Ulrich Heyden
Journalist - Moskau - Berichte, Analysen & Videos
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8. June 2025
Aktuell
"Jede humanitäre Organisation muss sich heute die Frage stellen: Ist Hilfe überhaupt noch möglich?“ (Globalbridge.ch)
Am 27. Mai gab es – initiiert vom Bundesjustizministerium – in Berlin und Brandenburg Hausdurchsuchungen bei Mitgliedern und Unterstützern des Vereins Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe. Man suchte Beweismaterial für den Vorwurf der Unterstützung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk. Diese Regionen wurden vom Generalbundesanwalt rückwirkend als „terroristische Gebiete“ eingestuft. Gegen die Vereins-Gründerin und Vorsitzende Liane Kilinc und den Vereinsunterstützer Klaus Koch – beide leben seit mehreren Jahren in Moskau – wurden Haftbefehle erlassen. Über die Folgen dieser Maßnahmen sprach Ulrich Heyden am 4. Juni in Moskau mit Liane Kilinc.
2. June 2025
Aktuell
Russophobie ist ein Fieber
Gelegentlich schreibe ich Gedichte, denn nicht alles über unsere Zeit lässt sich in trockenen Berichten wiedergeben. Hier ist wieder so ein Gedicht, diesmal über Russophobie.
31. May 2025
Aktuell
Odessa, die Wunde die immer noch schmerzt (Die Krähe, Wien)
Am 2. Mai wurde in Odessa vor dem Gewerkschaftshaus wieder den 42 Menschen gedacht, die bei dem von ukrainischen Nationalisten gelegten Brand am gleichen Tag vor elf Jahren umkamen. Menschen die vor dem Gebäude Blumen niederlegen wollten, mussten ihre Pässe vorzeigen. Polizisten mit Maschinengewehren patrouillierten auf dem Platz vor dem Gebäude. Unerwartet kam es zu einem Zwischenfall. Ein Mann ging mit einem Messer auf einen Polizisten los. Er wurde von der Polizei mit Schüssen in die Knie niedergestreckt. Ein Bericht von Ulrich Heyden, Moskau, veröffentlich in "Die Krähe" (Wien) Nr. 13, Mai 2025. Die Zeitschrift kann bestellt werden unter: https://diekraehe.at/
29. May 2025
Aktuell
Vermummt und schwer bewaffnet: Durchsuchungen bei Unterstützern der Volksrepubliken Donezk und Lugansk in Berlin und Brandenburg (Nachdenkseiten)
Die Verfolgung russlandfreundlicher Menschen in Deutschland und außerhalb Deutschlands steigert sich immer mehr. Nachdem die Blogger und Journalisten Thomas Röper und Alina Lipp durch das 17. Sanktionspaket der EU gegen Russland faktisch aus Deutschland ausgebürgert wurden[1], gab es am 27. Mai Durchsuchungen in Berlin und Brandenburg bei Mitgliedern, Freunden und Angehörigen des Vereins Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe e.V. Ein Bericht von Ulrich Heyden.
23. May 2025
Aktuell
Musik statt Krieg (Manova)
Der Liedermacher Tino Eisbrenner leistet einen Beitrag zum Frieden, indem er sich auf Russland und seine Menschen wirklich einlässt. Tino Eisbrenner ist in der Friedensbewegung ein bekannter Sänger. Seit seinem deutsch-russischen Lied „Kraniche“ ist er auch in Russland bekannt. Am 9. Mai 2025 besuchte Eisbrenner mit einer Gruppe von 40 Ostdeutschen die russische Hauptstadt, um an verschiedenen Veranstaltungen teilzunehmen. Ulrich Heyden interviewte den Sänger in Moskau über seine Reisen und Auftritte in Russland und seine Erfahrungen auf dem Gebiet der deutsch-russischen Verständigung.
22. May 2025
Aktuell
Video-Interview mit Tino Eisbrenner über das deutsch-russische Verhältnis
Ich sprach mit dem Künstler Tino Eisbrenner. Er erklärte mir, wie man das Verhältnis zwischen Deutschland und Russland wieder in Ordnung bringen kann, dass man einen russischen Botschafter nicht demütigen darf und wie sich die Russophobie in Deutschland "einschlich". Eisbrenner baut mit anderen gutwilligen Menschen zusammen an einer Brücke zwischen Deutschland und Russland. Seine Lieder, die er auf Deutsch und Russisch singt, geben Kraft und Hoffnung.
21. May 2025
Aktuell
EU-Sanktionen gegen deutsche Blogger: Bestrafe zwei, ängstige Viele (Overton-Magazin)
Die EU hat die beiden in Russland lebenden deutschen Blogger und Journalisten Alina Lipp und Thomas Röper auf die Sanktionsliste gesetzt und wirft ihnen Verbreitung von Fehlinformationen oder russischer Propaganda vor. Ein Kommentar. Die Ereignisse in der EU und Russland überschlagen sich. Eine historische Zäsur jagt die nächste. Die EU hat mir ihrem 17. Sanktionspaket gegen Russland einen gewaltigen Schritt in Richtung Abbau der Meinungsfreiheit in Deutschland gemacht. Sie hat die beiden in Russland lebenden deutschen Blogger und Journalisten Alina Lipp und Thomas Röper auf die Sanktionsliste nach dem Beschluss (GASP) 2024/2643 des Rates vom 8. Oktober 2024 über restriktive Maßnahmen angesichts der destabilisierenden Aktivitäten Russlands gesetzt.
19. May 2025
Aktuell
Bericht - Kursk zwischen Trotz und Angst (Globalbridge.ch)
(Red.) Kursk! Wer sich in der Geschichte des Zweiten Weltkrieges ein wenig auskennt, weiss: Nach der Schlacht bei Stalingrad im Winter 1942/43 mit zusammen über zwei Millionen Toten war die gigantische Schlacht bei Kursk im Juli 1943 – die sogenannte Operation Zitadelle – die zweite und entscheidende Niederlage der deutschen Wehrmacht in ihrem Angriffskrieg gegen die Sowjetunion. Auf sowjetischer Seite kamen dabei um die 180’000, auf deutscher Seite um die 55’000 Soldaten ums Leben. Aber es war der definitive Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg. Das ist in Kursk nicht vergessen! In falscher Einschätzung der Situation gelang es im August 2024 der ukrainischen Armee in einem Überraschungsangriff, einige russische Städte und Dörfer der Region Kursk zu erobern, aber nur für einige Monate. Ulrich Heyden – die Globalbridge-Leser kennen ihn von einigen anderen Berichten – hatte Gelegenheit, dorthin zu gehen und sich mit dortigen Menschen zu unterhalten. (cm)
15. May 2025
Aktuell
Kommentar: Die "Tagesschau" will keine Friedensverhandlungen
Die "Tagesschau" geht in die OFFENE Konfrontation zu den Friedensgesprächen in Istanbul. Sie stellt den Leiter der russischen Delegation, Präsidentenberater Wladimir Medinski, als nicht vertrauenswürdige Person dar. Die Verhandlungen sollen gerade erst beginnen, aber die "Tagesschau" weiß schon, DASS DAS NICHTS BRINGT, ja nichts bringen kann. Offenbar ist die "Tagesschau" der Meinung, dass in der Ukraine UNBEDINGT weiter Krieg geführt werden muss und das NUR KRIEG ZUM FRIEDEN FÜHRT.
12. May 2025
Aktuell
Buchrezension - Mein Weg nach Russland - in: "International" (Wien)
Gabriele Matzner hat für die österreichische Zeitschrift "International" 2/2025 eine Rezension über mein Buch "Mein Weg nach Russland" geschrieben.
10. May 2025
Aktuell
Ein Sieg, der keiner sein darf (Manova)
Die Feier zum 80. Jahrestag des Sieges über Hitler-Deutschland in Moskau löste in westlichen Medien kritische Reaktionen aus. Die deutschen Mainstream-Medien reagierten auf die Militärparade (1) zum 80. Jahrestag des Sieges über Hitler-Deutschland auf dem Roten Platz in Moskau in der üblichen herablassend- krittelnden Manier. Kein guter Stil für ein Land, von dem zwei Kriege gegen Russland ausgingen. Während deutsche Medien krittelten war der ukrainische Präsident Selenski in die Vollen gegangen. Er hatte am 30. April gedroht, die Militärparade in Moskau mit Drohnen und Raketen anzugreifen. Dass Kiew dann doch keine Raketen schickte, hatte offenbar damit zu tun, dass das chinesische Staatsoberhaupt Xi Jinping am Roten Platz auf der Tribüne saß und Kiews westliche Unterstützer von einem Raketenschlag abgeraten hatten.
8. May 2025
Aktuell
Russisches Kinderblut für deutsche Soldaten (Zeitschrift "International", Wien)
JAHRESTAGE Für die Russen ist der 9. Mai nicht nur ein staatlicher Feiertag. Er ist auch ein Tag, an dem man sich in fast jeder Familie an die Menschen erinnert, die an der Front ihr Leben ließen, verletzt zurückkamen oder bis heute als vermisst gelten. Von Ulrich Heyden, Moskau
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Im Brennpunkt
4. January 2026
Aktuell
Neuer Trend in Russland: Eine ganz persönliche Geschichte aus dem Hier und Jetzt auf der Bühne (Nachdenkseiten)
In diesem Jahr machen in Russland gleich zwei bekannte Schauspielerinnen ihr eigenes Leben zum Thema von Theaterstücken: die Ballerina Anastasija Vinokur [1] und die Schauspielerin Irina Gorbatschowa. Das ist für Russland neu. Mancher wird es nicht glauben, aber die russische Kultur ist offen für Experimente. Sie entwickelt sich weiter. Wenn Schauspielerinnen auf der Bühne über ihren ganz persönlichen Werdegang, über ihre Probleme und Ängste sprechen, könnte man denken, das interessiert die Zuschauer nicht. Doch das Gegenteil ist der Fall. Irina Gorbatschowa zeigt ihr Stück „Warum ich?“ [2] nicht nur in Moskauer Theatern, sondern auch in der russischen Provinz. Von Ulrich Heyden.
7. November 2025
Aktuell
Ein ungewöhnlicher Theaterabend in Moskau: Eine russische Primaballerina erzählt ihre Lebensgeschichte (Globalbridge)
Die ehemalige Primaballerina des Bolschoi-Theaters, Anastasija Vinokur, hat etwas Erstaunliches zustande gebracht. Die 1985 in Moskau geborene Tänzerin präsentierte Ende Oktober im Moskauer Helikon-Theater das selbstproduzierte Schauspiel „Nit“ (Der Faden) (1). In dem Stück steht Vinokur meist allein auf der Bühne und erzählt über ihr Leben, von der Kindheit bis heute. Der Saal im Helikon-Theater war voll, der Applaus lang und herzlich. Selbstreflexionen bekannter Tänzer und Schauspielerinnen sind ein neuer Trend in Russland. Es gibt einen Bedarf an Orientierung in schwieriger Zeit. Schon im Frühjahr hatte auch die bekannte russische Schauspielerin Irina Gorbatschowa, geboren 1988 im Gebiet Donezk, das Stück „Warum ich?“ auf die Bühne gebracht. In dem Schauspiel erzählt Gorbatschowa ebenfalls über ihr Leben (2). Das kulturelle Leben in Russland entwickelt sich weiter. Der Krieg in der Ukraine tut dieser Entwicklung keinen Abbruch.
25. August 2013
Aktuell
Das russische Theater probt den Widerstand (der Freitag)
Moskau. Die Bühnen in der Hauptstadt waren immer konventionell. Aber nun greifen sie Themen der Protestbewegung auf. Und die Mittel- und Oberschicht klatscht Beifall
Video
18. July 2026
Aktuell
Regisseur Domke-Schulz war Jury-Mitglied beim 35. Filmfestival "Goldener Recke" auf der Krim
Vom 22. bis zum 30. Mai 2026 fand Sewastopol auf der Krim das 35. Filmfestival Solotoi Witjas (Goldener Recke) statt. Der deutsche Regisseur und Filmemacher Wilhelm Domke-Schulz war zum wiederholten Mal Mitglied der Jury. Ein Film von Domke-Schulz über internationale Wahlbeobachter in dem von Russland kontrollierten Gebiet Saporoschje wurde auf dem Festival gezeigt. Domke-Schulz berichtet über seine Eindrücke und inwieweit ukrainischer Drohnen- und Raketenbeschuss das Festival behinderte.
7. July 2026
Aktuell
Deutscher besuchte von ukrainischen Drohnen zerstörtes Schülerwohnheim in Starobelsk (Video-Interview)
Der deutsche Aktivist Marco Leo Samm aus Freiburg im Breisgau besuchte Anfang Juni das Wohnheim und das College von Starobelsk, wo am 22. Mai 21 Schüler durch ukrainische Drohnen getötet wurden. Ich habe Samm über seine Eindrücke interviewt. In den vergangenen vier Wochen wurden das russische Kernland und die von Russland eroberten Regionen fast täglich von ukrainischen Drohnenattacken gegen zivile Ziele, Schulen, Autobusse und Privathäuser überzogen. Diese Massivität erinnert an die Jahre 2014 bis 2021, als die ukrainische Armee und rechtsradikale Bataillone Wohngebiete in den 2014 auf Basis des von der UNO garantierten Selbstbestimmungsrechts der Völker gegründeten Volksrepubliken Donezk und Lugansk mit Artillerie, Raketen und Suchoi-Kampfflugzeugen beschossen.
9. June 2026
Aktuell
Oни хотели перекрыт мне кислород (Интервью Патрика Бааба)
Журналист и военный корреспондент Ульрих Хайден живёт в Москве с 1992 года. Он знает реальность в России и на Украине из собственного многолетнего опыта — перспектива, которая часто резко контрастирует с местными СМИ. Его опыт поднимает тревожный вопрос: создаётся ли в Германии целенаправленно образ врага, чтобы подготовить население к новой войне с Россией?
Bücher
19. December 2023
Geschichte
"Mein Weg nach Russland. Erinnerungen eines Reporters" (2024)
Seit 30 Jahren lebt und arbeitet Ulrich Heyden in Russland, einem Land, das sein Vater als Wehrmachtsoffizier überfallen hat. Die gänzlich unterschiedliche Wahrnehmung Russlands, dargestellt in der Familiengeschichte des Autors, zieht sich als roter Faden durch das Buch. Dazu kommt die Frage, wie es passieren konnte, dass ein großer Teil der systemoppositionellen 68er sowie die ehemals pazifistische Partei „Die Grünen“ zu den stärksten Befürwortern eines Kriegsgangs gegen Russland wurden.
28. March 2022
Ukraine
"Der längste Krieg in Europa seit 1945" (2022)
Dieses Buch entstand nicht am Schreibtisch. Es ist das Buch eines Reporters, der in den Jahren 2014 bis 2022 als Korrespondent für deutschsprachige Medien im Kriegsgebiet Donbass unterwegs war. Wer verstehen will, wie der Krieg in der Ukraine began, kommt um das Buch "Der längste Krieg in Europa seit 1945. Augenzeugenberichte aus dem Donbass" nicht herum. Das Buch erschien im März 2022 bei tredition (Hamburg). Es ist das einzige deutschsprachige Buch eines Augenzeugen über die ersten acht Jahre Krieg im Donbass. "In den Interviews, die Heyden mit Bewohnern der beiden Volksrepubliken gemacht hat, wird vor allem eine Frage überdeutlich: Wieso weigern sich die demokratischen Staaten, den Mehrheitswillen der lokalen Bevölkerung zu akzeptieren? Wieso nehmen sie diesen Weg für eine friedliche Lösung nicht an?" (Katrin McClean, Schriftstellerin).
21. August 2020
Bücher
Wie Deutschland gespalten wurde. Die Politik der KPD 1945 bis 1951 (2020)
Bei den alljährlichen Feiern zur deutschen Einheit wird in den Hintergrund gedrängt, wie es eigentlich 1949 zur Gründung von zwei deutschen Staaten kam und welche Position die Kommunistische Partei Deutschlands zur Frage der deutschen Einheit vertrat. Kaum bekannt ist, dass die KPD, die 1947 in den Westzonen 320.000 Mitglieder hatte, eine der entschiedensten Kräfte war, die für die deutsche Einheit und gegen die Gründung eines "westdeutschen Separatstaates" eintrat. Mit ihren Aktivitäten auf den Gebieten Entnazifizierung, Kampf gegen den Hunger, Wiederaufbau und Sozialisierung der Schlüsselindustrien leistete die KPD einen wichtigen Beitrag für den Aufbau der Demokratie in Westdeutschland.
Foto
2. June 2026
Foto
Russische Kommunisten und ihre Gäste, 3. Antifaschistisches Forum
Russische Kommunisten und ihre Gäste. Wer mit wem gesprochen, wer neben wem gesessen und wer sich mit wem hat fotografieren lassen. Ein bisschen Material für den Tratsch. Bilder vom 3. Antifaschistischen Forum der KPRF im Moskauer Hotel Ritz Carlton, 24. Mai 2026.
28. September 2025
Foto
Foto-Reportage aus dem Gebiet Kursk
Hier meine Fotos von einer Reise durch das russische Grenzgebiet Kursk im Mai 2025. Schönes mischte sich mit Schrecklichem. Kursk ist eine weitgehend intakte, sehr gepflegte Stadt. Aber es gibt von Drohnen zerbombte Mehrfamilienhäuser. Berührend waren die Gespräche mit den Menschen, die durch Drohnen ausgebombt worden waren. Viele von Ihnen waren durch Glück mit dem Leben davongekommen. Raissa Klujewa, eine Rentnerin aus Kursk, erzählte, sie sei am 15. April 2025 von einer Drohne aus dem Schlaf gerissen worden. Sie habe sich noch ein Karton mit ihren Ausweisen schnappen können, um dann über eine Treppe, die mit Glasscherben übersät war, in den Hof zu flüchten. "Der 15. April war für uns alle wie ein zweiter Geburtstag."
7. April 2025
Foto
Die Gründung der Volksrepublik Donezk am 7. April 2014
Im Frühjahr 2014 besuchte ich Donezk. Ich wollte wissen, wie der Südosten der Ukraine auf den Staatsstreich in Kiew reagiert. Am 6. April besetzten Aktivisten der Autonomiebewegung Verwaltungsgebäude in Charkow, Lugansk und Donezk. Im März besuchte ich eine Straßenwache, welche an einer Fernstraße zwischen Lugansk und Donezk Ausschau nach anrückendem ukrainischen Militär und Rechtem Sektor. Auf einer Kundgebung in Donezk auf dem Lenin-Platz herrschte eine kämpferisch-fröhliche Stimmung. Einige hielten Transparente auf denen die Rückkehr von Präsident Janukowitsch gefordert wurde.