Ulrich Heyden
Journalist - Moskau - Berichte, Analysen & Videos
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1. March 2024
Aktuell
Wladimir Putins Rede. Es sieht so aus, als wisse er, wo der Schuh drückt (Nachdenkseiten)
Zwei Wochen vor den russischen Präsidentschaftswahlen beschreibt Wladimir Putin Russland in einer Rede vor der Föderalen Versammlung als aufstrebende Volkswirtschaft, die aber noch Modernisierungsdefizite hat. In ein Wettrüsten mit dem Westen – wie in den 1980er Jahren – werde man sich nicht hineinziehen lassen, erklärte Putin. Der russische Präsident, der Mitte März erneut für das Präsidentenamt kandidiert, wirkte entspannt, aber konzentriert, so als ob er gar nicht im Wahlkampf, sondern auf einer gewöhnlichen politischen Veranstaltung war.
28. February 2024
Aktuell
«Telepolis» und die journalistischen Standards (Globalbridge)
(Red.) Die Redaktion der deutschen Plattform «Telepolis» hat alle vor 2021 veröffentlichten Artikel mit einem Warnhinweis versehen. Einer der so verunglimpften Autoren ist Ulrich Heyden, der seit vielen Jahren aus Russland berichtet. Der eine oder andere Journalist mag seit dem Ukraine-Krieg seine politische Meinung geändert haben, aber warum sollen echte Reportagen von vor 2021 plötzlich weniger „wahr“ sein? (cm)
20. February 2024
Aktuell
Ein deutsch-russisches Leben (Buchrezension von Katrin McClean in Manova)
Die Autobiografie des in Russland lebenden deutschen Publizisten Ulrich Heyden gibt einen tiefen Einblick in die Freundschaft zwischen Menschen beider Länder. Viele von uns stehen sprachlos vor der Tatsache, dass heute, kaum 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, das Feindbild Russland schon wieder salonfähig geworden sind. Als hätte es 27 Millionen Sowjetbürger, die den Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion mit dem Leben bezahlten, nie gegeben. Und als hätte es auch die 40 Jahre deutsch-sowjetische Freundschaft zwischen der DDR und der UdSSR nie gegeben. Umso wichtiger ist es, die Frage zu stellen: Wie hat sich das Verhältnis der Deutschen in der BRD nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs bis heute eigentlich entwickelt?
20. February 2024
Aktuell
»Kampf verschiedener Kremltürme« (Junge Welt)
Russland: Marxistischer Soziologe Boris Kagarlizki soll fünf Jahre in Haft. Gericht kippt milderes Urteil. Von Ulrich Heyden, Moskau. Am 13. Februar verschärfte ein Militärberufungsgericht im Ort Wlassicha bei Moskau ein im Dezember gefälltes Urteil gegen den Soziologen Boris Kagarlizki. Der 65jährige wurde wegen »Unterstützung von Terrorismus« zu fünf Jahren Haft verurteilt. Das Gericht hob damit ein Urteil vom Dezember auf, nach dem Kagarlizki nach vier Monaten Haft freigelassen, aber zu einer Geldstrafe von umgerechnet 6.000 Euro verpflichtet worden war. Der Staatsanwalt war der Auffassung, dies sei »zu schwach« gewesen.
19. February 2024
Aktuell
Russland ohne Grautöne (Buchrezension von Michael Meyen im Overton Magazin)
Der Moskau-Korrespondent Ulrich Heyden blickt auf sein Leben zurück und findet die Wurzeln der Anti-Kreml-Mentalität im Journalismus. Mit Memoiren ist das so eine Sache. Wer hält sich selbst für so wichtig, dass er seine Erlebnisse zwischen zwei Buchdeckel presst? Wer soll das lesen, wenn Partner, Kinder und Enkel fertig sind? Und vor allem: Wer ist in der Lage, eine Geschichte zu erzählen, wenn er tatsächlich etwas Spannendes erlebt hat?
19. February 2024
Aktuell
Lesung "Mein Weg nach Russland" in Hamburg Teil 3
Meine Hamburger Lesung zum neuen Buch "Mein Weg nach Russland. Erinnerungen eines Reporters" wurde vom "Hamburger Friedenskanal" gefilmt und als Dreiteiler am 13. Februar 2024 veröffentlicht. Hier veröffentliche ich den 3. Teil des Video-Mitschnitts.
19. February 2024
Aktuell
Lesung „Mein Weg nach Russland“ in Hamburg Teil 2
Meine Hamburger Lesung zum neuen Buch "Mein Weg nach Russland. Erinnerungen eines Reporters" wurde vom "Hamburger Friedenskanal" gefilmt und als Dreiteiler am 13. Februar 2024 veröffentlicht. Hier veröffentliche ich den 2. Teil des Video-Mitschnitts.
16. February 2024
Aktuell
Buchvorstellung, Hamburg, "Mein Weg nach Russland" Teil 1, 8. Februar 2024
Meine Hamburger Lesung mit dem Buch "Mein Weg nach Russland. Erinnerungen eines Reporters" wurde vom "Hamburger Friedenskanal" gefilmt und veröffentlicht. Ich habe den Mitschnitt jetzt auch hier auf meine Website gestellt. Die Veranstaltung im Rudolf-Steiner-Haus am 8. Februar war mit 120 Menschen gut besucht.
8. February 2024
Aktuell
"Kontrafunk"-Interview zu meinem neuen Russland-Buch
Der "Kontrafunk" interviewte mich zu meinem neuen Buch "Mein Weg nach Russland" und zur aktuellen Lage im größten Land der Erde.
7. February 2024
Aktuell
"Mein Weg nach Russland" (Buchrezension in "Globalbridge" von Stefano di Lorenzo)
Der deutsche Journalist Ulrich Heyden lebt seit 30 Jahren in Russland und hat als freiberuflicher Journalist für viele Medien, unter anderem die deutsche Zeitung «der Freitag» und die Schweizer «WOZ Die Wochenzeitung», gearbeitet. Im Jahr 2022 beendeten jedoch die meisten westlichen Publikationen die Zusammenarbeit mit ihm: Der deutsche Journalist war nicht bereit, die Klischees des westlichen Narrativs über den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine zu übernehmen. Heute schreibt Heyden hauptsächlich für die NachDenkSeiten.
5. February 2024
Kultur
Buchvorstellung, Frankfurt am Main, "Mein Weg nach Russland", 5. Februar 2024
Video von der Lesung meines Buches "Mein Weg nach Russland. Erinnerungen eines Reporters" in Frankfurt am Main im Saalbau Gallus. Veranstalter waren die "Freidenker Hessen" und verschiedene Gesprächskreise der "Nachdenkseiten" in Hessen. Gesang: Ernesto Schwarz, 5. Februar 2024. Die Video-Dokumentation der Veranstaltung habe ich von Sergej Filbert/Druschba FM übernommen.
3. February 2024
Ukraine
Buchvorstellung, Pfaffenhofen, "Mein Weg nach Russland", Teil 1, 3. Februar 2024
Am 3. Februar 2024 lasen Ala Goldbrunner von den "Nachdenkseiten" und ich aus meinem Buch "Mein Weg nach Russland" in dem bayerischen Städtchen Pfaffenhofen an der Ilm. Auf der Veranstaltung im Hofbergsaal wurden auch Fragen der Zuhörer beantwortet. Veranstalter war der Verein "Freunde von Valjevo e.V.". Etwa 90 Personen nahmen an der Lesung teil. Die Video-Dokumentation der Veranstaltung habe ich vom Demo-Doku-Kanal übernommen.
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Im Brennpunkt
4. January 2026
Aktuell
Neuer Trend in Russland: Eine ganz persönliche Geschichte aus dem Hier und Jetzt auf der Bühne (Nachdenkseiten)
In diesem Jahr machen in Russland gleich zwei bekannte Schauspielerinnen ihr eigenes Leben zum Thema von Theaterstücken: die Ballerina Anastasija Vinokur [1] und die Schauspielerin Irina Gorbatschowa. Das ist für Russland neu. Mancher wird es nicht glauben, aber die russische Kultur ist offen für Experimente. Sie entwickelt sich weiter. Wenn Schauspielerinnen auf der Bühne über ihren ganz persönlichen Werdegang, über ihre Probleme und Ängste sprechen, könnte man denken, das interessiert die Zuschauer nicht. Doch das Gegenteil ist der Fall. Irina Gorbatschowa zeigt ihr Stück „Warum ich?“ [2] nicht nur in Moskauer Theatern, sondern auch in der russischen Provinz. Von Ulrich Heyden.
7. November 2025
Aktuell
Ein ungewöhnlicher Theaterabend in Moskau: Eine russische Primaballerina erzählt ihre Lebensgeschichte (Globalbridge)
Die ehemalige Primaballerina des Bolschoi-Theaters, Anastasija Vinokur, hat etwas Erstaunliches zustande gebracht. Die 1985 in Moskau geborene Tänzerin präsentierte Ende Oktober im Moskauer Helikon-Theater das selbstproduzierte Schauspiel „Nit“ (Der Faden) (1). In dem Stück steht Vinokur meist allein auf der Bühne und erzählt über ihr Leben, von der Kindheit bis heute. Der Saal im Helikon-Theater war voll, der Applaus lang und herzlich. Selbstreflexionen bekannter Tänzer und Schauspielerinnen sind ein neuer Trend in Russland. Es gibt einen Bedarf an Orientierung in schwieriger Zeit. Schon im Frühjahr hatte auch die bekannte russische Schauspielerin Irina Gorbatschowa, geboren 1988 im Gebiet Donezk, das Stück „Warum ich?“ auf die Bühne gebracht. In dem Schauspiel erzählt Gorbatschowa ebenfalls über ihr Leben (2). Das kulturelle Leben in Russland entwickelt sich weiter. Der Krieg in der Ukraine tut dieser Entwicklung keinen Abbruch.
25. August 2013
Aktuell
Das russische Theater probt den Widerstand (der Freitag)
Moskau. Die Bühnen in der Hauptstadt waren immer konventionell. Aber nun greifen sie Themen der Protestbewegung auf. Und die Mittel- und Oberschicht klatscht Beifall
Video
28. February 2026
Aktuell
"Russifizierung" oder "Rückkehr nach Russland" Video-Reportage aus Mariupol
Im Januar 2026 besuchte ich die Stadt Mariupol. Organisiert wurde die Reise von der Gesellschaftskammer der russischen Stadt Iwanowo. Mit mir reisten zwei weißrussische Journalisten. Wir informierten uns über den Wiederaufbau der im Frühjahr 2022 schwer zerstörten Stadt. Wir fragten die Menschen, wie sie die militärischen Auseinandersetzungen im Frühjahr 2022 durchgestanden haben und wie sich der Übergang in ein neues Gesellschaftssystem anfühlt. War es eine "Russifizierung", wie große deutsche Medien behaupten, oder "eine Rückkehr nach Russland"? Wir besuchten das wiederaufgebaute Theater, das immer noch zerstörte Haus der Kultur des Stahlwerkes Iljitsch, welches jetzt wieder aufgebaut wird. Außerdem besichtigten wir eine modernisierte Schule und einen neuen Wohnkomplex mit 4.000 Wohnungen. Beide Objekte wurden bereits 2022 fertiggestellt.
6. February 2026
Aktuell
Flucht aus Pokrowsk (Video)
Am 16. Januar war ich in Donezk als "Weihnachtsmann" oder "Väterchen Frost", wie man in Russland sagt, an der Übergabe eines Neujahrsgeschenkes an das 14 Jahre alte Flüchtlingskind Denis Wedkal beteiligt. Die weißrussische Journalistin Ksenija Lebedeva spielte die Rolle des "Schneemädchens", dass nach der russischen Tradition "Väterchen Frost" bei der Übergabe von Neujahrsgeschenken unterstützt. Nach der Geschenkübergabe erzählten Denis und seine Mutter, Inna, wie und warum sie im November 2025 aus der umkämpften Stadt Pokrowsk (in Russland heißt die Stadt Krasnoarmejsk) flüchteten. Während unseres Gesprächs bei der Familie Wedkal erfuhren wir etwas über die ukrainische Polizei-Einheit "White Angels", die Kinder im Kriegsgebiet zwangsevakuiert. Die Idee, Denis zu beschenken, kam von Jekaterina Mesinowa, der Leiterin der russischen humanitären Organisation "Guter Engel". Danke an Oleg, einen Kameramann aus Weissrussland, der die Geschenkübergabe filmte.
25. December 2025
Aktuell
Die Schuld an 27 Millionen toten Sowjetbürgern treibt Deutschland zum nächsten Krieg | Ulrich Heyden (Neutrality Studies)
Es ist ein Trauma—ein Trauma das verdrängt bleiben muss. Während der Kniefall Willy Brands in Warschau sich in's kollektive Gedächtnis eingebrannt hat und die Erinnerung an 6 Millionen Toten im Holocaust den Kern der Deutschen "Erinnerungskultur" bilden, ist die Deutsche Schuld gegenüber den 27 Millionen toten Bürgern der Sowjetunion noch immer ein Tabuthema, gerade jetzt da sich Europa für den nächsten Grosskrieg gegen den Osten wappnet. Darüber und über die Erfahrungen meines Gastes während über 30 Jahren in Russland wollen wir heute reden.
Bücher
19. December 2023
Geschichte
"Mein Weg nach Russland. Erinnerungen eines Reporters" (2024)
Seit 30 Jahren lebt und arbeitet Ulrich Heyden in Russland, einem Land, das sein Vater als Wehrmachtsoffizier überfallen hat. Die gänzlich unterschiedliche Wahrnehmung Russlands, dargestellt in der Familiengeschichte des Autors, zieht sich als roter Faden durch das Buch. Dazu kommt die Frage, wie es passieren konnte, dass ein großer Teil der systemoppositionellen 68er sowie die ehemals pazifistische Partei „Die Grünen“ zu den stärksten Befürwortern eines Kriegsgangs gegen Russland wurden.
28. March 2022
Ukraine
"Der längste Krieg in Europa seit 1945" (2022)
Dieses Buch entstand nicht am Schreibtisch. Es ist das Buch eines Reporters, der in den Jahren 2014 bis 2022 als Korrespondent für deutschsprachige Medien im Kriegsgebiet Donbass unterwegs war. Wer verstehen will, wie der Krieg in der Ukraine began, kommt um das Buch "Der längste Krieg in Europa seit 1945. Augenzeugenberichte aus dem Donbass" nicht herum. Das Buch erschien im März 2022 bei tredition (Hamburg). Es ist das einzige deutschsprachige Buch eines Augenzeugen über die ersten acht Jahre Krieg im Donbass. "In den Interviews, die Heyden mit Bewohnern der beiden Volksrepubliken gemacht hat, wird vor allem eine Frage überdeutlich: Wieso weigern sich die demokratischen Staaten, den Mehrheitswillen der lokalen Bevölkerung zu akzeptieren? Wieso nehmen sie diesen Weg für eine friedliche Lösung nicht an?" (Katrin McClean, Schriftstellerin).
21. August 2020
Bücher
Wie Deutschland gespalten wurde. Die Politik der KPD 1945 bis 1951 (2020)
Bei den alljährlichen Feiern zur deutschen Einheit wird in den Hintergrund gedrängt, wie es eigentlich 1949 zur Gründung von zwei deutschen Staaten kam und welche Position die Kommunistische Partei Deutschlands zur Frage der deutschen Einheit vertrat. Kaum bekannt ist, dass die KPD, die 1947 in den Westzonen 320.000 Mitglieder hatte, eine der entschiedensten Kräfte war, die für die deutsche Einheit und gegen die Gründung eines "westdeutschen Separatstaates" eintrat. Mit ihren Aktivitäten auf den Gebieten Entnazifizierung, Kampf gegen den Hunger, Wiederaufbau und Sozialisierung der Schlüsselindustrien leistete die KPD einen wichtigen Beitrag für den Aufbau der Demokratie in Westdeutschland.
Foto
28. September 2025
Foto
Foto-Reportage aus dem Gebiet Kursk
Hier meine Fotos von einer Reise durch das russische Grenzgebiet Kursk im Mai 2025. Schönes mischte sich mit Schrecklichem. Kursk ist eine weitgehend intakte, sehr gepflegte Stadt. Aber es gibt von Drohnen zerbombte Mehrfamilienhäuser. Berührend waren die Gespräche mit den Menschen, die durch Drohnen ausgebombt worden waren. Viele von Ihnen waren durch Glück mit dem Leben davongekommen. Raissa Klujewa, eine Rentnerin aus Kursk, erzählte, sie sei am 15. April 2025 von einer Drohne aus dem Schlaf gerissen worden. Sie habe sich noch ein Karton mit ihren Ausweisen schnappen können, um dann über eine Treppe, die mit Glasscherben übersät war, in den Hof zu flüchten. "Der 15. April war für uns alle wie ein zweiter Geburtstag."
7. April 2025
Foto
Die Gründung der Volksrepublik Donezk am 7. April 2014
Im Frühjahr 2014 besuchte ich Donezk. Ich wollte wissen, wie der Südosten der Ukraine auf den Staatsstreich in Kiew reagiert. Am 6. April besetzten Aktivisten der Autonomiebewegung Verwaltungsgebäude in Charkow, Lugansk und Donezk. Im März besuchte ich eine Straßenwache, welche an einer Fernstraße zwischen Lugansk und Donezk Ausschau nach anrückendem ukrainischen Militär und Rechtem Sektor. Auf einer Kundgebung in Donezk auf dem Lenin-Platz herrschte eine kämpferisch-fröhliche Stimmung. Einige hielten Transparente auf denen die Rückkehr von Präsident Janukowitsch gefordert wurde.
22. March 2024
Foto
Präsidentschaftswahlen - Wahllokale in Moskau
Am 15., 16. und 17. März 2024 besuchte ich drei Wahllokale im Westen Moskaus, um einen Eindruck zu bekommen, wie die Präsidentschaftswahlen ablaufen. Nach meinem Eindruck lief alles korrekt und ohne Zwischenfälle. An den ersten beiden Tagen war ich abends um 18 Uhr in den Wahllokalen. Der Besuch war mäßig. Starken Besuch erlebte ich am letzten Tag der Wahl, den 17. März um die Mittagszeit. Die Wahllokale befanden sich in der Kastanajewskaja- und der Oleko-Dunditscha-Straße.