Ulrich Heyden
Journalist - Moskau - Berichte, Analysen & Videos
Termine
Autor
Archiv
Kontakt
Aktuell
po–russki
English
Multimedia
Bücher
Video & ТV
Radio
Foto
Promotion
Kommentare
Rezensionen
Russland
Wirtschaft
Soziales
Parteien
Bewegungen
Moskau
Abseits der Zentren
Sibirien
Nationale Minderheiten
Kultur
Geschichte
Außenpol
Ukraine
Kaukasus
Zentralasien
Links
Archiv
Wählen Sie das Datum
Jahr
1991
1995
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
2015
2016
2017
2018
2019
2020
2021
2022
2023
2024
2025
2026
Monat
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
Wählen Sie das Datum
11. February 2019
Aktuell
Chemnitz - ein halbes Jahr nach den Ausschreitungen (Text)
Der Vorsitzende der Partei Die Linke in Chemnitz, Tim Detzner, analysiert im Rückblick die Ausschreitungen in der Stadt nach dem Tod des Deutsch-Kubaners Daniel H. im August 2018 Bei einem Besuch in Chemnitz versuchte ich zu erfahren, wie die Lage nach den Demonstrationen und Ausschreitungen nach dem Tod des Deutsch-Kubaners Daniel H. im Sommer letzten Jahres jetzt ist. Ich sprach mit Alteingesessenen und Migranten, die erst seit zwei, drei Jahren in Chemnitz wohnen.
6. February 2019
Kommentare
Tschetschenien und Donbass - "gute" und "böse" Separatisten
Deutsche Medien berichteten und berichten sehr unterschiedlich über Separatisten auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion. Was ist der Grund? Die Stadt Grosny im Nordkaukasus mit jungen, schlecht ausgerüsteten russischen Wehrpflichtigen von tschetschenischen Separatisten zurückzuerobern, das war 1994 die Strategie des vom Westen unterstützten und als "Reformer" und "Demokraten" gelobten russischen Präsidenten Boris Jelzin.
4. February 2019
Aktuell
Ein Ukrainer, aber kein einziger Russe
Im Hamburger Rathaus ist noch bis zum 10. Februar die Ausstellung "Eine Stadt und ihr KZ" zu sehen. Die Ausstellung ist sehr sehenswert. Es wird gezeigt, unter welchen unmenschlichen Bedignungen die Häftlinge des KZ Neuengamme auf Werften und in anderen Hamburger Betrieben als Arbeitskräfte eingesetzt wurden. Auf Fotos ist dokumentiert, wie die Häftlinge nach den schweren Angriffen der englischen Luftwaffe überall in der Stadt bei der Bomben- und Leichenbergung sowie bei der Trümmerbeseitigung eingesetzt wurden. Während dieser lebensgefährlichen Arbeit kam es vor, dass die Häftlinge von deutschen Jugendlichen beschimpft und mit Steinen beworfen wurden, wie ein Häftling auf einer der Schautafeln berichtet.
28. January 2019
po–russki
Российскую делегацию на церемонии в Освенциме отправили на галерку
«Стране-освободительнице показали ее место?» Этот вопрос задает в Facebook участник президентского Совета по правам человека Ева Меркачева. И там же фото из польского Освенцима, с церемонии, посвященной освобождению узников нацистского лагеря смерти. С нескрываемой горечью Меркачева удивилась тому, что делегацию из России усадили на последние ряды.
25. January 2019
Aktuell
Wagt Putin noch einen Tabubruch?
Während Moskau über einen Friedensvertrag mit Tokio verhandelt, ist die Mehrheit der russischen Bevölkerung gegen eine mögliche Abtretung von Südkurilen-Inseln an Japan. 24 Mal haben sich Wladimir Putin und der japanische Ministerpräsidenten Shinzō Abe schon getroffen. Am Dienstag war es das 25te Mal. Auf dem dreistündigen Treffen im Kreml ging es um internationale und bilaterale Fragen sowie um einen Friedensvertrag zwischen beiden Ländern, den der japanische Ministerpräsident zügig unter Dach und Fach bringen will. Wladimir Putin hat sich auf diese Verhandlungen eingelassen. Das Verhältnis zu Japan ist dem russischen Präsidenten enorm wichtig.
21. January 2019
Aktuell
Russische Behörden weisen bekannte Kritikerin der ukrainischen Regierung aus
Will Moskau unzufriedenen Ukrainern das Signal geben, dass in Russland kein Platz für hunderttausende Armuts- und Politflüchtlinge ist? Am 16. Januar wurde die regierungskritische ukrainische Journalistin Elena Wischur, die aus Angst vor politischer Verfolgung in ihrer Heimat seit 2015 in Russland lebte, nach dem Beschluss eines Moskauer Gerichts in die Ukraine abgeschoben. Wischur, die in Russland unter dem Pseudonym Elena "Bojko" bekannt ist, wurde an die russisch-ukrainische Grenze gebracht. Dort wurde in ihren Pass ein Vermerk gestempelt, dass sie nicht mehr nach Russland einreisen darf. Dann wurde sie in die neutrale Zone zwischen Russland und der Ukraine gebracht.
19. January 2019
Aktuell
Der wankende Riese
Die Heraufsetzung des Rentenalters in Russland hat Wladimir Putin viel an Popularität gekostet. Das, was westliche Medien ihrem Lieblingsfeind Putin mit Vorliebe unterstellen, trifft zum großen Teil nicht zu. Er ist weder so autoritär noch so illiberal, wie vielfach behauptet wird. Die Menschen im Land werfen ihm etwas ganz anderes vor: das Schleifen sozialstaatlicher Standards. Vor allem erwarten die Russen von ihrem Präsidenten Stabilität in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld; mit seiner Außenpolitik sind die meisten zufrieden. War es Putins größter Fehler, ökonomisch auf einen neoliberalen Weg zu setzen?
17. January 2019
Aktuell
Russischer Schriftsteller Bykow lobt Hitler-Kollaborateur General Wlasow
In Russland werden Forderungen laut, gegen den liberalen russischen Schriftsteller Dmitrij Bykow ein Strafverfahren wegen Rehabilitierung des Nazismus einzuleiten. Bykow sagte auf einer Veranstaltung: "Ich bin völlig davon überzeugt, dass Hitler eine gewisse Popularität in Russland erreicht hätte, wenn die Vernichtung der Juden und einiger Zigeuner nicht seine Hauptaufgabe gewesen wäre."
11. January 2019
Kultur
Was lernen wir aus dem Fall Relotius?
Der Fall "Relotius" wirft viele grundsätzliche Fragen des Journalismus auf. Katharina Brovchenko von "Newsfront" interviewte mich zu dem Thema.
11. January 2019
Aktuell
Putin und die Rentenreform - ein Kommentar
Wegen der Erhöhung des Renteneintrittsalters sank die Popularitätsarate von Putin um 20 Prozent. Warum reagieren die Russen so empfindlich auf Änderungen von sozialen Standards? Was erwarteten sie vom russischen Präsidenten und warum warb Putin persönlich für die Reform? Wie beurteilt die Bevölkerung die Reformen im Sozial- und Bildungsbereich in den letzten zehn Jahren? Ein Kommentar
8. January 2019
Aktuell
Revolution in Russland?
Die Erhöhung des Rentenalters hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Putins Silvester-Ansprache folgte ein Proteststurm im Internet. Der Fernsehkanal "Rossija 1" deaktivierte bei der Putin-Neujahrsansprache die Funktion "Kommentare". Wegen der massiven und zum Teil sehr aggressiven Kommentare blockierte der Fernsehkanal "Erster" die Ansprache des Präsidenten auf YouTube.
8. January 2019
Aktuell
Magnitogorsk-Unglück: Leiter des Ermittlungskomitees beklagt Zustand der Gasleitungen in Russland
Nach dem Einsturz eines Plattenbaus im russischen Magnitogorsk, bei dem 39 Menschen starben, steht nun die Suche nach der Ursache im Vordergund. Lag es an der mangelnden Kontrolle alter Gasleitungen, wie sie in weiten Teilen Russlands existieren?
<<
«
58
59
60
61
62
63
64
»
>>
Im Brennpunkt
4. January 2026
Aktuell
Neuer Trend in Russland: Eine ganz persönliche Geschichte aus dem Hier und Jetzt auf der Bühne (Nachdenkseiten)
In diesem Jahr machen in Russland gleich zwei bekannte Schauspielerinnen ihr eigenes Leben zum Thema von Theaterstücken: die Ballerina Anastasija Vinokur [1] und die Schauspielerin Irina Gorbatschowa. Das ist für Russland neu. Mancher wird es nicht glauben, aber die russische Kultur ist offen für Experimente. Sie entwickelt sich weiter. Wenn Schauspielerinnen auf der Bühne über ihren ganz persönlichen Werdegang, über ihre Probleme und Ängste sprechen, könnte man denken, das interessiert die Zuschauer nicht. Doch das Gegenteil ist der Fall. Irina Gorbatschowa zeigt ihr Stück „Warum ich?“ [2] nicht nur in Moskauer Theatern, sondern auch in der russischen Provinz. Von Ulrich Heyden.
7. November 2025
Aktuell
Ein ungewöhnlicher Theaterabend in Moskau: Eine russische Primaballerina erzählt ihre Lebensgeschichte (Globalbridge)
Die ehemalige Primaballerina des Bolschoi-Theaters, Anastasija Vinokur, hat etwas Erstaunliches zustande gebracht. Die 1985 in Moskau geborene Tänzerin präsentierte Ende Oktober im Moskauer Helikon-Theater das selbstproduzierte Schauspiel „Nit“ (Der Faden) (1). In dem Stück steht Vinokur meist allein auf der Bühne und erzählt über ihr Leben, von der Kindheit bis heute. Der Saal im Helikon-Theater war voll, der Applaus lang und herzlich. Selbstreflexionen bekannter Tänzer und Schauspielerinnen sind ein neuer Trend in Russland. Es gibt einen Bedarf an Orientierung in schwieriger Zeit. Schon im Frühjahr hatte auch die bekannte russische Schauspielerin Irina Gorbatschowa, geboren 1988 im Gebiet Donezk, das Stück „Warum ich?“ auf die Bühne gebracht. In dem Schauspiel erzählt Gorbatschowa ebenfalls über ihr Leben (2). Das kulturelle Leben in Russland entwickelt sich weiter. Der Krieg in der Ukraine tut dieser Entwicklung keinen Abbruch.
16. December 2024
Aktuell
Nachdenken über Deutschland und die Welt auf der Moskauer Buchmesse “non/fictioN” (Nachdenkseiten)
Auf der Moskau Buchmesse non/fictioN, die vom 5. bis zum 8. Dezember stattfand, war der Andrang dieses Jahr besonders groß. Nach Angaben der Veranstalter besuchten die Buchmesse über 50.000 Menschen. 400 Verlage und Aussteller nahmen an der Messe teil. Vor einigen Ständen war der Andrang so dicht, dass man nur mit Mühe ein Buch in die Hand nehmen konnte. Man hatte den Eindruck, dass alle, die sich irgendwie für intellektuell halten oder Abonnenten von Sammelausgaben sind, an den vier Messetagen wenigstens einmal im „Gostinyj Dwor“ gewesen sein wollten. Aus Moskau berichtet Ulrich Heyden.
Video
25. December 2025
Aktuell
Die Schuld an 27 Millionen toten Sowjetbürgern treibt Deutschland zum nächsten Krieg | Ulrich Heyden (Neutrality Studies)
Es ist ein Trauma—ein Trauma das verdrängt bleiben muss. Während der Kniefall Willy Brands in Warschau sich in's kollektive Gedächtnis eingebrannt hat und die Erinnerung an 6 Millionen Toten im Holocaust den Kern der Deutschen "Erinnerungskultur" bilden, ist die Deutsche Schuld gegenüber den 27 Millionen toten Bürgern der Sowjetunion noch immer ein Tabuthema, gerade jetzt da sich Europa für den nächsten Grosskrieg gegen den Osten wappnet. Darüber und über die Erfahrungen meines Gastes während über 30 Jahren in Russland wollen wir heute reden.
6. December 2025
Aktuell
Kriegsmüde? Wie Russlands Gesellschaft auf den Dauerkrieg reagiert | Ulrich Heyden (Overton-Magazin)
Florian Rötzer vom Overton-Magazin befragte mich, mit welcher Stimmung die Russen in das fünfte Kriegsjahr gehen.
24. November 2025
Aktuell
Ulrich Heyden: „Deutschland erlebt einen Rückfall in die Barbarei“ (Patrik Baab - Gegen den Strom)
„Deutschland erlebt einen Rückfall in die Barbarie“, sagt der deutsche Journalist und Kriegsreporter Ulrich Heyden, der seit vielen Jahren in Russland lebt und regelmäßig aus den Kriegsgebieten berichtet. In diesem Gespräch mit Patrik Baab spricht er über seine Erlebnisse im Donbass, in Kursk und Moskau – über Angst, Propaganda, historische Schuld, und über die Stimmen der Menschen, die mitten im Krieg leben. Heyden schildert, was westliche Medien verschweigen: das Leid der Zivilbevölkerung, die Rolle von Söldnern, die russische Perspektive und den Hass, der in Europa gegen Russland geschürt wird. Ein Gespräch über Wahrheit, Verantwortung und den Zustand deutscher Öffentlichkeit. „Wir erleben einen Rückfall in die Barbarei – und kaum jemand merkt es.“ – Ulrich Heyden
Bücher
19. December 2023
Geschichte
"Mein Weg nach Russland. Erinnerungen eines Reporters" (2024)
Seit 30 Jahren lebt und arbeitet Ulrich Heyden in Russland, einem Land, das sein Vater als Wehrmachtsoffizier überfallen hat. Die gänzlich unterschiedliche Wahrnehmung Russlands, dargestellt in der Familiengeschichte des Autors, zieht sich als roter Faden durch das Buch. Dazu kommt die Frage, wie es passieren konnte, dass ein großer Teil der systemoppositionellen 68er sowie die ehemals pazifistische Partei „Die Grünen“ zu den stärksten Befürwortern eines Kriegsgangs gegen Russland wurden.
28. March 2022
Ukraine
"Der längste Krieg in Europa seit 1945" (2022)
Dieses Buch entstand nicht am Schreibtisch. Es ist das Buch eines Reporters, der in den Jahren 2014 bis 2022 als Korrespondent für deutschsprachige Medien im Kriegsgebiet Donbass unterwegs war. Wer verstehen will, wie der Krieg in der Ukraine began, kommt um "Der längste Krieg in Europa seit 1945. Augenzeugenberichte aus dem Donbass" nicht herum. Das Buch erschien im März 2022 bei tredition (Hamburg). Es ist das einzige derartige Buch in deutscher Sprache, dass von einem Augenzeugen geschrieben wurde. "In den Interviews, die Heyden mit Bewohnern der beiden Volksrepubliken gemacht hat, wird vor allem eine Frage überdeutlich: Wieso weigern sich die demokratischen Staaten, den Mehrheitswillen der lokalen Bevölkerung zu akzeptieren? Wieso nehmen sie diesen Weg für eine friedliche Lösung nicht an?" (Katrin McClean, Schriftstellerin).
21. August 2020
Bücher
Wie Deutschland gespalten wurde. Die Politik der KPD 1945 bis 1951 (2020)
Bei den alljährlichen Feiern zur deutschen Einheit wird in den Hintergrund gedrängt, wie es eigentlich 1949 zur Gründung von zwei deutschen Staaten kam und welche Position die Kommunistische Partei Deutschlands zur Frage der deutschen Einheit vertrat. Kaum bekannt ist, dass die KPD, die 1947 in den Westzonen 320.000 Mitglieder hatte, eine der entschiedensten Kräfte war, die für die deutsche Einheit und gegen die Gründung eines "westdeutschen Separatstaates" eintrat. Mit ihren Aktivitäten auf den Gebieten Entnazifizierung, Kampf gegen den Hunger, Wiederaufbau und Sozialisierung der Schlüsselindustrien leistete die KPD einen wichtigen Beitrag für den Aufbau der Demokratie in Westdeutschland.
Foto
28. September 2025
Foto
Foto-Reportage aus dem Gebiet Kursk
Hier meine Fotos von einer Reise durch das russische Grenzgebiet Kursk im Mai 2025. Schönes mischte sich mit Schrecklichem. Kursk ist eine weitgehend intakte, sehr gepflegte Stadt. Aber es gibt von Drohnen zerbombte Mehrfamilienhäuser. Berührend waren die Gespräche mit den Menschen, die durch Drohnen ausgebombt worden waren. Viele von Ihnen waren durch Glück mit dem Leben davongekommen. Raissa Klujewa, eine Rentnerin aus Kursk, erzählte, sie sei am 15. April 2025 von einer Drohne aus dem Schlaf gerissen worden. Sie habe sich noch ein Karton mit ihren Ausweisen schnappen können, um dann über eine Treppe, die mit Glasscherben übersät war, in den Hof zu flüchten. "Der 15. April war für uns alle wie ein zweiter Geburtstag."
7. April 2025
Foto
Die Gründung der Volksrepublik Donezk am 7. April 2014
Im Frühjahr 2014 besuchte ich Donezk. Ich wollte wissen, wie der Südosten der Ukraine auf den Staatsstreich in Kiew reagiert. Am 6. April besetzten Aktivisten der Autonomiebewegung Verwaltungsgebäude in Charkow, Lugansk und Donezk. Im März besuchte ich eine Straßenwache, welche an einer Fernstraße zwischen Lugansk und Donezk Ausschau nach anrückendem ukrainischen Militär und Rechtem Sektor. Auf einer Kundgebung in Donezk auf dem Lenin-Platz herrschte eine kämpferisch-fröhliche Stimmung. Einige hielten Transparente auf denen die Rückkehr von Präsident Janukowitsch gefordert wurde.
22. March 2024
Foto
Präsidentschaftswahlen - Wahllokale in Moskau
Am 15., 16. und 17. März 2024 besuchte ich drei Wahllokale im Westen Moskaus, um einen Eindruck zu bekommen, wie die Präsidentschaftswahlen ablaufen. Nach meinem Eindruck lief alles korrekt und ohne Zwischenfälle. An den ersten beiden Tagen war ich abends um 18 Uhr in den Wahllokalen. Der Besuch war mäßig. Starken Besuch erlebte ich am letzten Tag der Wahl, den 17. März um die Mittagszeit. Die Wahllokale befanden sich in der Kastanajewskaja- und der Oleko-Dunditscha-Straße.