Ulrich Heyden
Journalist - Moskau - Berichte, Analysen & Videos
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9. July 2025
Aktuell
"Qualitätsoffensive" bei "Telepolis" - Was ist davon zu halten? (Kommentar)
Als ehemaliger Autor von Telepolis - ich schrieb von 2010 bis 2022 Artikel für das Internet-Portal - bin ich geschockt über die Dreistigkeit des neuen Chefredakteurs, Harald Neuber. Dieser versucht Telepolis zielstrebig abzuschmirgeln zu einem Medienprodukt an dem auch die Redaktionen der FAZ und der ARD keinen Anstoß mehr nehmen können.
2. July 2025
Aktuell
Ein Besuch bei ukrainischen Kriegsgefangenen im Gebiet Kursk (Die Krähe, Wien)
Bis vor kurzem haben sie noch auf russische Soldaten geschossen. Jetzt arbeiten sie in der Redaktion eines Telegram-Kanals, der Ukrainern helfen soll, Kontakt mit vermissten Soldaten aufzunehmen. In der Ukraine hält man das Projekt für gezielte russische Propaganda. Ulrich Heyden, Moskau (Der Bericht wurde veröffentlicht in "Die Krähe", Wien, Nr. 14. Die Zeitschrift kann man über www.diekraehe.at bestellen).
2. July 2025
Aktuell
Quo vadis Deutschland? Runder Tisch von Deutschen und Russen im Moskauer Europa-Institut (Nachdenkseiten)
Wer glaubt, in Russland würde nur mit Drohungen und roten Linien gearbeitet, hätte am 16. Juni beim Runden Tisch „Quo vadis Deutschland?“ dabei sein müssen. Tagungsort war das nicht weit vom Kreml gelegene Europa-Institut. Die etwa 60 Teilnehmer gingen der Frage nach, wie die Blockade zwischen Deutschland und Russland aufzulösen ist. Gekommen waren Mitarbeiter des Instituts, ehemalige russische Diplomaten, die mit Deutschland zu tun hatten, Mitglieder der Moskauer Deutsch-Russischen-Gesellschaft und Deutsche, die in Moskau leben oder aus Deutschland angereist waren. Die Diskussion war teilweise hitzig. Sie zeigte aber auch, dass sich Deutsche und Russen immer noch produktiv austauschen können. Ein Bericht von Ulrich Heyden (Moskau).
28. June 2025
Aktuell
Ein Russland-Forscher von besonderem Format – Nachruf auf Kai Ehlers (Nachdenkseiten)
Am 22. Juni ist Kai Ehlers in Hamburg verstorben. Er war ein – vor allem in alternativen Kreisen – bekannter Russland-Forscher, Buchautor und Journalist[1]. Ehlers bereiste Russland seit 1989 auf eigene Faust. Er schrieb darüber, was der deutsche Mainstream überging, den Alltag der Russen, ihre Werte, Traditionen und Hoffnungen. Ehlers schrieb auch über die russischen politischen Ränder – links und rechts – sowie über Russlands Sicht auf den Westen. Seine Reisen finanzierte er mit Büchern, Radio-Features und Vorträgen. Auch die NachDenkSeiten veröffentlichten Beiträge von ihm. Ein Nachruf von Ulrich Heyden (Moskau).
28. June 2025
Aktuell
Video-Dokumentation: Runder Tisch im Europa-Institut Moskau mit Patrik Baab und Ulrike Guerot
Dies ist meine Video-Dokumentation von einem Runden Tisch zum Thema "Wohin geht Deutschland?" Die Veranstaltung fand statt am 16. Juni 2025 im Europa-Institut in Moskau. Dokumentiert habe ich die komplette Veranstaltung, denn es ist höchst selten, dass Russen und Deutsche an einem Tisch sitzen und sich in ruhigem Ton austauschen. Ab Minute 15:37 kommen auch Diejenigen auf Ihre Kosten, die kein Russisch können. Der Dolmetscher Wladimir Fomenko leistete ganze Arbeit!
24. June 2025
Aktuell
Patrik Baab: „Nach einem neuen Krieg gegen Russland wird es Deutschland nicht mehr geben“ (Nachdenkseiten)
Der Journalist und Publizist Patrik Baab ist auf Veranstaltungen und in den Videos der deutschen Friedensbewegung ein gefragter Gesprächspartner. In Moskau präsentierte er kürzlich auf einer Veranstaltung in der Tscheglakow-Stiftung die russischsprachige Ausgabe seines Buches „Auf beiden Seiten der Front“. Das Buch handelt vom Krieg in der Ukraine. Mit Patrik Baab hat Ulrich Heyden gesprochen.
24. June 2025
Aktuell
Video: Patrik Baab: Russland schaut lange zu, dann dreht man sich um und kämpft
Der bekannte Journalist und Publizist Patrik Baab gab mir nach seiner Buchlesung in Moskau am 15. Juni 2025 ein Interview. Darin beantwortete er Fragen - zu den Reaktionen auf sein Buch "Auf beiden Seiten der Front" in Russland, - zur Kriegsberichterstattung in Russland, - zur Repression gegen kritische Journalisten und Publizisten in Deutschland, - zur Verleihung des Alternativen Karls-Preises an ihn selbst, - zum Stand der Friedensbewegung in Deutschland, - zum Friedens-Manifest von SPD-Funktionären und - zu seiner Erziehung durch Eltern, die im Zweiten Weltkrieg traumatisiert wurden.
18. June 2025
Aktuell
Wie ein deutscher Moskau-Korrespondent den Russen die Lage in seinem Heimatland erklärt (Ewrasimut)
Unter dem Titel „Deutschland erinnert sich an die Rezepte der Väter“ erschien in dem neuen russischen Magazin „Ewrasimut“ ein Beitrag von Ulrich Heyden, in dem er versucht, den Lesern in Russland die neue politische Lage in Deutschland zu erklären.
17. June 2025
Aktuell
Video: Russophobie ist wie ein Fieber
Mein Gedicht zu der in Deutschland grassierenden Russophobie, vorgetragen am Nikitinski Bulvar in Moskau.
17. June 2025
Aktuell
Humanitäre Hilfe und Hausdurchsuchunngen - Liane Kilinc (Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe) berichtet
Die Generalbundesanwaltschaft der Bundesrepublik Deutschland hat am 21. Januar 2026 mitgeteilt, dass auf ihre Anordnung hin in Brandenburg zwei Männer festgenommen wurden. Die beiden Personen sollen seit 2016 Hilfslieferungen für die Volksrepubliken Donezk und Lugansk organisiert haben. Bei den Festgenommenen handelt es sich vermutlich um zwei Personen aus dem Umkreis der humanitären Organisation "Friedensbrücke Kriegsopferhilfe e.V.". Bereits am 27. Mai 2025 hatte es in Berlin und Brandenburg Durchsuchungen und Haftbefehle gegen Mitglieder des Vereins gegeben. Am 4. Juni 2025 führte ich aus diesem Anlass ein Interview mit Liane Kilinc, Mitgründerin und Vorsitzende des Vereins.
8. June 2025
Aktuell
"Jede humanitäre Organisation muss sich heute die Frage stellen: Ist Hilfe überhaupt noch möglich?“ (Globalbridge.ch)
Am 27. Mai gab es – initiiert vom Bundesjustizministerium – in Berlin und Brandenburg Hausdurchsuchungen bei Mitgliedern und Unterstützern des Vereins Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe. Man suchte Beweismaterial für den Vorwurf der Unterstützung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk. Diese Regionen wurden vom Generalbundesanwalt rückwirkend als „terroristische Gebiete“ eingestuft. Gegen die Vereins-Gründerin und Vorsitzende Liane Kilinc und den Vereinsunterstützer Klaus Koch – beide leben seit mehreren Jahren in Moskau – wurden Haftbefehle erlassen. Über die Folgen dieser Maßnahmen sprach Ulrich Heyden am 4. Juni in Moskau mit Liane Kilinc.
2. June 2025
Aktuell
Russophobie ist ein Fieber
Gelegentlich schreibe ich Gedichte, denn nicht alles über unsere Zeit lässt sich in trockenen Berichten wiedergeben. Hier ist wieder so ein Gedicht, diesmal über Russophobie.
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Im Brennpunkt
4. January 2026
Aktuell
Neuer Trend in Russland: Eine ganz persönliche Geschichte aus dem Hier und Jetzt auf der Bühne (Nachdenkseiten)
In diesem Jahr machen in Russland gleich zwei bekannte Schauspielerinnen ihr eigenes Leben zum Thema von Theaterstücken: die Ballerina Anastasija Vinokur [1] und die Schauspielerin Irina Gorbatschowa. Das ist für Russland neu. Mancher wird es nicht glauben, aber die russische Kultur ist offen für Experimente. Sie entwickelt sich weiter. Wenn Schauspielerinnen auf der Bühne über ihren ganz persönlichen Werdegang, über ihre Probleme und Ängste sprechen, könnte man denken, das interessiert die Zuschauer nicht. Doch das Gegenteil ist der Fall. Irina Gorbatschowa zeigt ihr Stück „Warum ich?“ [2] nicht nur in Moskauer Theatern, sondern auch in der russischen Provinz. Von Ulrich Heyden.
7. November 2025
Aktuell
Ein ungewöhnlicher Theaterabend in Moskau: Eine russische Primaballerina erzählt ihre Lebensgeschichte (Globalbridge)
Die ehemalige Primaballerina des Bolschoi-Theaters, Anastasija Vinokur, hat etwas Erstaunliches zustande gebracht. Die 1985 in Moskau geborene Tänzerin präsentierte Ende Oktober im Moskauer Helikon-Theater das selbstproduzierte Schauspiel „Nit“ (Der Faden) (1). In dem Stück steht Vinokur meist allein auf der Bühne und erzählt über ihr Leben, von der Kindheit bis heute. Der Saal im Helikon-Theater war voll, der Applaus lang und herzlich. Selbstreflexionen bekannter Tänzer und Schauspielerinnen sind ein neuer Trend in Russland. Es gibt einen Bedarf an Orientierung in schwieriger Zeit. Schon im Frühjahr hatte auch die bekannte russische Schauspielerin Irina Gorbatschowa, geboren 1988 im Gebiet Donezk, das Stück „Warum ich?“ auf die Bühne gebracht. In dem Schauspiel erzählt Gorbatschowa ebenfalls über ihr Leben (2). Das kulturelle Leben in Russland entwickelt sich weiter. Der Krieg in der Ukraine tut dieser Entwicklung keinen Abbruch.
16. December 2024
Aktuell
Nachdenken über Deutschland und die Welt auf der Moskauer Buchmesse “non/fictioN” (Nachdenkseiten)
Auf der Moskau Buchmesse non/fictioN, die vom 5. bis zum 8. Dezember stattfand, war der Andrang dieses Jahr besonders groß. Nach Angaben der Veranstalter besuchten die Buchmesse über 50.000 Menschen. 400 Verlage und Aussteller nahmen an der Messe teil. Vor einigen Ständen war der Andrang so dicht, dass man nur mit Mühe ein Buch in die Hand nehmen konnte. Man hatte den Eindruck, dass alle, die sich irgendwie für intellektuell halten oder Abonnenten von Sammelausgaben sind, an den vier Messetagen wenigstens einmal im „Gostinyj Dwor“ gewesen sein wollten. Aus Moskau berichtet Ulrich Heyden.
Video
25. December 2025
Aktuell
Die Schuld an 27 Millionen toten Sowjetbürgern treibt Deutschland zum nächsten Krieg | Ulrich Heyden (Neutrality Studies)
Es ist ein Trauma—ein Trauma das verdrängt bleiben muss. Während der Kniefall Willy Brands in Warschau sich in's kollektive Gedächtnis eingebrannt hat und die Erinnerung an 6 Millionen Toten im Holocaust den Kern der Deutschen "Erinnerungskultur" bilden, ist die Deutsche Schuld gegenüber den 27 Millionen toten Bürgern der Sowjetunion noch immer ein Tabuthema, gerade jetzt da sich Europa für den nächsten Grosskrieg gegen den Osten wappnet. Darüber und über die Erfahrungen meines Gastes während über 30 Jahren in Russland wollen wir heute reden.
6. December 2025
Aktuell
Kriegsmüde? Wie Russlands Gesellschaft auf den Dauerkrieg reagiert | Ulrich Heyden (Overton-Magazin)
Florian Rötzer vom Overton-Magazin befragte mich, mit welcher Stimmung die Russen in das fünfte Kriegsjahr gehen.
24. November 2025
Aktuell
Ulrich Heyden: „Deutschland erlebt einen Rückfall in die Barbarei“ (Patrik Baab - Gegen den Strom)
„Deutschland erlebt einen Rückfall in die Barbarie“, sagt der deutsche Journalist und Kriegsreporter Ulrich Heyden, der seit vielen Jahren in Russland lebt und regelmäßig aus den Kriegsgebieten berichtet. In diesem Gespräch mit Patrik Baab spricht er über seine Erlebnisse im Donbass, in Kursk und Moskau – über Angst, Propaganda, historische Schuld, und über die Stimmen der Menschen, die mitten im Krieg leben. Heyden schildert, was westliche Medien verschweigen: das Leid der Zivilbevölkerung, die Rolle von Söldnern, die russische Perspektive und den Hass, der in Europa gegen Russland geschürt wird. Ein Gespräch über Wahrheit, Verantwortung und den Zustand deutscher Öffentlichkeit. „Wir erleben einen Rückfall in die Barbarei – und kaum jemand merkt es.“ – Ulrich Heyden
Bücher
19. December 2023
Geschichte
"Mein Weg nach Russland. Erinnerungen eines Reporters" (2024)
Seit 30 Jahren lebt und arbeitet Ulrich Heyden in Russland, einem Land, das sein Vater als Wehrmachtsoffizier überfallen hat. Die gänzlich unterschiedliche Wahrnehmung Russlands, dargestellt in der Familiengeschichte des Autors, zieht sich als roter Faden durch das Buch. Dazu kommt die Frage, wie es passieren konnte, dass ein großer Teil der systemoppositionellen 68er sowie die ehemals pazifistische Partei „Die Grünen“ zu den stärksten Befürwortern eines Kriegsgangs gegen Russland wurden.
28. March 2022
Ukraine
"Der längste Krieg in Europa seit 1945" (2022)
Dieses Buch entstand nicht am Schreibtisch. Es ist das Buch eines Reporters, der in den Jahren 2014 bis 2022 als Korrespondent für deutschsprachige Medien im Kriegsgebiet Donbass unterwegs war. Wer verstehen will, wie der Krieg in der Ukraine began, kommt um "Der längste Krieg in Europa seit 1945. Augenzeugenberichte aus dem Donbass" nicht herum. Das Buch erschien im März 2022 bei tredition (Hamburg). Es ist das einzige derartige Buch in deutscher Sprache, dass von einem Augenzeugen geschrieben wurde. "In den Interviews, die Heyden mit Bewohnern der beiden Volksrepubliken gemacht hat, wird vor allem eine Frage überdeutlich: Wieso weigern sich die demokratischen Staaten, den Mehrheitswillen der lokalen Bevölkerung zu akzeptieren? Wieso nehmen sie diesen Weg für eine friedliche Lösung nicht an?" (Katrin McClean, Schriftstellerin).
21. August 2020
Bücher
Wie Deutschland gespalten wurde. Die Politik der KPD 1945 bis 1951 (2020)
Bei den alljährlichen Feiern zur deutschen Einheit wird in den Hintergrund gedrängt, wie es eigentlich 1949 zur Gründung von zwei deutschen Staaten kam und welche Position die Kommunistische Partei Deutschlands zur Frage der deutschen Einheit vertrat. Kaum bekannt ist, dass die KPD, die 1947 in den Westzonen 320.000 Mitglieder hatte, eine der entschiedensten Kräfte war, die für die deutsche Einheit und gegen die Gründung eines "westdeutschen Separatstaates" eintrat. Mit ihren Aktivitäten auf den Gebieten Entnazifizierung, Kampf gegen den Hunger, Wiederaufbau und Sozialisierung der Schlüsselindustrien leistete die KPD einen wichtigen Beitrag für den Aufbau der Demokratie in Westdeutschland.
Foto
28. September 2025
Foto
Foto-Reportage aus dem Gebiet Kursk
Hier meine Fotos von einer Reise durch das russische Grenzgebiet Kursk im Mai 2025. Schönes mischte sich mit Schrecklichem. Kursk ist eine weitgehend intakte, sehr gepflegte Stadt. Aber es gibt von Drohnen zerbombte Mehrfamilienhäuser. Berührend waren die Gespräche mit den Menschen, die durch Drohnen ausgebombt worden waren. Viele von Ihnen waren durch Glück mit dem Leben davongekommen. Raissa Klujewa, eine Rentnerin aus Kursk, erzählte, sie sei am 15. April 2025 von einer Drohne aus dem Schlaf gerissen worden. Sie habe sich noch ein Karton mit ihren Ausweisen schnappen können, um dann über eine Treppe, die mit Glasscherben übersät war, in den Hof zu flüchten. "Der 15. April war für uns alle wie ein zweiter Geburtstag."
7. April 2025
Foto
Die Gründung der Volksrepublik Donezk am 7. April 2014
Im Frühjahr 2014 besuchte ich Donezk. Ich wollte wissen, wie der Südosten der Ukraine auf den Staatsstreich in Kiew reagiert. Am 6. April besetzten Aktivisten der Autonomiebewegung Verwaltungsgebäude in Charkow, Lugansk und Donezk. Im März besuchte ich eine Straßenwache, welche an einer Fernstraße zwischen Lugansk und Donezk Ausschau nach anrückendem ukrainischen Militär und Rechtem Sektor. Auf einer Kundgebung in Donezk auf dem Lenin-Platz herrschte eine kämpferisch-fröhliche Stimmung. Einige hielten Transparente auf denen die Rückkehr von Präsident Janukowitsch gefordert wurde.
22. March 2024
Foto
Präsidentschaftswahlen - Wahllokale in Moskau
Am 15., 16. und 17. März 2024 besuchte ich drei Wahllokale im Westen Moskaus, um einen Eindruck zu bekommen, wie die Präsidentschaftswahlen ablaufen. Nach meinem Eindruck lief alles korrekt und ohne Zwischenfälle. An den ersten beiden Tagen war ich abends um 18 Uhr in den Wahllokalen. Der Besuch war mäßig. Starken Besuch erlebte ich am letzten Tag der Wahl, den 17. März um die Mittagszeit. Die Wahllokale befanden sich in der Kastanajewskaja- und der Oleko-Dunditscha-Straße.