren Erfahrung mit Aktionen und mit der Propaganda gegen ein gutes und friedliches Verhältnis zwischen unseren Völkern. Schon zu Beginn der Existenz der Bundesrepublik Deutschland West war das Verhältnis zur damaligen Sowjetunion und damit eng verknüpft die Propaganda gegen Russland und die Russen ein ergiebiges Thema für die innenpolitische Auseinandersetzung. Diese Pflege der Feindseligkeit hat die Verständigung von 1990, den Fall der Mauer und den Deutschland-Besuch des russischen Präsidenten Putin im Jahr 2001 überdauert. Die Feindseligkeit lebt und die Freundschaft leidet. Nicht zu fassen!
28. February 2026
Aktuell
"Russifizierung" oder "Rückkehr nach Russland" Video-Reportage aus Mariupol
Im Januar 2026 besuchte ich die Stadt Mariupol. Organisiert wurde die Reise von der Gesellschaftskammer der russischen Stadt Iwanowo. Mit mir reisten zwei weißrussische Journalisten. Wir informierten uns über den Wiederaufbau der im Frühjahr 2022 schwer zerstörten Stadt. Wir fragten die Menschen, wie sie die militärischen Auseinandersetzungen im Frühjahr 2022 durchgestanden haben und wie sich der Übergang in ein neues Gesellschaftssystem anfühlt. War es eine "Russifizierung", wie große deutsche Medien behaupten, oder "eine Rückkehr nach Russland"? Wir besuchten das wiederaufgebaute Theater, das immer noch zerstörte Haus der Kultur des Stahlwerkes Iljitsch, welches jetzt wieder aufgebaut wird. Außerdem besichtigten wir eine modernisierte Schule und einen neuen Wohnkomplex mit 4.000 Wohnungen. Beide Objekte wurden bereits 2022 fertiggestellt.
Bücher
19. December 2023
Geschichte
"Mein Weg nach Russland. Erinnerungen eines Reporters" (2024)
Seit 30 Jahren lebt und arbeitet Ulrich Heyden in Russland, einem Land, das sein Vater als Wehrmachtsoffizier überfallen hat. Die gänzlich unterschiedliche Wahrnehmung Russlands, dargestellt in der Familiengeschichte des Autors, zieht sich als roter Faden durch das Buch. Dazu kommt die Frage, wie es passieren konnte, dass ein großer Teil der systemoppositionellen 68er sowie die ehemals pazifistische Partei „Die Grünen“ zu den stärksten Befürwortern eines Kriegsgangs gegen Russland wurden.
28. March 2022
Ukraine
"Der längste Krieg in Europa seit 1945" (2022)
Dieses Buch entstand nicht am Schreibtisch. Es ist das Buch eines Reporters, der in den Jahren 2014 bis 2022 als Korrespondent für deutschsprachige Medien im Kriegsgebiet Donbass unterwegs war. Wer verstehen will, wie der Krieg in der Ukraine began, kommt um das Buch "Der längste Krieg in Europa seit 1945. Augenzeugenberichte aus dem Donbass" nicht herum. Das Buch erschien im März 2022 bei tredition (Hamburg). Es ist das einzige deutschsprachige Buch eines Augenzeugen über die ersten acht Jahre Krieg im Donbass. "In den Interviews, die Heyden mit Bewohnern der beiden Volksrepubliken gemacht hat, wird vor allem eine Frage überdeutlich: Wieso weigern sich die demokratischen Staaten, den Mehrheitswillen der lokalen Bevölkerung zu akzeptieren? Wieso nehmen sie diesen Weg für eine friedliche Lösung nicht an?" (Katrin McClean, Schriftstellerin).
21. August 2020
Bücher
Wie Deutschland gespalten wurde. Die Politik der KPD 1945 bis 1951 (2020)
Bei den alljährlichen Feiern zur deutschen Einheit wird in den Hintergrund gedrängt, wie es eigentlich 1949 zur Gründung von zwei deutschen Staaten kam und welche Position die Kommunistische Partei Deutschlands zur Frage der deutschen Einheit vertrat. Kaum bekannt ist, dass die KPD, die 1947 in den Westzonen 320.000 Mitglieder hatte, eine der entschiedensten Kräfte war, die für die deutsche Einheit und gegen die Gründung eines "westdeutschen Separatstaates" eintrat. Mit ihren Aktivitäten auf den Gebieten Entnazifizierung, Kampf gegen den Hunger, Wiederaufbau und Sozialisierung der Schlüsselindustrien leistete die KPD einen wichtigen Beitrag für den Aufbau der Demokratie in Westdeutschland.
Foto
28. September 2025
Foto
Foto-Reportage aus dem Gebiet Kursk
Hier meine Fotos von einer Reise durch das russische Grenzgebiet Kursk im Mai 2025. Schönes mischte sich mit Schrecklichem. Kursk ist eine weitgehend intakte, sehr gepflegte Stadt. Aber es gibt von Drohnen zerbombte Mehrfamilienhäuser. Berührend waren die Gespräche mit den Menschen, die durch Drohnen ausgebombt worden waren. Viele von Ihnen waren durch Glück mit dem Leben davongekommen. Raissa Klujewa, eine Rentnerin aus Kursk, erzählte, sie sei am 15. April 2025 von einer Drohne aus dem Schlaf gerissen worden. Sie habe sich noch ein Karton mit ihren Ausweisen schnappen können, um dann über eine Treppe, die mit Glasscherben übersät war, in den Hof zu flüchten. "Der 15. April war für uns alle wie ein zweiter Geburtstag."
7. April 2025
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Die Gründung der Volksrepublik Donezk am 7. April 2014
Im Frühjahr 2014 besuchte ich Donezk. Ich wollte wissen, wie der Südosten der Ukraine auf den Staatsstreich in Kiew reagiert. Am 6. April besetzten Aktivisten der Autonomiebewegung Verwaltungsgebäude in Charkow, Lugansk und Donezk. Im März besuchte ich eine Straßenwache, welche an einer Fernstraße zwischen Lugansk und Donezk Ausschau nach anrückendem ukrainischen Militär und Rechtem Sektor. Auf einer Kundgebung in Donezk auf dem Lenin-Platz herrschte eine kämpferisch-fröhliche Stimmung. Einige hielten Transparente auf denen die Rückkehr von Präsident Janukowitsch gefordert wurde.
22. March 2024
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Präsidentschaftswahlen - Wahllokale in Moskau
Am 15., 16. und 17. März 2024 besuchte ich drei Wahllokale im Westen Moskaus, um einen Eindruck zu bekommen, wie die Präsidentschaftswahlen ablaufen. Nach meinem Eindruck lief alles korrekt und ohne Zwischenfälle. An den ersten beiden Tagen war ich abends um 18 Uhr in den Wahllokalen. Der Besuch war mäßig. Starken Besuch erlebte ich am letzten Tag der Wahl, den 17. März um die Mittagszeit. Die Wahllokale befanden sich in der Kastanajewskaja- und der Oleko-Dunditscha-Straße.